Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

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Weltenburger Altabt Niggl verstorben

Altabt Niggl und Bischof Ralph Napierski

Foto: Altabt Niggl mit Bischof Ralph Napierski im Kloster Helfta bei Exerzitien zum Thema Exorzismus.

Der Altabt der Benediktinerabtei Weltenburg, Thomas Niggl OSB, ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Niggl war der 69. Abt des Klosters gewesen, der dritte Abt der Benediktinerabtei nach ihrer Wiederbegründung. Außerdem war er Ordenskaplan der Militia Sanctae Mariae e.V. (Orden der Ritter Unserer Lieben Frau).

Und vorallem war er auch ein wundervoller Lehrer.

Ich bin dankbar dass ich von ihm lernen durfte und und weiss ihn nun sicher geborgen in Gottes Hand.

Christus nehme dich auf, der dich berufen hat, und in das Himmelreich sollen Engel dich geleiten.


Bischof Napierski und die Tempelritter

HINWEIS: Der folgende Text ist ein erstes Arbeitsergebnis und versteht sich als Diskussionsgrundlage und Basis für weitere Forschung.

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Das Wappen Dabrowa der Napierski Familie

Der israelitische Stamm Benjamin stellte mit Saul den ersten israelitischen König. Seine Königslinie wurde verdrängt vom David aus dem Hause Juda. Im 5. Buch Moses Kap. 33,12 ff. wird deutlich, dass der Stamm Benjamin für Moses der „Liebling des Herrn“ gewesen ist und deshalb hoch angesehen war. Als es zu einem Bruch mit den anderen elf Stämmen kam, wanderten viele seiner Angehörigen nach Europa aus (Andere Teile nach Afrika).

Die Merowinger sind möglicherweise aus einer Verbindung der Benjaminiter mit dem germanischen Stamm der Sugambrer hervorgegangen.

Um ca. 400 nach Christi wanderten einige weiter in den Raum Franken, wo wir sie als die Merowinger kennen lernten.

Sie benutzten in ihrem Wappen das gleichschenklige Kreuz ähnlich dem Templerkreuz und ihnen werden okkulte oder esoterische Fähigkeiten zugeschrieben. Sie trugen lange Haare, welche sie als die Quelle Ihrer Kraft ansahen. Damit ähnelten sie dem alttestamentarischen Volk der Nasiräer. Der erste Merowinger-König hieß Merowech, der 457 nach Christus starb. Sie waren Priesterkönige, genauso wie David und alle anderen israelitischen Könige, vereinigten also die weltliche und religiöse Macht in einer Person. Sie regierten nicht selbständig, sondern überließen diese Aufgabe einem sogenannten Hausmeier, welcher aus machtpolitischen Gründen nicht der Königsfamilie angehören durfte.

Die Merowinger zogen von hier über den Odenwald bis in die Gegend des heutigen Süden von Frankreichs. Hier dürfte auch die Ursache in der Gleichheit mit dem Staatsnamen liegen. 496 ließ sich Chlodwig I. taufen und ging einen Bund mit der römischen Kirche ein, durch den sein Königstitel offiziell von Rom anerkannt wurde. Wie geschichtlich bekannt, endete die Merowinger-Dynastie 678 mit der Ermordung von Dagobert II.

Inoffiziell hatte Dagobert allerdings einen Sohn hinterlassen mit dem Namen Sigibert IV. (auch Graf von Razes). Aus dieser Linie gingen im 11. Jahrhundert die Linie der „Plandards“ hervor, die Schottische Königsdynastie der Stuarts, das Hause Lothringen, der deutsche König und römische Kaiser Heinrich IV. und Gottfried von Bouillon, der den ersten Kreuzzug ins Heilige Land führte und dort zum König von Jerusalem gekrönt wurde.

Gottfried von Bouillon hatte über die Merowinger-Blutslinie bis zurück zum Hause Benjamin einen wahren Anspruch auf diesen Titel !

( Ein weiterer Nachfahre aus dieser Blutslinie ist übrigens Otto von Habsburg, der ebenfalls Besitzer der Titularkrone Jerusalems war. )

Eine Weietere BLUTSLINIE ist der Dabrowa Clan – the NAPIERSKI family is part of the Dabrowa Clan.

The author of the first history of Prussian Poland asserts in his manuscripts that the first ancestor of the Dabrowa clan was a foreign knight who, when the Christian armies made an expedition in 1096 to recover Jerusalem and with it the grave of Christ, had accompanied Godfrey of Boullion to the holy war and dispatched before him a legation to King Boleslaw Krzywousty of Poland to ask for free passage through his kingdom to Carogród. When this ancestor distinguished himself by his courage at Jerusalem, Godfrey, who had been elevated to the Kingship of Jerusalem, bestowed on him a new coat of arms, a rendition of Calvary that is, the hill of Our Lord’s death with three crosses, which we call Dabrowa. Returning from Palestine through our country of Poland, he settled here and propagated his family. (Histor. Polon. Pruth. Posselii in Coll. Premisl. S. I, fol. 56.) Konopatski’s manuscripts give something similar to this, with the addition that two brothers from Lotharingia mounted an expedition to Palestine with several hundred men in 1104 and describes these adornments earned there by bravery.

Der geheimnisvolle Orden „Prieurè de Sion“ wurde im Jahre 1099 von Gottfried von Bouillon in Jerusalem gegründet worden, kurz nachdem die Stadt im ersten Kreuzzug von den Christen erobert wurde. Sein Name stammt von der Abtei der „Notrè-Dame de Sion“, die sich in der Nähe des Jerusalemer Zion-Tores befand (Stätte des Heiligen Abendmahls und Grab Davids). Wahrscheinlich reiste er dann wieder zurück nach Europa, wo er 1104 an einem geheimen Treffen des Hochadels teilnahm, zusammen mit dem Grafen von der Champagne. Es waren auch Vertreter einflussreicher anderer Familien dabei, wie Andre de Montbarts, Brienne, Joinville, Chaumont.

Nach dem Treffen reiste der Graf von der Champagne selber ins Heilige Land und hielt sich dort vier Jahre auf. Nachdem er zurückgereist war, begann im Jahre 1114 eine zweite Reise mit der Absicht, sich der „Militia Christi“ zu vereinen, damals eine weitere Bezeichnung des Templer-Ordens. Nur war dieser zu diesem Zeitpunkt offiziell noch gar nicht begründet worden, was offiziell erst 1118/1119 durch Hugo von Payens geschah (nach früheren belegen aber schon mindestens 1111), einem Edelmann aus der Champagne. Damals hieß der Orden mit vollständigem Namen „Armen Ritterschaft Christi vom Salomonischen Tempel“, da sich die Gründungsritter in Jerusalem am Fuße des früheren Salomonischen Tempels niedergelassen hatten. Es gab 9 Gründungsmitglieder und sie nahmen in den ersten Jahren keine weiteren Mitglieder auf.

Ein Teil der Priore und Tempelritter ist die „Blutslinie“.
Also Merowingische Benjaminiter, so wie die Mitglieder des DABROWA Clan.

Die wichtigste Information ist diese:
„Gottfried von Bouillon hatte über die Merowinger-Blutslinie bis zurück zum Hause Benjamin einen wahren Anspruch auf den Königstitel !“

Die Benjaminiter haben den Anspruch auf den Tempelberg.

Das ist ein ganz entscheidender Aspekt !

Because after satan has almost distroyed earthly kingdom crated by god
( attack on mehrowinger, attack on temple knights, french revolution, different political concepts ….)
Satan now plans to build up his Kingdom.

Fremasons are the church of satan and they plan to rebuild the temple of salomon.
And the first who sits inside is Satan:

2 Thessalonians 2,3-4
3 Don’t let anyone deceive you in any way, for (that day will not come) until the rebellion occurs and the man of lawlessness[a] is revealed, the man doomed to destruction.
4 He will oppose and will exalt himself over everything that is called God or is worshiped, so that he sets himself up in God’s temple, proclaiming himself to be God.

And Satan also plans to mark and control all people with an Chip.
(RFID or an similar but advanced technology)

Revelation 13,16-17
16 He also forced everyone, small and great, rich and poor, free and slave, to receive a mark on his right hand or on his forehead,
17 so that no one could buy or sell unless he had the mark, which is the name of the beast or the number of his name.

and this mark will cause :

Revelation 14,9-10
9 A third angel followed them and said in a loud voice: „If anyone worships the beast and his image and receives his mark on the forehead or on the hand,
10 he, too, will drink of the wine of God’s fury, which has been poured full strength into the cup of his wrath. He will be tormented with burning sulfur in the presence of the holy angels and of the Lamb.

Es geht also um den Tempelberg auf den die Benjaminitische Königslinie Anspruch hat.

Deshalb wurden versucht die Merowinger auszurotten und deshalb hat Hitler die Juden Angegriffen.

Es ging Hitler darum die in Europa lebenden Benjaminiter (Merowinger) zu töten !

(Und dann nach der Weltherschaft den Tempel aufzubauen)

Hitler war Freimaurer und kam aus dem selben Freimaurer-Orden wie Rudolf Steiner

Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee.
Diese müssten beseitigt werden um den Tempel neu aufzubauen.
Da es sich hier um eines der wichtigsten islamischen Heiligtüner handelt, kann man leicht nachvollziehen weshalb hier der letzte weltkrieg entstehen wird.

Prinzipiell ist es der Krieg der Freimaurer gegen den Islam, aber durch Manipulation in den Medien wird hier der Krieg zwischen Christen und Muslimen vorbereitet !

Die Kirche Satans plannt also den Krieg zwischen den Teilen des Volk Gottes: Christen und Moslems zu entfachen um dann, die Neue Weltordnung einzusetzen, den Tempelberg zu übernehmen, den Tempel zu bauen und Satans Weltregierung vorzubereiten.

Hier noch Hintergrungnformationen:

Die Freimaurer:

Hinter den Freimaurern stehen die Väter der Nephilim, die in Menschengestallt die Satanistischen Organisationen leiten.

„Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.“
Genesis 6,4

Die Nephilim selbst kamen nach der Sinflut ums leben.

Tempelritter:

Ein Teil der Priore und Tempelritter ist die „Blutslinie“.
Also Merowingische Benjaminiter, so wie die Mitglieder des DABROWA Clan.

Weitere Hintermänner sind die „Überlebenden“:

24 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. 26 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? 27 Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.28 Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich.
Mt 16

1 Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie sehen das Reich Gottes kommen mit Kraft.
Mk 9,1

23 Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. 24 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s erhalten. 25 Denn welchen Nutzen hätte der Mensch, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre sich selbst oder nähme Schaden an sich selbst? 26 Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich der Menschensohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel.27 Ich sage euch aber wahrlich: Einige von denen, die hier stehen, werden den Tod nicht schmecken, bis sie das Reich Gottes sehen.
LK 9

Auch gibt es Hinweise auf Melchisedek

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Additional Information:
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I will cite here what Rev. Duryewski says on the origin of these arms in Niezeszla Pamiatka Kostków, page 3. The ancestor of this family, according to Paprocki, was a native-born Pole of that family whose coat of arms was a horseshoe and on it an elevated cross, which we call Poboze (as Kromer gives it, vol. 1) or (as in the Statutes of Laski, page 127) Pobodze, now more commonly known as Pobóg. The author of the first history of Prussian Poland asserts in his manuscripts that the first ancestor of the Dabrowa clan was a foreign knight who, when the Christian armies made an expedition in 1096 to recover Jerusalem and with it the grave of Christ, had accompanied Godfrey of Boullion to the holy war and dispatched before him a legation to King Boleslaw Krzywousty of Poland to ask for free passage through his kingdom to Carogród. When this ancestor distinguished himself by his courage at Jerusalem, Godfrey, who had been elevated to the Kingship of Jerusalem, bestowed on him a new coat of arms, a rendition of Calvary that is, the hill of Our Lord’s death with three crosses, which we call Dabrowa. Returning from Palestine through our country of Poland, he settled here and propagated his family. (Histor. Polon. Pruth. Posselii in Coll. Premisl. S. I, fol. 56.) Konopatski’s manuscripts give something similar to this, with the addition that two brothers from Lotharingia mounted an expedition to Palestine with several hundred men in 1104 and describes these adornments earned there by bravery

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The author of the first history of Prussian Poland asserts in his manuscripts that the first ancestor of the Dabrowa clan was a foreign knight. This knight participated in the Crusade begun by Pope Urban II. Christian armies were called (in 1096), to recover Jerusalem, and with it the grave of Christ, from the Turks. The Christian army would be composed of both knights and peasants.

Godfrey of Boullion, France, would lead one of the armies to the Holy Lands, as would his two brothers. Godfrey sent a courier to King Boleslaw Krzywousty (meaning „Wry“ or Crooked Mouth“) (1086-1138), of Poland, to ask for free passage through his kingdom to Novogrod. From Novogrod, they would travel south on the Volga River to the Sea of Azo and the Black Sea.

Boleslaw and his brother, Zbigniew, shared Poland after the death of their father, Wladyslaw Herman (1042-1102). Zbigniew and Boleslaw quarreled and in 1112, Boleslaw had his brother blinded and thrown into the dungeon, where he died soon afterwards.

Offering passage through Poland was a test of faith, since the Crusaders often took things when they were hungry. For example, at the Hungarian border, the Crusaders were stopped and they remained there for three days in the month of September. The Hungarian king was not happy to see the Crusaders crossing his country. To show his army’s intentions were honorable, Duke Godfrey de Bouillon left his brother Baldwin, together with his wife and children as proof that he would not cause harm to the Hungarian people. The Poles and Hungarians rarely involved themselves in the Crusades. Godfrey’s family was returned after they got to the river Drave, at the Bulgarian border. Again they were met at the border, this time by Emperor Alexius and his Greek forces. They all marched to Philippolis, where they were provided with an abundance of food and wine. From Philippolis they crossed the sea and went to the city of Nicaea (at that time possessed by the Turks). The Turks had subjugated the whole land of Roum as far as the city of Nicomedia. The Crusaders massed together and Nicaea fell on the Summer Soltice on June 19, 1097.

True contingents set out from northern France, They took roads through southern and eastern Germany, into Hungary and Bulgaria, and entered the territory of the Byzantium Empire. Many Germans attached themselves to the army as it passed. Spectators became soldiers as they were caught up in the zeal and extraordinary pageantry which the army displayed, as the group marched under the sign of the cross, and in the name of Christ (Foss, 72).

When this early ancestor of the Clan Dabrowa distinguished himself by his courage at Jerusalem, Godfrey de Bouillon, was King of Jerusalem. This gallant foreign knight had bestowed on him, via Godfrey Bouillon, a new coat of arms. The coat of arms was a rendition of Calvary Hill (Golgotha). Golgotha was the hill upon which Our Lord Jesus Christ’s was crucified with two thieves. The new arms would bear three crosses patée, in the center; and one cross patée fitched on each side of the middle cross. These crosses were called „Dabrowa,“ in Polish.

After this knight returned from Palestine, he took the same path through Poland. He was fond of the scenery so he settled in Poland and his descendants still exist there today (The History of Prussian Poland by Posselii, stored in the Collection of Premisl. S. I, folio 56.)

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Von Napierski – Westpreußischer Adel

Westpreußischer Adel 1772

Zur Vasallenliste der transformierten polnischen Szchlachta-Angehörigen im 18.Jahrhundert
Auf dieser Seite werden alle diejenigen Namen von Familien präsentiert, die im 18.Jahrhundert zum bei der einverleiibung Westpreußens in den preußischen Adel aufgenommen wurden.

I. Einleitung

Personen aus 641 Familien der ehemaligen polnischen Szchlachta huldigten gegen Ende des 18.Jahrhunderts nach voraufgegangener königlicher Aufforderung dem preußischen König Friedrich dem Großen (1712-1786). Dies wäre ein durchaus nicht bemerkenswerter Vorgang, wär nicht mit der Huldigung mehr verbunden gewesen als nur die erbetene Versicherung, dem neuen Landesherren in Treue zu dienen, ihm gehorsam zu sein und allen Schaden von ihm abzuwenden.

Denn zugleich wurde allen huldigenden Personen das Recht zugestanden, sich als Angehörige des preußischen Adels zu betrachten. Mehr als die Huldigung war nicht nötig. Als hingegen 1772 das Königreich Galizien an Österreich kam, war dem nicht so: Es wurde eine Adelskommission eingerichtet, die durch eine langwierige und komplizierte Feststellungstätigkeit eine umständliche Legitimation der sich Meldenden vornahm und sie erst dann in eine Adelsmatrikel für Galizien und Lodomerien eintrug. Wer hier nicht eingetragen wurde, der gehörte auch nicht zum anerkannten Adel. Diese Eintragungen zogen sich viele Jahre hin und wurde später noch nach 1788 den Landgerichten übertragen.

II. Das Patent vom September 1772

Alle diese Maßnahmen vielen unter der preußischen Krone fort. Maßgeblich war hierfür das in Berlin erlassene Patent des Königs vom 13.September 1772 an die „sämmtlichen Stände und Einwohner der Lande Preußen und Pommern, welche der Crone Pohlens bishero besessen wie auch der Districte von Gross-Pohlen dieseits der Netze“.

In ihm betonte Friedrich der Große zunächst die Rechtmäßigkeit der Inbesitznahme Westpreußens durch Sukzessionsvereinbarungen aus dem 13., 15. und 17.Jahrhundert und hoffte sodann, daß sich die Stände dieser Länder unter seine Obhut geben würden. Im Gegenzug versprach er unter anderem, sie

„bei ihren Besitzungen und Rechten … besonders die der Römisch-Catholischen Religion zugethane, bey dem freyen Gebrauch ihrer Religion zu lassen, zu schützen und zu handhaben, und überhaupt das gantze Land dergestalt zu regieren, daß die vernünftige und wohl denkende Einwohner glücklich und zufrieden seyn können.“
Explizit war hier und auch an anderen Stellen des Patents nicht die Rede von einer förmlichen Adelsanerkennung, aber sie wurde später so gehandhabt. Friedrich II. lud die Stände für vierzehn Tage später – den 27.September 1772 – nach Marienburg ein, wo die Huldigung stattfinden sollte. Zwei Tage vor dem angesetzten Termin sollten die Stände in Marienburg eintreffen und ihre Ankunft in einem Protokoll „Unserer dort angeordneten Commission“ vermerken lassen. Es sollten demnach mindestens vier Personen von Adel aus jedem Distrikt erscheinen (was nicht durchgängig geschah), die übrigen Personen dürften sich durch eine Vollmacht vertreten lassen. Zuletzt sprach der König die Hoffnung aus, es wolle sich ein Jeder zur Huldigung einfinden und ihn anerkennen. Sollte dies nicht der Fall sein, drohte er „mit denen in der gleichen Fällen üblichen Straffen“. Jedoch war mit diesem letzten Satz kein Zwang zur Huldigung ausgesprochen worden, so daß es jedem freistand, nach Marienburg zu kommen oder jemanden mit einer Vollmacht nach dort zu senden.
So erschienen eine Reihe von Angehörigen der polnischen Szchlachta und anderer Gruppen und ließen sich in den preußischen Adel überführen. Sie oder ihre Vollmachtgeber wurden dann tatsächlich in Marienburg im September 1772 bei der genannten Kommission vorstellig. Wer sich dort in Person oder als Bevollmächtigter meldete, wurde in die Vasallenliste eingetragen. Eine besondere Adelsmatrikel wie in Galizien und Lodomerien wurde nicht angelegt, auch später nicht, als 1793 und 1795 noch einige Landesteile Südpreußens zu Preußen hinzukamen, bei denen genau gleich verfahren wurde. Die Bescheinigung über die Huldigung galt daher als Bescheinigung nicht nur des Adels, sondern auch als Konstituierung der Zugehörigkeit zum preußischen (Landes-) Adel.

III. Die Huldigungsgebiete 1772

Aus folgenden damals noch nicht einheitlich verwaltungsmäßig gegliederten westpreußischen Gebieten wurde 1772 gehuldigt (in den Gruppen des weltlichen und geistlichen evangelischen und katholischen Standes):

Bistum Ermland:Verschiedene Einzeldörfer, Kreis Wormditten, Distrikt Heilsberg, Amt Seeburg, Kammeramt Rössel, Kammeramt Wartenburg, Distrikt Smolaynen, Amt Allenstein.
Wojewodschaftschaft Marienburg:Verschiedene Einzeldörfer
Wojewodschaft Culm:Verschiedene Einzeldörfer, Distrikt Culm, Distrikt Brodnica (Strassburg), Distrikt MichelauDomkapitel zu Culmsee, Starostei Strassburg, Dekanat Graudenz
Bistum Culm: Dominikanerkloster Culm, Bernhardinerkloster Culm, Seminar Culm, Dekanat Culm, Distrikt Michelau, Dekanat Osiek, Dekanat Groß-Czysta
Wojewodschaft Pommerellen: Verschiedene Einzeldörfer, Distrikt Schwetz, Distrikt Tuchel, Distrikt Bromberg, Distrikt Dirschau, Distrikt Mirachow, Distrikt Schlochau, Distrikt Putzig
Vormals zur Wojewodschaft Posen gehöriger Netze-Distrikt: Verschiedene Einzeldörfer, Distrikt Walcz (Deutsch Krone)
Vormals zur Wojewodschaft Kalisch gehörige Gebiete: Verschiedene Einzeldörfer, Distrikt Nakel
Vormals zur Wojewodschaft Inowraclaw gehörige Gebiete: Verschiedene Einzeldörfer, Kreis Bromberg, Karmeliterinenkloster Bromberg
IV. Folgen des Patents bis zur Gegenwart
Mit dem Septemberpatent erhielten nicht nur die jeweiligen Personen die Bestätigung der Zugehörigkeit zum preußischen Landesadel, sondern auch deren Nachkommen beiderlei Geschlechts im Mannesstamm. Ein Beispiel hierfür ist Stanislaus Mocki auf Parkitten und Wolck aus dem Amt Seeburg, der als Vollmachtgeber 1772 nicht persönlich in Marienburg erschienen war. Er ließ den Amtshauptmann v.Poschmann für sich huldigen.

Was bedeutet dies für die Gegenwart? Abkömmlinge, die in ehelicher Geburt und vom Vater auf den Sohn von allen der oben erwähnten männlichen Personen abstammen und diese Abstammung durch Kirchenbuchauszüge (katholische Kirchenbücher liegen für die ehemaligen deutschen Ostgebiete im Bischöflichen Zetralarchiv in Regensburg) noch nachweisen können, können sich zum preußischen Adel zählen. Da es bis heute keine vollständige preußische Adelsmatrikel gibt, ist nicht bekannt, welche und wieviel Nachkommen der huldigenden Personen noch existieren und möglicherweise sind sich dieselben der Adelseigenschaft überhaupt nicht bewußt, da sie nicht zwangsläufig ein „v.“ im Namen führen müssen.

Im Falle der als Beispiel genannten Familie v.Mocki, die nachgewiesenermaßen noch nach 1900 im Mannesstamm blühte, findet sich daher im maßgeblichen nach historischem deutschen Adelsrecht verfertigten Adelslexikon des Genealogischen Handbuches des Adels der Vermerk: „Aufnahme in den preußischen Adel durch Erbhuldigung 1772“ (Bd. IX, Limburg 1998, S.107) und so ähnlich finden wir auch Bemerkungen bei anderen Familien, zum Beispiel den v.Hatten und v.Los (Losch): „Huldigung gegenüber dem K[öni]g. v.Preußen 1772“, wobei hier der damit automatisch verbundene Übergang in den preußischen Adel nicht erwähnt wird (Bd.V., Limburg 1985, S.9 und Bd. VIII., Limburg 1997, S.58). Andererseits fehlen gelegentlich im genannten Adelslexikon auch diese Erbhuldigungsbemerkungen, da man beispielsweise bei den v.Piwnicki nichts davon erfährt (Bd.X, Limburg 1999, S.389-390).

Der katholische weltliche Adel
a) Aus dem Kreise Wormditten:

Bevollmächtigte und für sich huldigend: v.Hatten, Gottfried, Major, auf Lemitten (W.: In Blau ein schwarzes Jagdhorn, darüber drei Sterne) — v.Schau, Justus, auf Corpsdorf — v.Linck, Johann, auf Dietersdorf (W.: Wieniawa)
Vollmachtgeber: Rudkowski, Stanislaus (W.: Pobog) — Hosius, Joseph (W.: Bezdan) — v. Schau, Christoph (W.: In geteiltem Schilde oben in Blau ein goldener Stern, unten rot und silber geschacht) — v.Hatten, Theodor
b) Aus dem Distrikte Heilsberg:
Bevollmächtigte und für sich huldigend: v.Melitz, Johann, auf Maraunen und Rothfliess (W.: Dolega) — v.Hatten, Johann, Kapitän, auf Galitten — v.Knobelsdorff, Joseph, Leutnant, auf Sperwatten (W.: In Rot ein von Blau und Silber 7 mal schräglinks geteilter Balken)
Vollmachtgeber: v.Helden-Gasiorowska, Beate geb Wilkaniec, Witwe, aus Leschenen, auch Besitzerin im Kammeramt Rössel (W.: Gassiorowski, Slepowron, Wilkaniec, unter mit einem Kreuz besetzten Hufeisen ein Wolfskopf) — Szoczewskische Erben (W: ?) — Przydworska, geborene von Dromler, Gertrudis, Witwe, auf Chechern (W.: Ordrowaz)
c) Aus dem Amte Seeburg:
Bevollmächtigte und für sich huldigend: Carnevalli, Stanislaus, Hauptmann, auf Klakendorf (W: Dolega:) — Gierczynski, Stanislaus, Amtshauptmann zu Seeburg, auf Schönfliess (W: Gieralt) — v.Quoos, Franz, Leutnant, auf Kutzkaim (W: In Rot ein schrägrechter Baumstamm mit vier Astenden, von einem Pfeil nach oben durchschossen)
VI. Die Nachnamen aller 1772 huldigenden Personen

Die Anzahl der Punkte hinter einem Namen zeigt die Anzahl der Namensnennungen und der Huldigenden eines Namens an.

Alexandrowicz °
Amelang °
Babka-Gostomski °
Badynski °
Bdzynski °
Baginski °
Bagniewski ° °
Bajer °
Bajerski °
Bakowski ° °
Bakowski-Nostiz ° °
Bartnicki °
Beklewski °
Bentkowski °
Berkhan °
Berkowski °
Bialachowski °
Bialk °
Bialoblocki ° ° °
Biber-Palubicki °
Biedrzycki °
Bielicki °
Bielinski °
Blankenburg ° °
Blomecki °
Bninski ° °
Bobinski °
Bobolecki °
Bobrowski °
Bogdanski °
Boguszewski °
Bojanowski ° °
Borek °
Borkowski ° ° °
Born ° °
Borowski ° ° ° °
Bozyszkowski °
Branicki °
Brantficki °
Bromirski °
Bronisz °
Bronk ° °
Browinski °
Brugniewski °
Brunski °
Buchon-Gliszczynski °
Burchard °
Busse °
Butowiec-Nycz °
Bychowski °
Bystram °
Carnevalli ° °
Chelmonski °
Chelmski ° °
Chlebinski ° °
Chmielewski ° °
Chmielinski °
Chodecki °
Chrzastowski ° ° °
Ciborski °
Cichowski °
Ciecierski ° °
Ciemniewski °
Cieszyca °
Cieszyca-Wesierski °
Cieszynski °
Cissowski ° ° ° °
Czapienski-Zuroch °
Czapiewski ° °
Czapinski-Zlop °
Czaplinski °
Czapski ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Czarlinski-Schedlin °
Czarnoleski ° ° °
Czarnowski ° ° ° °
Czarnowski-Ukleja °
Czarnowski-Weiss °
Czernicki °
Czerwinski °
Czocchranski °
Czyzewski °
Dabrowski ° ° °
Daleszynski °
Dambski ° ° °
Davisson °
Dobrski °
Dobrzewinski °
Dobrzycki °
Donimirski ° °
Doregowski ° °
Dorpowski ° ° °
Drasiewski °
Drewik °
Dromler ° °
Drywa-Zakrzewski °
Dullak ° °
Dullak-Wesierski °
Dulski °
Dunin °
Dzialowski ° °
Dzialynski °
Dzierzanski ° °
Dzierzgowski °
Dziewanowski ° °
Dziezenski °
Elzanowski ° °
Eynarowicz °
Felden-Wybczynski ° °
Fresa °
Gadomski ° °
Galecki °
Gasiorowski ° °
Gasiorowski-Helden ° ° °
Gawin-Gostomski °
Gawin-Nieszolowski °
Gerlach °
Gerwalowski °
Geschkaw (Geschaw) ° °
Gierczynski °
Glinski °
Gliszczynski ° ° °
Gliszczynski-Buchon °
Gliszczynski-Szpot °
Gliszczynski-Zamek °
Glowacki °
Glowczewski-Klopotek °
Glowinski °
Goltz (Golcz) ° ° ° ° ° °
Golocki °
Gorecki °
Gorski °
Gorski-Lewaldt ° °
Gosczynski °
Gostomski ° ° °
Gostomski-Babka °
Gostomski-Gawin °
Gostomski-Jakusz °
Gotartowski ° ° ° ° °
Gowarczewski °
Gowinski °
Gozimirski °
Grabczewski ° ° ° °
Grabkowski-Grumbkow °
Grabowski ° ° ° ° °
Gradzki °
Gralewski °
Gratowski °
Grekowicz °
Grochowalski °
Groszkowski °
Gruchalla-Wesierski °
Grumbkow-Grabkowski °
Gruszczynski ° ° ° °
Grynwald (Grünwald) °
Grzembski °
Grzymala ° °
Gurowski ° °
Gutowski °
Guzowski ° ° °
Hanman °
Hatten ° ° ° °
Hatten-Hatynski °
Helden-Gasiorowski ° ° °
Hertzberg °
Hillitan °
Hirtenberg-Pastoryusz °
Hiszek °
Hosius ° ° °
Hülsen ° °
Ikier (Iker) ° °
Jablonowski °
Jackowski °
Jackowski-Nositz ° °
Jakubowski °
Jakusz-Gostomski °
Janicki °
Janicz °
Jankowski °
Janowicz ° °
Janowski ° ° °
Janta-Polczynski ° ° ° °
Jaranowski °
Jaroszewski ° °
Jarzembinski °
Jasinski ° ° ° ° ° °
Jaszkul °
Jaworski ° ° ° °
Jedrzejewski ° °
Jerzyinski °
Jetewski ° ° ° °
Jezierski ° ° °
Jezierski-Lewaldt ° °
Jeziorkowski °
Jordan °
Jozefowicz °
Kalkstein (Kalkszteyn) ° ° ° ° °
Kalkstein-Oslowski °
Kalnassy ° °
Kaminski °
Kanden-Trzcienski ° ° ° °
Kanigowski °
Karkettel °
Karlowski ° °
Karsnicki °
Karwacki °
Karwat ° °
Kawecki °
Kaweczynski °
Kczewski ° ° ° ° ° ° °
Ketrzynski °
Keyserling ° °
Kicki °
Kiedrowski °
Kielczewski °
Kielpinski °
Kielpinski-Manteuffel ° ° °
Kierski °
Kistowski °
Klein (Kleyna) °
Kleist ° °
Kleszczyflski-Podkamer ° ° °
Klinski ° °
Klabczynski ° °
Klanicki °
Klobuchowski °
Klobukowski °
Klopotek-Glowczewski °
Knobelsdorff ° °
Kobylinski °
Kolczynski °
Kolaczkowski °
Komierowski ° °
Konarski °
Kopanski °
Kopystecki °
Korff ° °
Kornowski °
Korytkowski °
Korytowski ° ° ° °
Kos °
Kos-Zakrzewski °
Kossowski (Kosowski) ° ° °
Koszycki °
Kotkowski (Kolkowski) °
Kowalewski ° ° °
Kowalski ° °
Kownacki °
Kozicki °
Koziczkowski ° ° °
Kozlowski °
Krajewski °
Krall °
Krasicki °
Krecki ° ° °
Krockow ° °
Krokisius °
Krusinski (Kruszynski) ° ° °
Kruszewski °
Krzeczewski °
Krzycki °
Krzyczkowski °
Krzykowski °
Kukowski °
Kuzatkowski °
Kwilecki °
Lange °
Laskowski °
Lasocki °
Laudanski °
Lerchenfeldt °
Leski ° ° ° °
Lewaldt-Gorski ° °
Lewaldt-Jezierski °
Lewaldt-Powalski ° °
Lewalski °
Lewinski ° ° ° ° ° °
Linck °
Linde ° °
Lindner ° °
Lipinski ° °
Liptow °
Lisowski °
Lniski ° ° °
Laga ° °
Lubomirski °
Lutomski ° ° ° ° °
Lysniewski ° ° °
Laczynski °
Lakinski ° °
Laskawski °
Laszewski °
Lebinski (Lembinski) ° ° °
Lempicki °
Leski ° °
Lochocki ° ° ° ° °
Lojewski ° ° °
Loktowski °
Los °
Loyko °
Lugowski °
Lukowicz ° ° ° °
Lukowski ° ° °
Lyskowski ° °
Mach-Milwinski °
Maczenski °
Makomaski °
Malechowski °
Malonowski °
Malski °
Maltawski °
Malek °
Malek-Podjaski °
Malotka ° °
Manteuffel °
Manteuffel-Kielpinski ° ° °
Markowski °
Maquard (Marquardt) ° °
Marschal-Sulicki °
Mathy °
Mazowiecki °
Melitz °
Mellin °
Melzacki °
Michalski °
Mieczkowski ° °
Mielzynski ° ° °
Mieroslawski °
Mierzwicki °
Mierzwinski °
Mikolajewski °
Milewski °
Milwinski-Mach °
Mirowski ° °
Mlekicki °
Mlicki °
Mniszek °
Mocki °
Modzelewski ° °
Mokierski ° °
Molinski °
Morawski ° °°
Mostkowski °
Mostowski °
Moszczenski ° °°
Mroczynski °
Mscichowski °
Msciszewski °
Murzynowski ° °
Nadulski °
Naguszewski °
Nalecz °
Napierski °
Nasierowski °
Nering °
Nieborski ° °
Niedzwiecki °
Nieswand (Niesewand) °
Nieszolowski-Gawin °
Niewieszczynski ° ° °
Nostitz-Bakowski ° °
Nostitz-Jackowski ° °
Nowakowski °
Nowicki °
Nycz-Butowiec °
Obrebski ° ° °
Obrutowski ° °
Oczkowski °
Okonski °
Olmitz (Olwitz?) °
Olszewski °
Opschowski °
Orlikowski ° ° °
Orrowski ° ° ° ° °
Orzelski ° °
Oslowski-Kalkstein ° ° °
Osmanski °
Ossowski ° °
Ostalowski °
Osten °
Osten-Sacken ° ° °
Ostrowicki ° °
Ostrowski ° ° ° ° ° °
Owidzki ° ° °
Pacynowski °
Palubicki ° °
Palubicki-Biber °
Paprocki °
Paraski °
Pastoryusz-Hirtenberg °
Pauli °
Paulitz ° °
Pawlowski ° ° ° ° ° ° ° ° °
Piechowski ° ° °
Piechowski-Zuroch °
Pietkowski °
Pijanowski °
Pininski ° °°°
Piotrowski °
Pisarzewski °
Piwnicki ° ° ° ° °
Plaskowski ° ° ° ° ° ° ° °
Plater °
Plachecki ° ° ° ° ° ° °
Plawinski ° ° °
Plaza °
Plocki °
Pluczynski °
Poblocki ° °
Poczernicki °
Podjaski-Malek °
Podkamer-Kleszczynski °
Podoski °
Polakowski °
Polczynski °
Polczynski-Janta ° ° ° °
Pomianowski ° °
Poplawski °
Poschmann ° °
Potocki °
Potulicki °
Powalski-Lewaldt ° °
Prabucki °
Pradzynski ° ° °
Pruski °
Pruszak (Prussak) ° ° ° ° ° ° °
Przebendowski ° ° ° °
Przeciszewski °
Przeradzki ° °
Przewoski °
Przydworski °
Przywidzki °
Putkammer (Puttkamer) °
Quoos ° °
Raba ° °
Raczynski ° °
Radecki °
Radolinski ° °
Radowicki °
Radziminski °
Radziwill °
Raffelski °
Rautenberg °
Reimer °
Rembielinski ° °
Retlewski °
Rexin ° ° °
Rogalinski °
Rokitnicki ° °
Romirowski °
Romocki ° °
Rosenberg °
Rozanski °
Rudkowski (Rudtkowski) ° ° ° °
Rudnicki °
Ruminski-Rossen ° ° °
Rutkiewjcz °
Ruzycki °
Rybinski ° °
Rydzinski °
Ryminski °
Rynkowski °
Rywocki °
Sacken-Osten ° ° °
Sadowski °
Samplawski ° °
Sapieha °
Sapolinski °
Sarnowski °
Sartawski °
Sartorius °
Schach v.Wittenau °
Sehau ° l°
Schedlin-Czarlinski °
Schimmelpfennig °
Schlichting °
Schmidt °
Schwander (Szwander) °
Schwerin °
Sedzicki ° °
Sekowski °
Sempolski °
Sielski °
Sienicki °
Sierakowski ° °
Sikorski ° °
Skolski °
Skoroszewski ° °
Skorzewski °
Slesinski °
Sliwinski °
Slupecki °
Sluzewski ° °
Sobczynski ° ° °
Sokolowski ° ° ° °
Somnitz °
Sosnowski °
Sowinski ° °
Spinek °
Stanislawski ° °
Stanislawski-Zeiguth °
Starorypinski °
Stein °
Stempowski °
Stolinski ° °
Strachocki °
Strachowski °
Straszewski ° °
Suchodolski °
Suchozenski °
Sulerzycki °
Sulicki-Marschal °
Sulkowski ° °
Suminski °
Sumowski ° °
Swinarski ° ° ° °
Swirczynski °
Sychowski ° °
Sypniewski ° °
Szadnicki °
Szaniawski °
Szczepanski ° °
Szczuka °
Szczutowski °
Szeliski ° °
Szembek ° ° ° ° °
Szeptycki °
Szoczewski °
Szpot-Gliszczyilski °
Szulc °
Szumowski °
Szydlowski ° °
Szymanski °
Tempski ° ° °
Tettau °
Thokarski °
Tiedemann °
Tokarski ° °
Tomaszewski ° °
Tomicki °
Tourville °
Trambczynski ° ° °
Trabecki (Trembecki) ° °
Trebnic ° ° °
Troschke °
Truszczenski °
Trzcienski-Kanden ° ° ° °
Trzcinski ° °
Trzebiatowski ° ° °
Trzebinski ° °
Tucholka ° ° °
Tur °
Turno °
Tuszyilski °
Twardowski °
Tylagowski °
Ukleja-Czarnowski °
Ulatowski °
Uldrych °
Unruh ° °
Ustarbowski °
Velhaver °
Wagner °
Wallraben °
Waldowski ° °
Wardenski °
Warszowski °
Wazynski °
Wecki °
Wedel °
Wedelstaedt ° °
Weiss °
Weiss-Czarnowski °
Wernsdorf °
Wesierski ° ° ° ° ° ° °
Wesierski-Cieszyca °
Wesierski-Dullak °
Wesierski-Gruchalla °
Wessel °
Weyer (Weiher) ° ° °
Widlicki °
Widzki °
Wiecki ° °
Wieckowski ° °
Wieczorkowski °
Wielunski °
Wierzbicki °
Wiesiolowski °
Wilczewski ° °
Wilkaniec ° ° °
Wilkoszewski ° °
Wilkowski °
Wilxycki °
Witkowski ° °
Wittenau-Schach °
Wlodek °
Wobeser °
Wolff ° °
Wolicki °
Wolski ° ° °
Wolszleger ° °
Wroblewski ° ° ° ° °
Wrzedzinski °
Wybczynski (Wypczynski, Felden-W.) ° ° °
Wybicki ° ° °
Wyczechowski ° ° °
Wysiecki ° ° °
Wysocki ° ° ° ° ° °
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Zabinski ° ° °
Zabokrzycki ° ° °
Zaborowski ° °
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Zaleski ° ° °
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