Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Erzbischof Gerhard-Ludwig Müller – der jüngst von Benedikt XVI. ernannte Präfekt der Glaubenskongregation –  ist Häretiker und leugnet beharlich die Realpräsenz und ist deshalb Exkommuniziert. ( >>> Info hier <<< )

An Wunder glaubt er auch nicht
Wenn das, was Erzbischof Gerhard Ludwig Müller behauptet, stimmen würde, wäre das Christentum eine einzige Verarschung des Publikums.

Wenn man seine weiteren „Lehren“ betrachtet, offenbarren sich immer mehr Häresien:

Er hat nicht nur Probleme mit der Jungfräulichkeit Marias, der Eucharistie und der Lehre der Kirche……

In seinem häretischen Buch „Katholische Dogmatik: für Studium und Praxis der Theologie“ (4. Auflage 1995) gibt es mindestens drei weitere Punkte, die schwere Häresien beinhalten.

Leugnung der Wunder

Zum Thema „Wunder“ schreibt Mons. Müller auf Seite 284:

„Jesu Wunder sind nicht im Rahmen einer Definition zu verstehen, wonach es um eine »Durchbrechung der Naturgesetze« geht.“

Ein solches Wunderverständnis verbleibt nach Angaben von Mons. Müller „im Rahmen eines deistischen Gottesverständnisses und eine mechanistischen Weltbildes.“

Was macht ein Wunder aus?

Eine Durchbrechung der Naturgesetze gehört zum Wesen der Wunder.

Das hat bereits der überragende Theologe und Heilige Thomas von Aquin († 1274) festgehalten.

Bei einem Wunder wirkt Gott als Erstursache direkt auf die Welt ein. Er übergeht dabei die Zweitursachen – also die Naturgesetze.

Mons. Müller ist ein mechanischer Deist

Mons. Müller beschimpft das katholische Wunderverständnis wahllos als „deistisch“ und „mechanistisch“. Das Gegenteil ist wahr.

Denn der Deismus ist die Lehre, wonach Gott das Universum am Anfang geschaffen und wie ein Uhrwerk aufgezogen hätte, sich aber in deren weiteren mechanistischen Ablauf nicht mehr einmische – weder durch Wunder noch durch Offenbarung.

Die Qualifizierung „deistisch“ und „mechanistisch“ trifft somit präzise auf Mons. Müllers Leugnung der Wunder zu.

Eine Ketzerei schreit nach der nächsten

Erzbischof Müllers Unfähigkeit, Wunder zu verstehen, wirkt sich auf seine zweifelhaften Aussagen über die jungfräuliche Empfängnis Jesu und die Auferstehung von den Toten aus.

In beiden Ereignisse sehen die Heilige Schrift wie die Tradition der Kirche eine klassische Durchbrechung der bekannten Naturgesetze.

Der Glaubenshüter leugnet die Empfängnis durch den Heiligen Geist

Auf Seite 495 seiner Dogmatik diskutiert Mons. Müller die Jungfräulichkeit Marias.

Dazu schreibt er: „Gemeint ist nicht die Abweichung von einer biologischen Regel“.

Diese Behauptung bezieht sich ausdrücklich auf die „Empfängnis“ Jesu und die Jungfräulichkeit der Muttergottes vor der Geburt.

Die Jungfräulichkeit Marias während der Geburt bestreitet Mons. Müller in seiner Dogmatik auf Seite 498.

Dort behauptet er, daß es bei der Jungfräulichkeit Marias während der Geburt „nicht“ um abweichende physiologische Besonderheiten in dem „natürlichen Vorgang der Geburt“ gehe.

„Nicht im Horizont eines biologischen Ausnahmefalls“

Auf Seite 497 schließt Mons. Müller seine Ausführungen zur Jungfräulichkeit vor der Geburt ab.

Dabei betont er noch einmal:

„Der Sinn des Glaubens an die jungfräuliche Empfängnis Jesu aus dem Heiligen Geist erschließt sich nicht im Horizont eines biologischen Ausnahmefalls“.

Unsichtbarer Körper?

Die Auferstehung Jesu Christi kommentiert Mons. Müller in seiner Dogmatik auf Seite 300 mit dieser bedenklichen Behauptung:

„Die laufende Filmkamera hätte weder das Auferstehungsereignis […] noch die Oster-Erscheinungen Jesu vor seinen Jüngern in Bild und Ton festgehalten.“

Und auf Seite 303: „Ob der Gang der Frauen zum Grab in der Frühe des Ostermorgens und die Entdeckung, daß der Leichnam Jesu nicht mehr da ist, ein historisches Vorgang in der geschilderten Weise war, muß hier nicht entschieden werden. Es könnte sich darin auch eine Verehrung des Grabes durch die Jerusalemer Gemeinde widerspiegeln.“

Er glaubt nicht an die leibliche Auferstehung

Andererseits schreibt Mons. Müller: „In jedem Fall aber muß die Machttat Gottes an Jesus auch den toten Leib impliziert haben“.

Denn: „Eine Auffindung des Leichnams Jesu wäre für die Feinde Jesu der stringente Gegenbeweis gewesen gegen die Identifikation Gottes mit dem endzeitlichen Heilsmittler.“

Man fragt sich hier: Was nun? Ist Jesus leiblich auferstanden oder nicht?

Mons. Müllers Aussagen widersprechen sich.

Doch angesichts seiner These, daß Jesu Wunder die Naturgesetze nicht durchbrechen, muß er die Frage verneinen.

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