Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Das letzte Mal wurde auf deutschem Boden im Nationalsozialismus systematisch Jagd auf Behinderte gemacht. Jetzt geht es wieder von vorne los.

Der Bluttest, mit dem mongoloide Kinder in schwangeren Müttern aufgespürt werden können, verzeichnet eine wachsende Nachfrage.

Das berichtete die Webseite ‘aerzteblatt.de’ am 15. November.

Immer neue Jagdreviere:

Die Konstanzer Herstellerfirma LifeCodexx teilte Mitte November mit, daß der Mordtest in Deutschland, Österreich und der Schweiz in rund 150 Praxen und Kliniken angeboten wird.

Diese Anzahl hat sich seit der Zulassung des Testes vor drei Monaten mehr als verdoppelt.

Mehrere private Krankenkassen übernehmen die Kosten des Testes.

Schon fünfzehn Tote:

Das Unternehmen berichtet, daß der Test bislang an rund tausend schwangeren Müttern durchgeführt wurde.

In 1.5 Prozent der Fälle sei das Ergebnis positiv gewesen. Bei weiteren 1.5 Prozent sei kein Ergebnis zustande gekommen.

Da praktisch alle Mongoloide – nach denen aktiv gesucht wird – das Leben lassen müssen, ist der Mordtest bereits für mindestens 15 tote Kinder verantwortlich.

Das letzte Mal auf deutschem Boden:

LifeCodexx prüft derzeit, sein Mordprodukt auch in weiteren europäischen Ländern anzubieten.

Zudem soll der Test schon bald auch für Trisomie 13 und 18 marktreif sein.

Das letzte Mal wurde auf deutschem Boden im Nationalsozialismus systematisch Jagd auf Behinderte gemacht.

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