Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Archiv für Juli, 2012

Neue Ketzereien des Häretikers Bischof Müller, Präfekt der Glaubenskongregation

Erzbischof Gerhard-Ludwig Müller – der jüngst von Benedikt XVI. ernannte Präfekt der Glaubenskongregation –  ist Häretiker und leugnet beharlich die Realpräsenz und ist deshalb Exkommuniziert. ( >>> Info hier <<< )

An Wunder glaubt er auch nicht
Wenn das, was Erzbischof Gerhard Ludwig Müller behauptet, stimmen würde, wäre das Christentum eine einzige Verarschung des Publikums.

Wenn man seine weiteren „Lehren“ betrachtet, offenbarren sich immer mehr Häresien:

Er hat nicht nur Probleme mit der Jungfräulichkeit Marias, der Eucharistie und der Lehre der Kirche……

In seinem häretischen Buch „Katholische Dogmatik: für Studium und Praxis der Theologie“ (4. Auflage 1995) gibt es mindestens drei weitere Punkte, die schwere Häresien beinhalten.

Leugnung der Wunder

Zum Thema „Wunder“ schreibt Mons. Müller auf Seite 284:

„Jesu Wunder sind nicht im Rahmen einer Definition zu verstehen, wonach es um eine »Durchbrechung der Naturgesetze« geht.“

Ein solches Wunderverständnis verbleibt nach Angaben von Mons. Müller „im Rahmen eines deistischen Gottesverständnisses und eine mechanistischen Weltbildes.“

Was macht ein Wunder aus?

Eine Durchbrechung der Naturgesetze gehört zum Wesen der Wunder.

Das hat bereits der überragende Theologe und Heilige Thomas von Aquin († 1274) festgehalten.

Bei einem Wunder wirkt Gott als Erstursache direkt auf die Welt ein. Er übergeht dabei die Zweitursachen – also die Naturgesetze.

Mons. Müller ist ein mechanischer Deist

Mons. Müller beschimpft das katholische Wunderverständnis wahllos als „deistisch“ und „mechanistisch“. Das Gegenteil ist wahr.

Denn der Deismus ist die Lehre, wonach Gott das Universum am Anfang geschaffen und wie ein Uhrwerk aufgezogen hätte, sich aber in deren weiteren mechanistischen Ablauf nicht mehr einmische – weder durch Wunder noch durch Offenbarung.

Die Qualifizierung „deistisch“ und „mechanistisch“ trifft somit präzise auf Mons. Müllers Leugnung der Wunder zu.

Eine Ketzerei schreit nach der nächsten

Erzbischof Müllers Unfähigkeit, Wunder zu verstehen, wirkt sich auf seine zweifelhaften Aussagen über die jungfräuliche Empfängnis Jesu und die Auferstehung von den Toten aus.

In beiden Ereignisse sehen die Heilige Schrift wie die Tradition der Kirche eine klassische Durchbrechung der bekannten Naturgesetze.

Der Glaubenshüter leugnet die Empfängnis durch den Heiligen Geist

Auf Seite 495 seiner Dogmatik diskutiert Mons. Müller die Jungfräulichkeit Marias.

Dazu schreibt er: „Gemeint ist nicht die Abweichung von einer biologischen Regel“.

Diese Behauptung bezieht sich ausdrücklich auf die „Empfängnis“ Jesu und die Jungfräulichkeit der Muttergottes vor der Geburt.

Die Jungfräulichkeit Marias während der Geburt bestreitet Mons. Müller in seiner Dogmatik auf Seite 498.

Dort behauptet er, daß es bei der Jungfräulichkeit Marias während der Geburt „nicht“ um abweichende physiologische Besonderheiten in dem „natürlichen Vorgang der Geburt“ gehe.

„Nicht im Horizont eines biologischen Ausnahmefalls“

Auf Seite 497 schließt Mons. Müller seine Ausführungen zur Jungfräulichkeit vor der Geburt ab.

Dabei betont er noch einmal:

„Der Sinn des Glaubens an die jungfräuliche Empfängnis Jesu aus dem Heiligen Geist erschließt sich nicht im Horizont eines biologischen Ausnahmefalls“.

Unsichtbarer Körper?

Die Auferstehung Jesu Christi kommentiert Mons. Müller in seiner Dogmatik auf Seite 300 mit dieser bedenklichen Behauptung:

„Die laufende Filmkamera hätte weder das Auferstehungsereignis […] noch die Oster-Erscheinungen Jesu vor seinen Jüngern in Bild und Ton festgehalten.“

Und auf Seite 303: „Ob der Gang der Frauen zum Grab in der Frühe des Ostermorgens und die Entdeckung, daß der Leichnam Jesu nicht mehr da ist, ein historisches Vorgang in der geschilderten Weise war, muß hier nicht entschieden werden. Es könnte sich darin auch eine Verehrung des Grabes durch die Jerusalemer Gemeinde widerspiegeln.“

Er glaubt nicht an die leibliche Auferstehung

Andererseits schreibt Mons. Müller: „In jedem Fall aber muß die Machttat Gottes an Jesus auch den toten Leib impliziert haben“.

Denn: „Eine Auffindung des Leichnams Jesu wäre für die Feinde Jesu der stringente Gegenbeweis gewesen gegen die Identifikation Gottes mit dem endzeitlichen Heilsmittler.“

Man fragt sich hier: Was nun? Ist Jesus leiblich auferstanden oder nicht?

Mons. Müllers Aussagen widersprechen sich.

Doch angesichts seiner These, daß Jesu Wunder die Naturgesetze nicht durchbrechen, muß er die Frage verneinen.

US-Bischofskonferenz fördert Kinderverhütung und Abtreibung

Denn ‘Catholic Relief Services’ – das Hilfswerk der US-Bischofskonferenz – unterstützt die Kinderverhütung.

Der letzte Haushalt der ‘Catholic Relief Services’ wurde im Jahr 2010 publiziert.
Darin ging der größte Posten – 5,3 Millionen Dollar – an das sogenannte internationale Hilfswerk ‘Care’.
In schlechter Gesellschaft
‘Care’ wird mit über einer Million Dollar unter anderem von den Mormonen, der Bill und Melinda Gates Stiftung oder von der Schweizer Bank ‘Credit Suisse’ unterstützt.

Diese Vereinigung bewirbt die Kinderverhütung und stellt selber entsprechende Mittel zur Verfügung.
Ferner finanziert ‘Care’ Vereinigungen, die sich für die Abtreibungsgewalt und deren Legalisierung einsetzen.

Der Präsident der internationalen Lebensschutzorganisation ‘Human Life International’, Hw. Shenan Boquet, kritisierte die Finanzierung.

Man können ‘Care’ nicht unterstützen, ohne deren Kindermord-Arbeit mitzufinanzieren.

Das angebliche Hilfswerk betrachte die Kinderverhütung und Abtreibungsgewalt als Grundpfeiler seines Wirkens.

Hw. Boquet fordert von ‘Catholic Relief Services’, die Zusammenarbeit mit ‘Care’ zu beenden.

John Rivera – der Direktor von ‘Catholic Relief Services’ – erklärte, daß seine Organisation die Finanzierungen nicht beenden werde.

Bedenken seien bereits verworfen worden.

Kardinal Schönborn kritisiert das Zweite Vatikanum

Kardinal Christoph Schönborn kritisiert am 20. Juli das Pastoralkonzil Vaticanum II

Er erzählte dabei aus seinem Leben und seiner Zeit als Dominikaner.

Der spätere Kardinal trat im Jahr 1963 mit 18 Jahren in den Orden der Dominikaner ein. Mit ihm waren es 18 Novizen.

Damals war die Ausbildung auf Lateinisch, erinnert er sich.

Er habe noch eine klassische Dominikanerausbildung erhalten.

Mit dem Zweiten Vatikanum kam die Krise

Während des Konzils – in den Jahren 1964 oder 1965 – habe die „große Kirchenkrise“ begonnen.

Das sei ein unglaublicher „Umbruch, Aufbruch, aber vor allem Abbruch“ gewesen.

Im Noviziat der Dominikaner wurden zu mittag die neuesten Nachrichten vom Konzil vorgelesen.

Es habe eine unglaubliche Stimmung der Begeisterung geherrscht. Das große Aber:

„Innerhalb von wenigen Jahren halbierte sich unser Kloster fast. Die Berufungen gingen radikal zurück.

Mitbrüder, die Jahrelang im Kloster waren, heirateten und gingen weg.

Innerhalb von zehn Jahren verließen 80.000 Priester in der katholischen Kirche ihr Amt und heirateten.

Sie verstehen, daß meine Euphorie über den Aufbruch des Konzils einfach aus dem, was ich erlebt habe, sehr begrenzt ist.

Es war in vielerlei Hinsicht ein Aufbruch, es war aber auch ein gewaltiger Abbruch. Es war ein gewaltiger Niedergang, auch.“

Kardinal Schönborn erwähnte, daß in der österreichischen Dominikanerprovinz inzwischen das dritte von vier Klöstern geschlossen wird:

„Von den vier Dominikanerklöstern, die es in Österreich gibt, wird nur eines überbleiben.“

Vieles von dem, was in den 50er und 60er Jahren existierte, sei heute weggebrochen.

Eine offensichtlich nicht existierende Generation

Katholische Kinder und Jugendliche erlebten sich in der Minderheit.

Das bemerkt Kardinal Schönborn nach eigenen Angaben in den Pfarreien. Dort gebe es „manchmal“ sogar einzelne Jugendliche.

Auf die Frage an die Kinder, wer in der eigenen Schulklasse mehrere Mitschüler habe, die am Sonntag regelmäßig zur Messe ginge, erhalte er die Antwort: „Ich bin der einzige.“

Daraus schließt der Kardinal, daß eine – offensichtlich nicht existierende – „Generation“ heranwachse, die sich als praktizierende Christen radikal als Minderheit erlebe.

Ausgang der Verhandlungen der Piusbruderschaft weiter offen

Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat noch keine Antwort auf den neuen Text der dogmatischen Präambel vom 13. Juni bei der Glaubenskongregation abgegeben.

Die Präambel verlangt, daß die Piusbruderschaft die Gültigkeit und Rechtmäßigkeit der von Paul VI. erfundenen Eucharistiefeier anerkenne.
Liturgische Mißbräuche und die Umsetzung der Liturgiereform dürfe die Bruderschaft kritisieren. Zweitens müsse die Bruderschaft die Konzilstexte anerkennen und ihre Kritik auf deren Interpretation beschränken.

PS.: Während des Sommers wird der Vatikan keine Akten behandeln.

Herätiker Bischof Müller wird Präfekt der Glaubenskongregation und ist Exkommuniziert!

Am 2. July 2012 wurde Bischof Gerhard Ludwig Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt.

Aber Bischof Müller ist ein Häretiker !

ER LEUGNET DIE REALPRÄSENZ !

Und er leugnet auch das Maria als Jungfrau Mutter von Jesus Christus geworden ist!

In seinem Buch:

„Die Messe: Quelle christlichen Lebens“

Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: Überarb. N.-A. (1. Januar 2002)

Leugnet er die Transubstantiationslehre und die Realpräsenz !

Ich erkläre dass Bischof Müller deshalb automatisch EXKOMMINIZIERT ist !
(excommunicatio latae sententiae)

Damit führt Bischof Müller alle Ämter illegal aus !

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Since 2 July 2012 Bishop Gerhard Ludwig Müller (from Germany) is the new prefect of the Congregation for the Doctrine of the Faith.

This german bishop is very well known for his heresy !
He denied the sacrament of the Holy Eucharist !
He denied that Mary was a virgin when became mother of Jesus!
He used and ordered the use of falsificated consecration words in mass and
He refused to obey the pope many years to correct the words !

Normaly Bishop Müller would have been a target of an intervention of the Congregation for the Doctrine of the Faith because he is an heretic.
But now he is the head of this congregation !

And ofcourse we can not expect that he is acting against himself or against all the other bishops that are spreading heresy.

I declare: Because of his heresy Bishop Müller is excommunicated (excommunicatio latae sententiae) and acting illegaly in his office !

I declare: Because of his heresy Bishop Zollitsch is excommunicated (excommunicatio latae sententiae) and acting illegaly in his office !
The german Bishop Zollitsch did teach publicaly the HERESY that Jesus Christ did not die at the cross for the forgiving of the sins !

I declare: Because of his heresy Bishop Ackermann is excommunicated (excommunicatio latae sententiae) and acting illegaly in his office !
The german Bishop Ackermann did teach publicaly the HERESY that the real pentecost miracles did not happen !

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