Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Die Heilige Messe in deutscher Sprache enthält nicht nur Fehler sondern ist blasphemisch.

In einem der Heiligsten Momente auf diesem Planeten, in der Wandlung, spricht der Priester in der Person Cristi (als beauftragter Stellvertreter) die Worte Christi.
Doch diese Worte welche uns in der Bibel überliefert sind wurden in der deutschen Messe gefälscht.
Und so lügt der Priester im heiligsten Augenblick der Messe und da er in Persona Christi spricht, legt er Jesus Christus diese lüge in den Mund. Blasphemie !

In der lateinischen Fassung heißt es noch richtig: „Mein Blut, das für euch und für viele (pro multis) vergossen wird“. Daraus machte man: „Mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird“. Diese Übersetzung ist offensichtlich falsch. Das „für alle“ findet sich weder in den Einsetzungsberichten der Heiligen Schrift noch in den Wandlungsworten sämtlicher traditionellen Liturgien. Es ist zwar richtig, dass Christus sein Blut für alle Menschen vergossen hat, insofern alle Menschen die Möglichkeit haben, das Heil zu erlangen. Damit ist dann das Heilsangebot gemeint. In der Messe aber geht es um den Neuen Bund („Dies ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut …“), und zu diesem Bund gehören nun einmal nicht alle, sondern nur viele, nämlich diejenigen, die das Heil annehmen. In der Messe geht es also nicht um das Heilsangebot, sondern um die wirksame Heilsvermittlung.

>>>  Ausführliche Erklärung der Eucharistie <<<

Die deutsche Bischofskonferenz steht seit Jahren im Ungehorsam gegen den Papst und betreibt offene Blasphemie !

Erzbischof Zollitsch und seine Mitbrüder haben die Aufforderung von Benedikt XVI. aus dem Jahr 2006, die bewußte Falschübersetzung der Wandlungsworte „pro multis“ – statt korrekt „für viele“ heißt es im Deutschen „für alle“ – binnen zwei Jahren richtigzustellen, bisher einfach ignoriert und stattdessen das Gegenteil forciert.

Die Abläufe:

Im Jahr 2002 erschien eine Neuauflage des reformierten Meßbuches.

Damals bat der Heilige Stuhl die Bischöfe, „so schnell wie möglich“ eine Übersetzung in die Muttersprache zu erstellen.

Dabei wurden aber die Wandlungsworte in der Deutschen Übersetzung vorsätzlich falsch übersetzt.

Der Papst möchte dass die falschen Wandlungsworte korrigiert werden und gibt den Auftrag zur Änderung.

Im Jahr 2006 fordert er dazu auf, die Korrektur innerhalb von 2 Jahren vorzunehmen und die Kirchenmitglieder darüber zu unterrichten und Ihnen alles zu erklären (Katechese).

Hier der übermittelte Auftrag, weitergeleitet vom Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst, Francis Kardinal Arinze in dem Aufforderungsschreiben im Jahr 2006.

*************ZITAT (Auszüge) ANFANG****************

Vom Papst angewiesen schreibt diese Kongregation nun an Ihre Eminenz / Ihre Exzellenz mit den folgenden Worten:

1. Ein Text mit der Formulierung pro multis wurde von der Kirche überliefert. Er legt den Wortlaut fest, der im Römischen Ritus der Lateinischen Kirche ab den ersten Jahrhunderten in Verwendung war.


Die synoptischen Evangelien (Mt 26,28; Mk 14,24) beziehen sich ausdrücklich auf „viele“, für die der Herr das Opfer darbringt. Diese Formulierung wurde von verschiedenen Bibelwissenschaftlern in Verbindung mit den Worten des Propheten Jesaja [„Mein Knecht, der gerechte, macht die vielen gerecht“, vergleiche Jesaja 53,11] gebracht.


Der Römische Ritus hat bei der Wandlung des Kelches auf Latein immer pro multis und nie pro omnibus – für alle – gelautet.

….
Der Ausdruck „für viele“ ist für die Einbeziehung jedes Menschen offen und bezeugt die Tatsache, daß diese Erlösung nicht auf eine mechanische Art und Weise – ohne die Einwilligung oder Teilnahme der Einzelnen – geschieht. Der Gläubige ist vielmehr eingeladen, das Geschenk, das ihm angeboten wird, gläubig anzunehmen und das übernatürliche Leben zu empfangen, das denen gegeben ist, die an diesem Geheimnis teilnehmen und die auch davon in ihrem Leben Zeugnis geben, so daß sie unter die „vielen“ – auf die sich der Text bezieht – gezählt werden.

….
Die Bischofskonferenzen der Länder, in denen derzeit der Wortlaut „für alle“ oder ein Äquivalent dafür im Gebrauch sind, werden daher gebeten, den Gläubigen in den nächsten ein bis zwei Jahren die notwendigen Katechesen über dieses Thema zu halten, um sie für die Einführung einer genauen Übersetzung der Wendung pro multis – zum Beispiel „for many“, „per molti“, etc. – in die Landessprache vorzubereiten. Das wird bei den nächsten Übersetzungen des Römischen Missales der Fall sein, welche die Bischöfe und der Heilige Stuhl für den Gebrauch in den verschiedenen Ländern zulassen werden.

….

Mit dem Ausdruck meiner höchsten Achtung und meines Respekts, verbleibe ich,

Ergeben in Christus

Francis Kardinal Arinze, Präfekt

*********** ZITAT ENDE ***************

Katechesen um aufzuklären wie vom Papst gefordert ?

Mir ist leider nicht bekannt, daß ein deutscher Bischof, ausser mir, persönlich oder die Deutsche Bischofskonferenz gemeinsam in dieser Zeit der Aufforderung nachgekommen sei, geeignete Katechesen anzubieten.

Warum ändert man den Text nicht sofort ?

Warten auf einen Neudruck der Bücher kann nicht die Antwort sein, denn vor einigen Jahren wurden alle Stellen im Gotteslob, wo nur von »Brüdern« die Rede war, mit politisch korrekten Wendungen überklebt.

Damals ist allen Pfarreien ein Set mit Aufklebern zur Verfügung gestellt worden: Das ist sicher auch problemlos mit den Meßbüchern möglich.

Ist aber offensichtlich nicht gewollt.

Was wird getan ?

Der Papst fordert weiter auf und tatsächlich wird viel getan um nichts zu tun:

Schon seit Jahren beschäftigt sich die Arbeitsgruppe ‘Ecclesia celebrans’ mit einer Neu-Übersetzung des deutschen Meßbuches.
Deren Vorsitzender ist der Kölner Kardinal Joachim Meisner.
Ihre Mitglieder sind Bischöfe aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg.

Man beachte, dass wir nun seit der Aufforderung durch den Papst schon im 6. Jahr sind !

Eine unglaublich lange Zeit um 1 Wort zu ändern …..

Man kann schon nicht mehr sagen, dass diese Bischöfe lächerlich oder unfähigsind, mann muss ganz klar erkennen, dass es hier um um vorsätzliche Boshaftigkeit und Blasphemie geht.

Im Jahre 2010:
Auf die Frage, wie er es in der Neuübersetzung des Meßbuches mit der Falschübersetzung halte, gibt Kardinal Meisner eine verblüffende Antwort:

„Wir haben natürlich eine Entscheidung getroffen“ – erklärt er, obwohl in dieser Frage kein Entscheidungsspielraum besteht:
„Wie alle Entscheidungen bei den Übersetzungen ist das noch nicht endgültig“ – schränkt er ein.
Die Texte wurden nach Angaben des Kardinals gestern von den Bischöfen verabschiedet: „Die Rekognizierung geschieht durch Rom.“
Dann wird der Kardinal rätselhaft: „Die werden das sehr kritisch lesen, und dann wird man entweder korrigieren oder in Ordnung finden, was ich nicht glaube.“

2011 Erzbischof Zollitsch in offener Rebellion gegen den Papst:

Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz gab der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, eine Pressekonferenz.

Zur neuen deutschen Übersetzung des Meßbuches erklärte der Erzbischof, daß noch Redaktionsarbeiten nötig seien.

Die  „Entscheidung“ über die Korrektur der Wandlungsworte auf „für viele“ wollen die Bischöfe später fällen, wenn sie das ganze Meßbuch vor sich haben.

Diese Formulierungen offenbaren das Schisma und die Rebellion gegen den Papst. Es geht hier nicht um eine Entscheidung, sondern darum die Forderung des Papstes umzusetzen.
Und es offenbart sich hier, dass sich die Bischofskonferenz als ganzes noch nicht entschieden hat der Anweisung des Papstes zu folgen.

Eine offene Kirchenspaltung also !

An dieser Stelle ist es sicher gut nochmal daraufhinzuweisen, dass Bischof Zollitsch exkommuniziert ist und seine Ämter illegal ausübt:  >>> Info über die Exkommunikation von Bischof Zollitsch <<<

Wenn man die Erklärung von Kardinal Meißner betrachtet,
„Wir haben natürlich eine Entscheidung getroffen“  und diese solle von Rom geprüft werden:
„Die werden das sehr kritisch lesen, und dann wird man entweder korrigieren oder in Ordnung finden, was ich nicht glaube.“
Dann wird deutlich, dass man sich dagegen entschieden hat dem Papst gehorsam zu sein und der Wahrheit der Bibel zu folgen.
Und wie wir gesehen haben hat ja Bischof Zollitsch nach der korrektur durch Rom bestätigt, dass man trotzdem sich noch nicht für das Richtige entschieden hat, sondern dann einfach entschieden hat sich noch nicht dazu zu entscheiden dem Papst zu folgen.
Wohl um den nächsten Schachzug in dem teuflichen Machtspiel vorzubereiten:

Bisher mußte die Arbeitsgruppe ihre Übersetzungen zur Prüfung an die Kommission ‘Quo principia’ weiterleiten.

Doch das ist jetzt vorbei.

Papst Benedikt XVI. hat die liturgische Kommission ‘Quo principia’ aufgelöst.

Die Kommission hatte im Auftrag der vatikanischen Liturgie-Kongregation die Aufgabe, die neue Übersetzung des deutschen Meßbuchs zu überprüfen.

Nach Angaben von ‘gloria.tv’ löste der Papst diese – offenbar lästige – Überwachungskommission auf eine direkte und persönliche Intervention von Kardinal Meisner hin auf.

Damit sollte offensichtlich das hier abgeschaft werden:

„Die werden das sehr kritisch lesen, und dann wird man entweder korrigieren oder in Ordnung finden, was ich nicht glaube.“

Die schismatische Bischofskonferenz arbeitet also daran, die Trennung von Rom weiter zu manifestieren.

 

Ich bekämpfe diese Blasphemie  und bitte weiter um unterstützung.

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