Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Archiv für Januar, 2011

Neuer Papst Film – Francesco und der Papst – ab 21. April im Kino

„Francesco und der Papst“ lautet der Titel eines neuen Films, in dem Benedikt XVI. höchstpersönlich in den Kinos zu sehen sein wird. Der deutsche Dokumentarfilm des Regisseurs Peter Weckert zeigt die Begegnung des Pontifex Maximus mit einem zwölfjährigen Römer, der als Solosänger des traditionsreichen Chors der Sixtinischen Kapelle vor einem sichtlich gerührten Benedikt XVI. auftritt. Verleiherin ist die Münchner „Constantin Film“, verspricht authentische Einblicke in die Reisetätigkeit, aber auch in den Alltag des Papstes: Es werden u. a. Spaziergänge durch Castel Gandolfo gezeigt, die Privaträume Benedikts und persönliche Gespräche mit ihm. Der Kinostart ist für den Gründonnerstag 2011 angekündigt.

Die weiteren Hauptpersonen des Protagonisten sind der begeisterte Sänger Francesco und Chorleiter Msgr. Liberto, der die 1.400-jährige Tradition seines schwindenden Männer- und Knabenchors bewahren möchte. Er setzt sich dafür ein, dass auch die Knaben schon Soli singen dürfen, was bisher den Erwachsenen vorbehalten waren, und ist auf der Suche nach Verbündeten.

Sein stärkstes Argument ist die engelsgleiche Stimme Francescos, der mit seiner Mutter und seinem Bruder in Rom lebt und davon träumt, einmal für den Papst zu singen. Man sieht ihn im Vatikan bei den regelmäßigen harten Proben des Chors und später auch beim Einzelunterricht und während der musikalisch beeindruckenden Messen.

Peter Weckert, der für Regie und Produktion verantwortlich zeichnet, folgte bei „Francesco und der Papst“ keinem festen Drehbuch, die Kamera folgte dicht seinen Protagonisten. Rund 200 Stunden Drehmaterial komprimierte Weckert zu einer 100-minütigen Dokumentation. „Der Film soll ein Geschenk für die Kirche sein und ein authentisches und würdevolles Bild des Papstes zeigen“, sagte der Regisseur bei einer Vorab-Vorstellung in Deutschland. Es sei sein Anliegen, „junges Publikum für den Glauben zu begeistern“.

Deutschsprachiger Filmtrailer: www.papst-film.de

Kardinal Sterzinsky – Nach erneuter Operation Geburtstagsfeiern abgesagt

Der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky ist erneut operiert worden. Die offiziellen Feiern zum 75. Geburtstag des Erzbischofs wurden abgesagt.In den Sonntagsgottesdiensten riefen die Pfarrer in Berlin die Gläubigen zum Gebet für den Kardinal auf.

Auch ich möchte das Gebet für den Kardinal allen Gläubigen ans Herz legen.

Sterzinsky wird am 9. Februar 75 Jahre alt. Den Geburtstag wollte er am 12. Februar mit einem Gottesdienst in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale und einem Empfang feiern. Der Kardinal war am Montag ins Krankenhaus eingeliefert und operiert worden. Nach dem ersten, gut verlaufenen Eingriff hat sich herausgestellt, dass eine zweite Operation notwendig war. Weitere Angaben zur Krankheit und zum Gesundheitszustand des Kardinals wurden nicht veröffentlicht.

Nach eigenem Bekunden wollte Sterzinsky wegen seiner angegriffenen Gesundheit bereits zu seinem Geburtstag in den Ruhestand treten. Nach Bekanntwerden des für September geplanten Berlin-Besuchs von Papst Benedikt XVI. war darüber spekuliert worden, ob der Erzbischof länger im Amt bleibt.

Scheinheilige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger verleumdet wieder die katholische Kirche!

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert die katholische Kirche auf, bald einen konkreten Vorschlag zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs vorzulegen. Dies wäre ein Signal für die Betroffenen, sagte die Ministerin der „Süddeutschen Zeitung“.

Folgende Verleumdung verbreitet die Ministerin dabei wieder: „Die katholische Kirche kann als am stärksten betroffene Institution Dynamik in die Debatte bringen.“

Hier die Fakten:

Jedes Jahr werden in Deutschland durchschnittlich etwa 15.000 Fälle von Kinderschändungen polizeilich gemeldet.

Von 1995 bis 2010 gab es in Deutschland rund 210.000 polizeilich registrierte Fälle von Kindesmißbrauch.

Darunter ca. 94 Fälle im kirchlichen Bereich.

Die Zahl der Fälle in kirchlichen Einrichtungen liegt dmit in einem verschwindend geringen Promille-Bereich!

Das soll keinen einzigen Fall verharmlosen, rückt aber doch die tatsächlichen Verhältnisse ins rechte Licht.

Dabei ist weitere folgende Zahlen ebenfalls sehr aussagekräftig:

Die Kirche hat rund 600.000 Bedienstete. Das sind 1,8 Prozent der Bevölkerung !

Und noch eine erstaunliche Zahl: Die Wahrscheinlichkeit des Kindesmißbrauchs durch katholische Priester ist 36 Mal geringer als bei Männern die keine Priester sind.

Weshalb ist diese Zahl erstaunlich ?
Weil die Medien gerade die Priester als besondere Gefahrenquelle erscheinen lassen und dabei stellt sich heraus, dass Kinder gerade bei Priestern oder in der katholischen Kirche besonderst sicher sind !

Das besonderst schlimme an dieser ganzen Sache ist aber:

Während die Katholische Kirche umfangreiche Maßnahmen ergriffen hat um die im kirchlichen Raum sowieso schon seltenen Fälle von Kindesmissbrauch weiter zu bekämpfen, wird an den Orten an denen der Mißbrauch viel häufiger ist kaum etwas getan !

Es liegt der Verdacht nahe, dass die katholische Kirche hier als Sündenbock dienen soll und missbraucht wird um von den Missständen die zum Großteil der Kindesmissbräuche führen abzulenken.

Dabei ist es sowieso schon ein Skandal an sich, dass Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger es wagt sich überhaupt zu solchen Them in dieser in dieser Art und Weise zu äussern, denn Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied im Beirat der „Humanistischen Union“, einem Verein, der u.a. „pädophile Arbeitsgruppen“ unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem Sondereinsatzkommando vorgehen musste.

Unter dem Deckmantel „humanistischer“ Arbeit versuchte der Verein „Humanistische Union e.V.“ jahrelang Pädophilie zu mehr gesellschaftlicher Anerkennung zu verhelfen und eine Quasi-Legalisierung von Sex mit Kindern gesetzlich verankern zu lassen.

Der Verein unterstützte als Selbsthilfegruppen getarnte Kinderpornoringe, die u.a. durch die Arbeit des Journalisten Manfred Karremann und Veröffentlichungen im ZDF ausgehoben werden konnten. Eine der schlimmsten dieser Gruppen agierte in München. Nach Aussagen von Insidern, die CareChild vorliegen, wurde sie ganz aktiv von der Humanistischen Union unterstützt. Sogar die Räumlichkeiten wurden demnach von der HU gestellt. Die Polizei machte dem Spuk im Oktober 2003 ein Ende.

Eng damit verbandelt, waren auch Organisationseinheiten des AHS e.V. („Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“) und dessen 1. Vorsitzenden Claus Gradenwitz, der ebenfalls solche Gruppen („Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ kurz: AG Pädo) unterhielt. Beide Vereine existieren noch immer. Im „Kuratorium“ bis heute auf der Webseite des AHS e.V. aufgeführt: Prof. Dr. Fritz Sack, der heute ebenfalls Mitglied im Beirat des Vereins „Humanistische Union“ ist. und von 1997 bis 2003 im Vorstand der HU tätig war. Der AHS e.V. bestand, Internetquellen zu Folge, überwiegend aus Pädophilen.

Einen Eindruck des AHS e.V. vermitteln Texte auf der Homepage des Vereins, die einen Einblick in eine kranke, widerwärtige Denkweise geben. So ist in einem Positionspapier (aktualisiert 1998) beispielsweise zu finden:

Zitat: „Es gibt Erwachsene, die sich in die Gefühls-, Fantasie- und Wunschwelt von Kindern hineinversetzen können und dem Kind dann die Führungsrolle überlassen. Sind beide Seiten dazu bereit, können dabei auch Erotik und Sexualität eine Rolle spielen. Es gibt Kinder, die ihre Neugier und erotischen Bedürfnisse auch an Erwachsene richten und in bestimmten Situationen sexuelle Kontakte mit ihnen nicht ausschließen oder manchmal sogar suchen.“

Das war also der Partner der Humanistischen Union in Sachen Sexualerziehung, Sexualstrafrecht. Ein Verein von und für Kinderschänder?

Kurz nach dem diese sog. „Selbsthilfegruppen“ aufgeflogen sind, referierte der damalige Vorsitzende der Humanistischen Union, Reinhard Mokros, auf einer mit der AHS gemeinsam durchgeführten „Fachtagung“ in Mainz. Ursprünglich sollte das Thema „Vortaten von Vergewaltigern“ lauten, aber wegen der Durchsuchungen änderte er kurzfristig das Thema in „Journalisten als Ermittler – Eingriff in das rechtsstaatliche Strafverfahren“. Der Vortrag klang wie von einem anderen Stern. Beschlagnahmte CD´s sollten plötzlich kein Beweismittel mehr sein, die Zusammenarbeit von Journalisten und Polizei sei rechtsstaatswidrig u.s.w.. Ironischerweise war die von ihm gescholtene Polizei näher als er ahnte, denn gerade diese Veranstaltung wurde polizeilich überwacht und Teilnehmer observiert. Der gesamte Verlauf wurde aufgezeichnet und nach Ende der Veranstaltung gab es keinen Papierkorb im Saal und angrenzenden Räumen, der nicht nach Beweismitteln gegen den AHS e.V. und möglicherweise auch gegen die Humanistische Union durchsucht wurde.

Noch 1998 veröffentlichte der „Arbeitskreis Sexualstrafrecht“ der Humanistischen Union eine Presseerklärung der Humanistischen Union (AK Sexualstafrecht), in der man sich empört darüber zeigte, dass CareChild die Arbeitsgruppen als „Versammlung Pädokrimineller“ bezeichnete und vor ihnen warnte. Man behauptete die Diskriminierung einer sexuellen Minderheit. Da half alle Empörung nichts, CareChild sollte auch 5 Jahre danach noch Recht behalten.

Erst 2004, wohl noch unter dem Eindruck der Ende 2003 in den Pädophiliegruppen erfolgten Hausdurchsuchungen und Ermittlungsverfahren und dem entsprechenden öffentlichen Druck gegen die HU, distanzierte man sich wenig glaubwürdig von solchen Arbeitsgruppen und deren Zielen sowie der AHS. Danach wurde es still um die Humanistische Union in Sachen Kinderpornografie und Kindesmissbrauch. Erst nachdem sich der Missbrauchskandal an kirchlichen Einrichtungen und Schulen 2010 ausbreitete und Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger gegen die Kirche opponierte, macht die HU wieder von sich reden.

Gebetsmühlenartig verweist die HU in den letzten Tagen auf deren Erklärung von 2004, in der sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern ausgeschlossen wurden. Allein es fehlt der Glaube. 1999 wurde die Arbeitsgemeinschaft Pädophilie der HU noch als „sinnvoller Beitrag zum Kinderschutz“ bezeichnet. Nachdem der Vorstand der HU bereits im Jahr 2000 versuchte. Pädophile als gesellschaftliche Sündenböcke hinzustellen, musste er erst von dem Verbandstag der HU dazu aufgefordert werden, dies nicht als offizielle Position des Vereins zu veröffentlichen. Tatsächlich förderte der Vorstand aber oben genannte pädophile Arbeitsgruppen weiter.

Zu widerrufen gibt es da angesichts der Tatsachen wohl auch nichts. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hilft einer Organisation, die aktiv Pädophilie unterstützte und sich für die Straffreiheit von sexuellen Kontakten Erwachsener zu Kindern aussprach, bzw. strafrechtliche Sanktionierungen konsequent ablehnte.

Das erklärt möglicherweise auch ihre Einstellung zu einer Verlängerung der (strafrechtlichen) Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern. Die lehnt Leutheusser-Schnarrenberger nämlich vehement ab. Aus Verbundenheit zu Pseudo-Humanisten?

Leutheusser-Schnarrenberger nimmt all dies offensichtlich für ihre fragwürdige „humanistische“ Einstellung in Kauf.

Warum wohl? Vielleicht weil auch Prof. Dr. Rüdiger Lautmann im Beirat der HU tätig ist? Lautmann ist Autor des Buches „Die Lust am Kind“. Jeder weitere Kommentar dazu erübrigt sich da wohl.

Auch Pädophilen-Schoner wie die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, und Ex-Vebraucherministerin Renate Künast (ebenfalls Grüne) sind im Beirat der HU tätig. Die Pädophilenfreundlichkeit hat bei den Grünen sowieso Tradition . Bis heute ist beispielsweise Daniel Cohn-Bendit ein bejubelter Mann in dieser Partei und macht bei der EU Karriere. In dem von ihm 1975 verfassten Buch „Der grosse Basar“ gesteht er den sexuellen Missbrauch von Kindern in einem Kindergarten.

Einer der, moralisch betrachtet, ins Gefängnis gehört (auch wenn die Tat längst verjährt ist und er allein deswegen juristisch gesehen als unschuldig gilt), kann bei Organisationen mit „humanistischem Anstrich“ offenbar durchaus Karriere machen.

Einige aus der Lobby schaffen es sogar ins Ministeramt…

Ich forder den Rücktritt von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) wegen der Beiratsmitgliedschaft in der „Humanistischen Union“, einem Verein, der aktiv Pädophile unterstützt und gefördert hat.

Gebetswoche für Einheit der Christen

Die Gebetswoche für Einheit der Christen endet mit einer Papstmesse.

Hier die Botschaft von Papst Benedikt XVI.

http://www.domradio.tv/videothek/5866

Das Ziel der ökumenischen Bemühungen müsse letztlich eine Einheit der Christen sein, die in der Gemeinschaft des Glaubens, der Sakramente und des Amtes zum Ausdruck komme, sagte der Papst in seiner Predigt in der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern.

Völkermord in Australien?

Australien. Bereits im Februar 2010 führte das australische Gesundheitsministerium eine neue Fahndungsmethode ein. Deren Ziel ist die Ausrottung mongoloider Kinder. Die Diagnose führt bei positivem Resultat in neunzig Prozent der Fälle zu einem Mord. Darum hat eine Initiative von Menschenrechtlern gegen das Gesundheitsministerium geklagt. Das berichtete das Wiener Institut ‘Imabe’, das dem Opus Dei nahesteht. Die von der Krankenkasse bezahlte Fahndungsmethode gleiche einem Völkermord und verstoße gegen die UN-Menschenrechtskonvention. Mongoloide Kinder seien eine eigene Gruppe von Leuten, die genetisch durch ein drittes ‘Chromosom 21’ verbunden sind.

Hat Kardinal Georg Sterzinsky Krebs?

Kardinal Georg Sterzinsky von Berlin ist in einem Krankenhaus operiert worden.

Der Pressesprecher des Erzbistums, Stefan Förner, sprach gestern von einem kleinen Eingriff. „Die Operation ist gut verlaufen.“

Berichte, wonach der Kardinal an Krebs leide, wollte Förner „nicht kommentieren“.

Wir sollten für ihn beten.

Am 9. Februar feiert Kardinal Sterzinsky seinen 75. Geburtstag.

Interview mit Bischof Walter Mixa

Interview mit Bischof Walter Mixa:

Zum Interview Teil 1

Zum Interview Teil 2

Gewalttätiger Abtreibungsbefürworter endlich verurteilt

Es ist nun seit Jahren die leidvolle Erfahrung der Aufrechten Verteidiger des Lebens, dass viele derjenigen, die die straffreie Tötung von Kindern fordern, auch sehr aggressiv sind gegenüber den Menschen, die aufstehen und sagen dass man Menschen nicht töten darf.

Gloria TV hat hier einen Fall ausführlich dokumentiert:

http://www.gloria.tv/media/95774/embed/true

Endlich kam es zu einer ersten Verurteilung:

http://www.gloria.tv/media/122522/embed/true

Film über die Piusbruderschaft

Eine sehenswerte 30-minütige Dokumentation über die Piusbruderschaft ist hier zu sehen:

http://www.gloria.tv/?media=97103

VORANKÜNDIGUNG:

Das Sendedatum der ARD-Reportage über die Priesterbruderschaft von Günther B. Ginzel fest.

Die 45-minütige TV-Dokumentation wird am 19. Januar gezeigt.

Der Film „Rebellen gegen Rom“ ermöglicht umfassende Einblicke in Glaubenswelt und Alltag der traditionalistischen Gruppe, teilte der Südwestrundfunk mit. Dem Filmteam sei es erstmals erlaubt worden, eine Schülerin und einen angehenden Priester der Bruderschaft über Wochen zu begleiten.

Bischof Ackermann ist exkommuniziert !

Bischof Ackermann leugnete im Pfingstgottesdienst 2010 vor ca. 610.000 Zuschauern das Pfingstwunder und exkommunizierte sich so selbst!

 

 

„Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. 32 Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt. „Matthäus 12,31-32

Das Bibelzitat „Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab“ (Apg 2,4) sei nicht wortwörtlich zu verstehen leugnete Bischof Ackermann die Wahrheit der Bibel und die Lehre der katholischen Kirche !
Dann offenbart er öffentlich seine Glaubensprobleme, die er schon seid längerer Zeit hat „Ich persönlich konnte mir noch nie so recht vorstellen, dass die Jünger als einfache und eher ungebildete Leute, die sie waren, von einem Moment auf den anderen zu Fremdsprachengenies geworden sind“. Doch die Menschen hätten angeblich die Botschaft von Jesus Christus verstehen können, weil sie sich verstanden fühlten beginnt er das Pfingswunder in einen psychologischen Eindruck umzudeuten und liefert dazu eine Geschichte als Beispiel die dann dem Pfingstgeschehen eine neue Bedeutung geben soll:

„Zu einem besseren Verständnis mag uns eine Erfahrung aus Bolivien und der Weltkirche helfen. ….. »Der Andrang der Pilger an manchen Tagen, besonders zu Beginn der Wallfahrt, ist unvorstellbar. Um drei Uhr morgens beginnen die Pilgerströme. Um vier Uhr wird die Kirche geöffnet. Zehn Minuten später gibt es kein Durchkommen mehr. Viele sind von dem sechzig Kilometer langen Anmarsch so erschöpft, dass sie irgendwo mit hochgezogenen Beinen auf dem Boden sitzen und den ersten Gottesdienst um fünf Uhr erwarten. Einige haben ihre Gnadenbilder mitgebracht, die sie jetzt schlaftrunken und glücklich im Schoß halten … Ab vier Uhr gilt das Beichtangebot. Wehe, wenn ich dann allein bin. Wer gut pilgert, der denkt nach und der weiß, was er zu bekennen hat. Bekenntnis und Aufatmen gehören zusammen und wie viel Erleichterung und immer die Tränen. Die Reihe der Wartenden wird nicht kleiner. Irgendwann kommt die Angst, man schafft es nicht mehr. Als Kaplan an der Mosel habe ich Ähnliches erlebt. In Osteuropa gilt das bis zur Stunde. In einem kleinen Dorf in Albanien kam die ganze Gemeinde geschlossen zur Beichte, und ich habe kein Wort verstanden. Mit dem Dolmetscher wollte ich den Leuten die Beichte ausreden. Keine Chance. Aber auf einmal versteht man alles. Es ist Gnade, in diese Gesichter zu schauen nach den unmenschlichen Zeiten der Verfolgung und der Drangsal. In Bolivien ist das nicht anders« “

Damit hat sich Bischof Ackerman selbst exkommuniziert !
Seine kirchlichen Ämter übt er damit illegal aus.
Ich warne hier deshalb ausdrücklich vor Bischof Ackermann !

Informationen zu den Kirchenrechtlichen Grundlagen habe ich im Fall von Erzbischof Zollitsch dargestellt:
https://napierski.wordpress.com/2011/01/09/erzbischof-dr-robert-zollitsch-ist-exkommuniziert/

Hier die ganze häretische Predigt von Bischof Stephan Ackermann im ZDF-Fernsehgottesdienst aus Wittlich vom 23.05.2010 (Pfingsten)

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WARNUNG !!!!!! Es folgt eine Häretische Predigt zu Dokumentationsszwecken   WARNUNG !!!!!  ***************************************************************************************************

Liebe Schwestern und Brüder hier in der Bernhardkircheund zu Hause am Fernsehen!

Das Bild, das wir von Pfingsten haben, ist ganz geprägt vom Bericht der Apostelgeschichte. Wir haben ihn in der ersten Schriftlesung gehört: Zum Pfingstereignis gehören für uns untrennbar Feuer und Sturmesbraus, aber auch das sogenannte Sprachenwunder: »Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab«, heißt es im Bericht des Evangelisten Lukas (Apg 2,4). Die Menschen geraten außer sich vor Staunen und sagen: »Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören?« (Apg 2,7f)
Wie soll man nun das, was sich damals in Jerusalem zugetragen hat, verstehen, liebe Mitchristen? Ich persönlich konnte mir noch nie so recht vorstellen, dass die Jünger als einfache und eher ungebildete Leute, die sie waren, von einem Moment auf den anderen zu »Fremdsprachengenies« geworden sind …
Zu einem besseren Verständnis mag uns eine Erfahrung aus Bolivien und der Weltkirche helfen. Ich verdanke sie Leo Schwarz, einem unserer Weihbischöfe im Bistum Trier. Leo Schwarz war einer der ersten Priester, die 1962 von Trier nach Bolivien gingen. Damit fing die Partnerschaft an. Die Liebe, die Bischof Schwarz zu diesem Land und seinen Menschen entwickelt hat, lässt ihn bis heute nicht los. Als inzwischen 78-Jähriger verbringt er mehr als die Hälfte des Jahres in Bolivien. Er hilft dort in einem Wallfahrtsort im Süden des Landes, unweit der argentinischen Grenze. Immer wieder berichtet er von seinen Erlebnissen. So schreibt er in einem seiner Rundbriefe: »Der Andrang der Pilger an manchen Tagen, besonders zu Beginn der Wallfahrt, ist unvorstellbar. Um drei Uhr morgens beginnen die Pilgerströme. Um vier Uhr wird die Kirche geöffnet. Zehn Minuten später gibt es kein Durchkommen mehr. Viele sind von dem sechzig Kilometer langen Anmarsch so erschöpft, dass sie irgendwo mit hochgezogenen Beinen auf dem Boden sitzen und den ersten Gottesdienst um fünf Uhr erwarten. Einige haben ihre Gnadenbilder mitgebracht, die sie jetzt schlaftrunken und glücklich im Schoß halten … Ab vier Uhr gilt das Beichtangebot. Wehe, wenn ich dann allein bin. Wer gut pilgert, der denkt nach und der weiß, was er zu bekennen hat. Bekenntnis und Aufatmen gehören zusammen und wie viel Erleichterung und immer die Tränen. Die Reihe der Wartenden wird nicht kleiner. Irgendwann kommt die Angst, man schafft es nicht mehr. Als Kaplan an der Mosel habe ich Ähnliches erlebt. In Osteuropa gilt das bis zur Stunde. In einem kleinen Dorf in Albanien kam die ganze Gemeinde geschlossen zur Beichte, und ich habe kein Wort verstanden. Mit dem Dolmetscher wollte ich den Leuten die Beichte ausreden. Keine Chance. Aber auf einmal versteht man alles. Es ist Gnade, in diese Gesichter zu schauen nach den unmenschlichen Zeiten der Verfolgung und der Drangsal. In Bolivien ist das nicht anders« (Brief vom November 2008).
»… Aber auf einmal versteht man alles«: Das ist die Erfahrung von Pfingsten. Sie ist keine Frage von Wortschatz und Grammatik. Hier geht es um ein Verstehen auf einer viel tieferen Ebene. Es ereignet sich dort, wo Menschen sich ins Gesicht sehen, wo sie einander als Personen wahrnehmen, als Kinder des einen Vaters im Himmel. So werden aus Fremden Brüder und Schwestern. So werden aus Fernen Nahe, ja Nächste. Das bewirkt der Geist Gottes. Denn es ist der Geist, den schon der Schöpfer in uns hinein gelegt hat und der uns alle miteinander verbindet.
Deshalb, liebe Schwestern und Brüder, sind wir als Christen auch davon überzeugt, dass jeder Mensch in der Tiefe irgendwie ansprechbar ist für die Botschaft des Glaubens: Sie will ja gerade keine Geheimbotschaft sein, die nur von wenigen Auserwählten verstanden wird. Nein, sie ist die »gute Nachricht«, nach der sich das Herz jedes Menschen sehnt. Denn sie sagt ihm: Dass es dich gibt, ist kein Zufall, ist keine bloße Laune der Natur. Hinter deiner Existenz steht ein schöpferischer und planvoller Geist. Und noch mehr: Dieser Geist, der dich ersonnen und gewollt hat, ist nicht nur schöpferisch-genial. Er ist zugleich der Geist der Liebe. Das hat uns derjenige offenbart, der ganz und gar vom Geist Gottes erfüllt war: Jesus Christus. Er hat seinen Jüngern seine Liebe erwiesen bis zum Äußersten. Zum Zeichen dafür hat er ihnen vorher die Füße gewaschen, selbst seinem Verräter.
Beim ersten Pfingstfest in Jerusalem können die Menschen die Botschaft von Jesus, dem Christus, verstehen, weil sie sich verstanden fühlen. Mit Hilfe seines Geistes haben Petrus und die anderen Apostel offensichtlich die richtigen Worte gefunden, um die Menschen in der Tiefe anzusprechen. Später wird es in der Apostelgeschichte sogar ausdrücklich heißen: »Als die Menschen das hörten (was Petrus sagte), traf es sie mitten ins Herz« (Apg 2,37). Denn das gehört auch dazu: Wer sich dem Geist Gottes öffnet, der versteht nicht nur die Botschaft Gottes, der versteht auch den Menschen in seinen Freuden und Fragen, seiner Sehnsucht und in seinem Schmerz, selbst wenn er nicht die Sprache des anderen spricht. »Aber auf einmal versteht man doch alles …«, – hieß es im Bericht aus Bolivien.
Wenn das stimmt, liebe Schwestern und Brüder, dann ist es leider nicht verwunderlich, warum wir uns oft so schwer tun, einander zu verstehen, selbst da, wo wir dieselbe Sprache sprechen, und sei es nur die Programmsprache der Computer, die uns global miteinander verbindet. Abermillionen von Menschen beherrschen sie, und doch stehen wir in der internationalen Völkergemeinschaft oft so verständnislos einander gegenüber. Ich empfinde das besonders erschreckend dort, wo es um die elementaren Fragen geht, die uns als Menschen gemeinsam sind. Denken wir nur an das Problem des Klimawandels oder die Bekämpfung der Armut. Wie schwer tun wir uns hier, wirksame Fortschritte zu machen, weil wir so sehr auf uns bedacht sind. Zusammen mit vielen anderen will ich übrigens nicht die Hoffnung aufgeben auf eine Steuer, die nicht nur die Bürger Europas schützt vor maßlosen Spekulationsgeschäften, sondern auch Geldmittel einbringt zur Verringerung der weltweiten Armut.
Liebe Schwestern und Brüder, wir brauchen den Geist von Pfingsten heute nicht weniger als die Menschen vor 2000 Jahren. Er hat damals die Apostel aus ihrer Ängstlichkeit und Selbstbefangenheit befreit. Er hat auch heute die Kraft, uns aus unserer Selbstbefangenheit und unserem ängstlichen Kreisen um uns selbst herauszureißen. Denn wenn wir allzu sehr auf uns schauen, wenn wir statt dem Geist Gottes nur unserem eigenen »Klein-Geist« folgen, unserem Eigen-Sinn, dann werden wir den Anderen gegenüber kalt, verständnislos und stumm. In der Sprache des Glaubens nennt man das Sünde. Ihr Wesen ist nichts anderes als die Verschlossenheit des Menschen in sich selbst.
Von hier aus verstehen wir schließlich auch das Pfingstbild, das uns das Johannesevangelium an diesem Tag vor Augen stellt. Es ist viel stiller und inniger als der Bericht der Apostelgeschichte. Da ist kein Feuer, kein Sturmesbraus. Stattdessen haucht der Auferstandene seine Jünger mit seinem Geist an und verknüpft diese Gabe mit der Gabe der Vergebung der Sünden. Das scheint zunächst überraschend, doch bei näherem Hinsehen wird klar: Die Gabe des Heiligen Geistes besteht gerade darin, den Menschen aus seiner sündigen Selbstverschlossenheit zu befreien und seinen Blick und sein Herz neu zu öffnen für Gott und die Menschen, damit neues, damit wirkliches Verstehen möglich wird.
Wo immer Menschen bereit sind, sich dem liebenden und vergebenden Geist Jesu zu öffnen, da wird Neuanfang möglich mitten im Alten, da ist Pfingsten nicht nur am Pfingstsonntag. Amen.

 

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