Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

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Der Papst ist Stellvertreter von Jesus Christus

Jesus Christus ist unser König.

Es ist Tradition, dass der König einen Stellvertreter hat.

Schauen wir mal wie Jesus sich einen ausgesucht hat in Matthäus 16:

ANSPRACHE

18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus,

(Hier spricht Jesus ganz klar direkt den Petrus an.

VERHEISSSUNG

und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

(Jesus sagt dass er seine Kirche aufbauen will.)

AMTSEINSETZUNG

19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben:

(Die Schlüsselübergabe ist das öffentliche Zeichen der Einsetzung. Der Schlüsselträger ist der Stellvertreter siehe auch unten den Bericht aus Jesaja)

VOLLMACHT

Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.“

(Mit der Amtsübergabe gibt Jesus auch eine Vollmacht.)

Diese Schlüssel inklusive Amt wurden dann immer weiter gegeben an den Nachfolger …. bis zum heutigen Tag.

Über die Schlüssel des Hauses Davids und Amtseinsetzung durch Schlüsselübergabe Erfahren wir in Jesaja 22:

In Jesaja 22 erfahren wir, dass Schebna, der aus der Linie Davids stammte, Verwalter über das Haus Hiskias war. Aber weil Jehova mit ihm nicht zufrieden war, wurde sein Amt einem anderen gegeben, und zwar Eljakim, dem Sohn Hilkijas. In Bezug auf Eljakim sagt der Herr: «Und ich werde den Schlüssel des Hauses Davids auf seine Schulter legen; und er wird öffnen, und niemand wird schliessen, und er wird schliessen, und niemand wird öffnen» (V. 22). Mit dem Schlüssel Davids auf seiner Schulter wurde die Herrschaft des königlichen Hauses der Hand Eljakims anvertraut. In seiner hohen Position, als von Gott berufen, hatte er für das Wohl «der Bewohner von Jerusalem und des Hauses Juda» zu sorgen.

Ebenso ist der Stellvertreter Christ beauftragt die „Schafe zu weiden“ und seine Brüder zu stärken.

Lukas 22

31Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. 32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder.

Jesus weist direkt danach darauf hin, dass Petrus in 3 mal verleugnen wird.
Als Fortsetzung und Antwort darauf folgt das dreimalige Bekenntnis des Petrus seiner Liebe zu Jesus und der dreifache Dienstbefehl:

Johannes 21:

15Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! 16 Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! 17 Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!

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Angriffe gegen Bischof Ralph Napierski

Immer wieder begegnet man Verleumdungen und Lügen über mich.
Regelmässig wird behauptet ich sei kein katholischer Bischof sondern ein Betrüger usw.

Deshalb ist es nun an der Zeit einige Dinge klar zu stellen.

Bischof Ralph Napierski

Ich, Bischof Ralph Napierski, bin Bischof der katholischen Kirche und uniert mit der Römisch Katholischen Kirche.

Eine Erklärung was ein katholischer Bischof ist und was die Apostolische Sukzession ist gibt es hier:

https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/der-bischof-und-die-apostolische-sukzession-erklart/

Ich habe eine komplexe Apostolische Sukzession (Abstammung – Weihelinie) doch betrachten wir einen ausgewählten Strang um die Gültigkeit meines Bischofsamtes unmissverständlich zu belegen:

Bischof Pierre Martin Ngô Đình Thục weiht Bischof Jean Gerard Roux.
Bischof Roux weiht Bischof Athanasius Alfred Seiwert-Fleige.
Bischof Athanasius weiht Bischof Ralph Napierski.

Bischof Pierre Martin Ngô Đình Thục

Bischof Thuc

Foto Bischof Thuc

Papst Pius XI ernennt Erzbischof Thuc im Jahre 1938
zum Legaten (Stellvertreter).

Papst Johannes XXIII. erhob am 1960 das bisherige Apostolische Vikariat Hue in Vietnam zum Erzbistum und ernannte Thuc zum ersten Erzbischof.

Bischof Thuc setzt sich gegen Missstände in der Kirche ein und es kam zu Konflikten mit Papst Johannes Paul II. und Führte 1982 zur Erklärung einer Sedisvakanz :

https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/ausrufung-der-sedisvakanz-durch-bischof-thuc/

Bischof Jean Gerard Roux

Papst Benedikt XVI und Bischof Roux

Foto Papst Benedikt VI und Bischof Roux

Bischof Roux überwand einige Probleme mit Papst Johannes Paul II und wurde vom Papst 1985 incardiniert (eingesetzt und mit einer Aufgabe betraut). 1995 kam es zwischen Roux und Papst Johannes Paul II zu einem neuen (alten) Konflikt.
Aktuell ist Bischof Roux in Gesprächen mit Papst Benedikt VI.
Dabei ist Bischof Roux vom Papst beauftragter und annerkannter Sprecher einer Gruppe von Klerikern aus der Thuc Sukzession zu der auch Bischof Ralph Napierski gehört.

Bischof Athanasius Alfred Seiwert

Papst Johannes Paul II und Bischof Athanasius Seiwert-Fleige

Foto Bischof Athanasius mit Papst Johannes Paul II

2001 kommt es zur Aussöhnung und Unierung zwischen Bischof Athanasius und Johannes Paul II beide zelebrieren gemeinsam im Vatikan auf dem Petersplatz die heilige Messe und die Einheit.

Damit ist meine Weihelinie (Apostolische Sukzession) eindeutig belegt, immerhin durch das Zeugnis mehrerer Päpste !

Es kann also gar keine Zweifel an der Gültigkeit mehr geben.

Doch wie kommt es bei der zweifelsfrei belegten und bewiesenen Gültigkeit meiner Bischofsweihe dann trotzdem zu den Angriffen?

Dazu muss man die Konflikte und Kämpfe verstehen in die wie oben angemerkt schon Bischof Thuc, Bischof Roux und auch Bischof Athanasius verwickelt waren und auch heute noch sind.

Worum geht es bei diesem Kampf?

Es geht um das was in der Apostelgeschichte schon beschrieben wird:

„So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischofen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. 29 Denn das weis ich, dass nach meinem Abschied reisende Wolfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. 30 Auch aus eurer Mitte werden Manner aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen.“
Apg 20,28-30

Der Antichrist infiltriert die Kirche um den Glaübigen zu schaden und sie zu ins verderben zu führen..

Hier lesen wir über einen freimaurerischen Plan für dem Umsturz in der Kirche

https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/der-freimaurerische-plan-fur-den-umsturz-in-der-katholischen-kirche/

Das 2. Vatikanische Konzil war ein Großangriff der V2 Sekte der auch heute noch aktiv ist.

Das Problem mit dem Vatikanum II ist nicht etwa in neuen Lehren zu suchen, denn es gibt keine wirklich neuen Lehren in diesem Konzil.

Ein Problem besteht darin, dass viele das nicht verstanden haben:
Papst Benedikt XVI sagte 1988 damals noch als Joseph Kardinal Ratzinger : „Viele Ausfuhrungen vermitteln den Eindruck, dass nach dem Vaticanum II jetzt alles anders ist und das Fruhere keine Gultigkeit mehr haben kann, oder, in den meisten Fallen, diese nur noch im Lichte des Vaticanum II hat. Das Zweite Vatikanische Konzil behandelt man nicht als Teil der lebendigen Tradition der Kirche, sondern direkt als Ende der Tradition und so, als fange man ganz bei Null an. Die Wahrheit ist, dass das Konzil selbst kein Dogma definiert hat und sich bewusst in einem niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil ausdrucken wollte; trotzdem interpretieren es viele, als ware es fast das Superdogma, das allen anderen die Bedeutung nimmt.“

Das Problem sind also nicht neue Lehren des Konzils, die es nicht gibt, sondern was einige Bischofe daraus gemacht haben.
Nun fragt man sich wie konnten Bischofe aus etwas, dass es nicht gibt, etwas machen?
Das Problem ist, dass viele Texte des Vaticanum II so undeutlich und schwammig Formuliert sind, das man sehr viel reininterpretieren kann und genau das wurde auch getan. Und so entstand eine regelrechte Entartung dessen, was das Konziel eigentlich ausgesagt hat.
Denn der Weg ist nicht, dass was undeutlich ist, dazu zu benutzen (oder zu missbrauchen) um neue Ideen ins Spiel zu bringen.
Denn, wenn das Konziel selbst sagt, dass es nichts neues Lehrt, ist dieser Weg vollkommen auszuschliessen.
Stattdessen muss man alles was unklar und undeutlich ist im Sinne der Tradition betrachten und ausschliesslich so verdeutlichen.
Doch tatsachlich wurde (wie der Papst ja scharfsinnig aussagte) falschlicherweise erklärt oder so gehandelt, als sei das Vaticanum II das Ende der Tradition und der Anfang von etwas Neuem, diese Propagandalüge hat sich bis heute in den Kopfen vieler gehalten.
Das Wort Propagandaluge ist bewusst gewahlt, weil das ganze von Anfang bis Ende ein geplanter Angriff auf die Kirche ist.

Hinter diesen Angriffen steht die V2 Sekte.
Die V2 Sekte hat die Zerstörung der Kirche zum Ziel und arbeitet daran den Antichristen zur Weltherrschaft zu führen.

Als Mittel wird hier immer wieder das 2. Vatikanum benutzt.

Ein weiteres Schlachtfeld ist die Neue Messe welche eingeführt wurde um die Alte Tridentinische Messe zu verdrängen.

Die neue Messe ist kein Ergebnis des Vaticanum II wie oft falschlicherweise Gedacht wird, sondern wurde von Papst Paul VI erfunden.

Problematisch dabei ist dass er dabei Kirchengesetz (Bulle Quo Primum) gebrochen hat:

https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/papst-pius-v-bulle-quo-primum-uber-die-tridentinische-messe/

Denn die Messe für die Römisch Katholische Kirche durfte gar nicht verändert werden:

Denn nach dem Kirchengesetzt durfte gar nicht „—-die Messe anders als wie von Uns festgesetzt zu feiern, noch darf er von irgendjemandem gezwungen und veranlaßt werden, dieses Missale zu verändern, noch kann das vorliegende Schreiben irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen.“

Und weil Paul VI es dennoch tat passierte laut Bulle das mit ihm:

„Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.“

War dieser Papst dann noch Papst? War er exkommuniziert?
Diese Frage wurde nie erschöpfend beantwortet.

Ein besonderes Problem mit der neuen Messe ergibt sich hier noch daraus, dass in den meisten landessprachlichen Messbüchern die Wandlungsworte über den Kelch absichtlich falsch übersetzt wurden. In der lateinischen Fassung heißt es noch richtig: „Mein Blut, das für euch und für viele (pro multis) vergossen wird“. Daraus machte man: „Mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird“. Diese Übersetzung ist offensichtlich falsch. Das „für alle“ findet sich weder in den Einsetzungsberichten der Heiligen Schrift noch in den Wandlungsworten sämtlicher traditionellen Liturgien. Es ist zwar richtig, dass Christus sein Blut für alle Menschen vergossen hat, insofern alle Menschen die Möglichkeit haben, das Heil zu erlangen. Damit ist dann das Heilsangebot gemeint. In der Messe aber geht es um den Neuen Bund („Dies ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut …“), und zu diesem Bund gehören nun einmal nicht alle, sondern nur viele, nämlich diejenigen, die das Heil annehmen. In der Messe geht es also nicht um das Heilsangebot, sondern um die wirksame Heilsvermittlung.

Im Oktober 2006 wurde von Rom glücklicherweise endlich die Richtigstellung dieser falschen Übersetzung verlangt. Dafür ließ man den Bischofskonferenzen zwei Jahre Zeit. Jedoch hat die Deutsche Bischofskonferenz die Anweisung des Papsten nicht umgesetzt. Im Gegenteil: Für Deutschland erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, bei der Herbstvollversammlung der Bischöfe 2010, die deutschen Bischöfe seien dafür, diefalsche Aussage „für alle“ beizubehalten und sie nicht durch „für viele“ zu ersetzen.

Damit stellt sich die Deutsche Bischofskonferenz bewusst gegen den Papst und die Wahrheit der Bibel.

Die Folge ist, dass in fast allen deutschsprachigen Heiligen Messen im wichtigsten und heiligsten Augenblick gelogen wird.
Fast alle deutschen katholische Priester sind damit Lügner !
Eine Blasphemie !

Desweiteren erweckt die Neue Messe oft falsche Eindrücke und vermittelt nicht mehr den wahren Glauben sondern begünstig Heresien.

Vorallem ist hier zu nennen die Realpräsenz Christi.

In meiner Broschüre „Das Abendmahl“ gibt es eine genaue Darstellung über die Eucharistie bzW. die Heilige Messe:

http://data.katholischer-ritterorden.de/media/ebook/abendmahl.pdf

Es gibt zahlreiche Bestrebungen und Aktivitäten durch die V2 Sekte, die Heilige Messe zu zerstören.

Besonders schlimm sind auch Angriffe auf die wesentlichen Glaubensinhalte.

So ist Ostern mit dem Opfertod Christi und der Auferstehung das zentrale Element der Erlösung des Menschen.

Hier hat Bischof Zollitsch mit seinem Angriff den er im TV durchführte versucht eine schädliche und gefährliche Umdeutung vorzunehmen.

Dabei hat sich Bischof Zollitsch selbst exkommuniziert:

https://napierski.wordpress.com/2011/01/09/erzbischof-dr-robert-zollitsch-ist-exkommuniziert/

Nach dem Kirchenrecht übt Bischof Zollitsch nun seine kirchlichen Ämter illegal aus.

Einen weiteren fatalen Angriff auf die Kirche führte Bischof Ackermann, der versuchte dem Pfingstereignis eine neue Bedeutung zu geben und dabei auch die Wahrheit der Bibel Angriff.

Dabei hat sich Bischof Ackermann selbst exkommuniziert:

https://napierski.wordpress.com/2011/01/09/bischof-ackermann-ist-exkommuniziert/

Nach dem Kirchenrecht übt Bischof Ackermann nun seine kirchlichen Ämter illegal aus.

Die V2 Sekte attackiert ständig Papst und Kirche.
Man erinnere sich nur an die Intrigen und die Lügen die verbreitet wurden nach der Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft.
Mehr Informationen dazu hier:
http://piusbruderschaft.wordpress.com/

(Die Piusbruderschaft geht auch auf Thuc zurück, da der Gründer der Piusbruderschaft Bischof Marcel Lefebvre sich von Bischof Thuc „sub conditione“ weihen lies.)

Wenn man diese Imense Auseinandersetzung in der Kirche sieht versteht man, warum es soviele Angriffe auf bibeltreue Christen gibt, die den Frevel aufdecken und die Wahrheit vertreten. Vorallem werden immer wieder Priester und auch Bischöfe angegriffen und verleumdet.

Vorallem die Priester und Bischöfe aus der Thuc Sukzession werden immer wieder Verleumdet. Weil man keine Argumente gegen die Wahrheit vorbringen kann geht es bei diesen Angriffen meist darum, den betreffenden zu diskreditieren.

Oft stellt man diese Person dann als Geisteskrank oder als Betrüger dar.

Hinter dieser Lügenkampagne stehen atikirchliche Kräfte und die V2 Sekte, die das Internet mit Lügen anfüllen und als sogenannten Beweis immer wieder sich selbst verlinken. (Auch Wikipedia wird immer wieder Missbraucht um Lügen zu verbreiten. Wahr ist in Wikipedia immer das wofür die meisten stimmen. Wahrheit wird also in Wikipedia zu etwas relativen, dasss sich dann als etwas absolutes nach aussen vermarkten lässt, ideal für die V2 Propaganda maschienerie..)

So gibt es zahlreiche, meist Anonyme Lügen Veröffentlichungen über mich.

Doch Stelle ich hier nun meine Beziehung mit der Deutschen Bischofskonferenz DBK dar und untersuche Lügen die von V2 Sektenmitgliedern in der DBK verbreitet wurden.

Vor einigen Jahren habe ich Kontakt mit der DBK aufgenommen um verschiedene Probleme zu besprechen, aber auch um das Verhältnis von mir mit der DBK zu definieren.

Hierzu war ich in Kommunikation mit Benno Wagner dem Leiter der Geschäftsstelle und stellvertretender Geschäftsführer des Verbandes der Diözesen Deutschlands der deutschen Bischofskonferenz.

Diesem habe ich Unterlagen über mein Bischofsamt zur Verfügung gestellt. Diese Unterlagen hat er an eine Prüfungskommission weitergegeben. Wer dieser Kommission angehörte war geheim und ein Ergebnis dieser Kommission (offensichtlich weil unerwünscht!) gibt es nicht.

Einige Jahre später nahm ich Kontakt mit Bischof Zollitsch in seiner eigenschaft als Vorsitzender der DBK auf. Es ging darum eine gemeinsame Position zu finden, die meine Bieziehung und Status beschreibt.

Insbesondere ging es dabei auch um Fragen meiner Unierung und dessen auswirkungen etc.

Hier Infos bezüglich meiner Unierung mit der Römisch Katholischen Kirche:

http://data.katholischer-ritterorden.de/ebook/einheit.pdf

Auch Bischof Zollitsch gab alle Unterlagen an eine Kommisiion weiter.
Mitglieder unbekannt und Ergebnis auch hier keins.

Mein Vorschlag dass er einen Kirchenrechtler seiner Wahl bestimmen solle mit dem ich gemeinsam einen Vorschalg einer gemeinsamen stellungnahme von mir und DBK erarbeiten würde, hat Zollitsch abgelehnt.

Als ich dann mit meinem Ritterorden sehr aktiv wurde und es sehr großes Interesse bei den Gläubigen entstand, hatten einige V2 Sektenmitglieder damit ein großes Problem.

Als Staurophylax bin ich Hüter einiger Teile des Kreuzes Christi und möchte die Kraft des Kreuzes den Menschen verfügbar machen.

Hier genaue Infos dazu:

http://data.katholischer-ritterorden.de/ebook/das-kreuz.pdf

Jedoch möchte die V2 Sekte das mit allen Mitteln verhindern.

Und so wurde Bischof Ackerman aus Trier aktiv und publizierte über das ihm unterstehende Amtsblatt (Jahrgang-Nr.:154 Artikel-Nr.: 164) der Diözese und seine Homepage folgendes:

************************
„Die Deutsche Bischofskonferenz warnt vor Ralph Napierski. Unter dem Namen „Bischof Ralph Napierski“ versucht dieser, für bestimmte von ihm kreierte Projekte oder Einrichtungen das Interesse katholischer Kreise zu gewinnen.
Hierbei erweckt er den falschen Eindruck, römisch-katholischer Bischof zu sein und die Unterstützung der Deutschen Bischofskonferenz zu haben.
Es wird empfohlen, auf die schriftlichen und telefonischen Versuche von Ralph Napierski nicht zu reagieren.“

Trier, den 20. August 2010
Das Bischöfliche Generalvikariat

*********************

Ziel war es meine Aktione mit den Reliquien zu sabotieren.
Das diese Warnung wie er behauptet von der Bischofskonferenz stammt, wurde bis heute nicht bestätigt und ist sehr unwarscheinlich. Ich gehe davon aus, das diese Behauptung von Bischof Ackerman ebenso falsch ist wie vieles andere auch.

Schlimm ist dabei die Behauptung vo Bischof Ackkerman:
„Hierbei erweckt er den falschen Eindruck, römisch-katholischer Bischof zu sein.“

1. Ich erwecke diesen Eindruck nicht.
Ich sage ich bin Katholischer Bischof und uniert mit der Römisch Katholischen Kirche.
Wenn ich sage, dass ich mit etwas uniert bin, dann drücke ich damit ja erstamal auach aus, das ich dass mit dem ich uniert bin unabhängig bin von dem mit dem ich uniert bin.

Beispiel: Wenn Spanien sagt, dass es mit Deutschland uniert ist weil es sich in der Europäischen Union befindet so wie Deutschland auch, dann ist es falsch Spanien vorzuwerfen, dass es behaupten würde es sei Deutschland !

2. Es ist noch ungeklärt ob ich Römisch Katholisch (Geltungsbereich CIC) bin oder nicht. Eine von Bischof Zollitsch eingesetzte Kommission konnte diese Frage nicht beantworten und der Papst hat es noch nicht entschieden. Katholisch bin ich aber auf jeden Fall ! (Die Römisch Katholische Kirche ist nur eine der vielen Teilkirche (Riten) der Katholischen Kirche).

3. Schlimm an der falschen Behauptung Ackermans ist, dass er damit bei einigen den falschen Eindruck erzeugt ich sei gar kein Bischof sondern ein Betrüger. Natürlich sagt die Veröffentlichung nicht aus, dass ich kein katholischer Bischof bin, doch erweckt die Veröffentlichung wohl gewollt diesen falschen Eindruck.

Zusammen mit der Tatsache, dass Bischof Ackerman durch diese Veröffentlichung gegen Kirchenrecht verstossen hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung keine Gegendarstellung Veröffentlichte (zu der er Presserechtlich verpflichtet ist!), kann man zu dem Ergebnis kommen, dass Bischof Ackermann ein Lügner ist !

Unglaublich sind auch die Vorgänge rund um die mir Presserechtlich zustehende Gegendarstellung.

Zuerst hatte man durch Angabe eines falschen Impressums für eine Verschleppung gesorg und dann um eine Verlängerung der Antwortzeit gebeten weil die den Fall Bearbeitenden Personen einige Wochen nicht anwesend seien.
Dann hat man sich zu der selbst vorgeschlagenen Frist nicht gemeldet und auf Nachfrage gab es nur eine unverschämte Antwort. Zweck dieser Aktionen: Das Gericht stellte fest, dass meine Frist auf einstweilige Anordnung Zwecks Durchsetzung der mir zustehenden Gegendarstellung nun leider verstrichen war.

Auch der Redakteur Alfred G. Rempe hielt nichts vom Presserecht…..

Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Bischof Ackermann !

Die von Bischof Ackerman in die Welt gesetzte Lüge wurde dann vielfach aufgegriffen und weiterverwertet.

Ein ganz besonderst schlimmer Fall stammt von den Sektieren und Lügnern Jan Zięba und Bernice Zięba, die das internetportal http://www.Kathspace.com betreiben.

Dort verwendete man diese Publikation um weitere Schlimme Lügen über mich zu verbreiten.

Weiter sind hier noch Matthias Kopp der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz und die inzwischen gerichtsbekannte Christiane Kolfenbach (Redakteurin des Internetauftrittes der DBK) zu nennen.

Diese Personen verbreiteten zahlreiche irreführenden Informationen bis hin zu Lügen und Verleumdungen.

Frau Kolfenbach bezeichnete mich gegenüber Dritten als Betrüger. Von mir zur Rede gestellt bestritt diese das, jedoch liegen Eidesstattliche Versicherungen dem Gericht vor.

Doch wie gesagt, trifft die V2 Propaganda ja bekannt lich nicht nur mich, sondern richtet sich gegen alle Rechtschaffenen Kleriker.

Gegen den Priester Ludwig Japkinas gibt es Angriffe von einem Pfarrer Stefan Bringer, welche durch Bischof Trelle gedeckt werden.

In seinem Pfarrbrief behauptet Dechant Bringer, dass Ludwig Japkinas ein Betrüger sei und warnt vor diesem:

http://www.petruscanisius.de/Aktuell-Dateien/PFARRBRIEF%2003-05%20-%202009.pdf

(Der Eintrag befindet sich auf Seite 29).

Das alles ist kompletter Unsinn!
Priester Ludwig Japkinas ist gültig geweihter katholischer Priester. Er wurde von mir geweiht.

Obwohl die Staatsanwaltschaft die Sache sofort verworfen hat, nachdem diese die Unterlagen die ich Ausgestellt hatte gesichtet hatte, weigert sich Pfarrer Bringer eine Gegendarstellung zu bringen oder die Warnung aus dem Netzt zu nehmen.

Pfarrer Bringer ist also faktisch ein Lügner. Desweiteren verwendet er bei der Kommunikation übelste Fäkalsprache und wünschte sich auch, dass man uns verbrennen solle….

Auch aktuell ist der Fall von Pater Lingen dem die V2 Sekte stark zusetzt.
Ich habe seine Sukzession untersucht und per Gutachten für das Gericht festgestellt, dass er gültiggeweihter katholischer Priester ist. Diesem Pater den man zeitweise versucht hatte als Geisteskrank darzustellen, verleumdet man auch ständig, da er ein wakerer Streiter im Dienst der guten Sache ist, auch wenn ich nicht alle seiner Einschätzungen und Situationsbewertungen Teile.

Und so möchte ich allen Brüdern die ebenfalls für die Wahrheit streiten Mut zu sprechen und sie an die Worte von Jesus Christus erinnern, der über seine Kirche in Mt 16,18 sagte: „…. werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“

Gottes Segen !

Bischof Ralph Napierski

Papst Pius V : Bulle Quo Primum über die Tridentinische Messe

Tridentinische Messe

Im Gefolge und im Auftrag des Konzils von Trient wurde unter Papst Pius V. das Missale Romanum als verbindliches Messbuch für die ganze Kirche des Römischen Ritus herausgegeben. Es erschien erstmals 1570 und ist nicht etwa eine neue Shhöpfung einer Messe sondern das Zusammentragen und bestätigen dessen was seid Jahrhunderten in gebrauch war und gewachsen ist.

Hier die Bulle von Papst Pius V in der er alles erklärt und die

Bulle „Quo Primum“ (Hl. Papstes Pius V., 1570)
Bulle des hl. Papstes Pius V. zur Einführung des Röm. Meßbuches

Von Papst Pius V.
14. Juli 1570

Bischof Pius, Diener der Diener Gottes zum ewigen Gedächtnis

Seit Unserer Berufung zum höchsten Apostolischen Amt richten wir gern Unseren Sinn, Unsere Kräfte und alle Unsere Überlegungen auf die Reinerhaltung des Kirchlichen Kultes und bemühen Uns, das dazu Nötige in die Wege zu leiten und mit Gottes Beistand mit allem Eifer wirksam zu machen

Nun hatten Wir gemäß den Beschlüssen des Heiligen Konzils von Trient über die Herausgabe und die Verbesserung der Heiligen Bücher, nämlich des Katechismus, des Missales und des Breviers zu verfügen. Nachdem mit Gottes Zustimmung der Katechismus zur Belehrung des Volkes herausgegeben und das Brevier zum schuldigen Gotteslob verbessert worden war , mußten Wir Uns, damit dem Brevier das Missale gebührend entspreche (da es sich gar sehr geziemt, daß in der Kirche Gott auf einheitliche Art gelobt und die Messe auf einheitliche Art gefeiert werde), der noch verbliebenen Aufgabe zuwenden: das Missale selbst herauszugeben.

Wir hielten es darum für richtig, diese Bürde ausgesuchten Gelehrten zu übertragen. Nach sorgfältiger Untersuchung der alten Bücher Unserer Vatikanischen Bibliothek sowie anderer, von überall herbeigeholter, verbesserter und unverderbter Handschriften, ebenso auch der Überlegungen der Alten und der Schriften anerkannter Autoren, die Uns Aufzeichnungen über die heilige Einrichtung der Riten hinterlassen haben, stellten diese gelehrten Männer das Missale nach Vorschrift und Ritus der Heiligen Väter wieder her.

Damit alle aus dieser Arbeit Nutzen zögen, haben Wir, nachdem Wir es geprüft und verbessert hatten, nach reiflicher Überlegung angeordnet, daß es möglichst bald in Rom gedruckt und herausgegeben werde.

Die Priester im besonderen sollen daraus erkennen, welche Gebete sie von jetzt an bei der Meßfeier verwenden und welche Riten und Zeremonien sie dabei einhalten müssen. Damit aber alle das von der Heiligen Römischen Kirche, der Mutter und Lehrerin der übrigen Kirchen, Überlieferte überall erfassen und beachten, setzen Wir durch diese Unsere ewig gültige Konstitution unter Androhung Unseres Unwillens als Strafe fest und ordnen an: fürderhin soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen Patriarchalkirchen, Kathedralen, Kollegiaten und Pfarreien, in allen weltlichen, klösterlichen – welchen Ordens und welcher Regel sie auch seien, ob Männer- oder Frauenklöster – in allen militärischen und ungebundenen Kirchen oder Kapellen, in denen die Messe des Konvents laut mit Chor oder still nach dem Ritus der Römischen Kirche gefeiert zu werden pflegt oder gefeiert werden sollte, nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen oder gelesen werden, auch wenn diese Kirchen irgendwelche Ausnahmen genießen, durch ein Indult des Apostolischen Stuhles, durch Gewohnheitsrecht oder Privileg, ja durch Eid oder Apostolische Bestätigung oder irgendwelche andere Besonderheiten bevorzugt sind – außer wenn sie gleich von ihrer vom Apostolischen Stuhl gutgeheißenen Errichtung an oder aus Tradition bei der Meßfeier einen mindestens zweihundertjährigen Ritus in eben diesen Kirchen ohne Unterbrechung eingehalten haben. Diesen letzteren nehmen Wir keineswegs das genannte Sonderrecht oder die Tradition bei der Meßfeier, doch gestatten Wir, falls das von Uns herausgegebene Missale mehr gefällt, daß die Messen mit Zustimmung des Bischofs oder Prälaten und des gesamten Kapitels, ungeachtet anderer Bestimmungen, nach Unserem Missale gefeiert werden.

Allen anderen genannten Kirchen jedoch benehmen Wir damit den Gebrauch ihrer Missalien, verwerfen sie von Grund auf und vollständig und setzen fest, daß diesem Unseren gerade herausgegebenen Missale niemals etwas hinzugefügt, weggenommen oder an ihm verändert werden dürfe.

Streng befehlen Wir jedem einzelnen Patriarchen und Verwalter der vorgenannten Kirchen, allen anderen Personen, gleich welchen Ranges sie auch seien, in der Tugend des heiligen Gehorsams: sie sollen die bisher gewohnten Weisen und Riten (auch die aus noch so alten Meßbüchern) in Zukunft ganz und gar aufgeben, völlig verwerfen und die Messe nach Ritus, Weise und Norm Unseres Meßbuches singen und lesen, und sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen oder vorzulesen.

Und daß sie in allen Kirchen bei der gesungenen oder gelesenen Messe ohne Gewissensskrupel oder Furcht vor irgendwelchen Strafen, Urteilen und Rügen von nun an ausschließlich diesem Missale folgen, es unbefangen und rechtens zu gebrauchen imstande und ermächtigt sind, dazu geben Wir kraft Unserer Apostolischen Vollmacht für jetzt und für ewig Unsere Bewilligung und Erlaubnis.

Ebenso setzen Wir fest und erklären: Kein Vorsteher, Verwalter, Kanoniker, Kaplan oder anderer Weltpriester und kein Mönch gleich welchen Ordens darf angehalten werden, die Messe anders als wie von Uns festgesetzt zu feiern, noch darf er von irgendjemandem gezwungen und veranlaßt werden, dieses Missale zu verändern, noch kann das vorliegende Schreiben irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen.

Damit sind alle gegenteiligen früheren Bestimmungen, Apostolischen Konstitutionen und Ordinationen, alle allgemeinen oder besonderen Konstitutionen und Ordinationen von Provinzial- oder Synodalkonzilien, ebenso die Statuten und Gewohnheiten der oben erwähnten Kirchen, auch wenn ihr Brauch zwar durch eine sehr alte und ehrwürdige Vorschrift gestützt, aber nicht älter als zweihundert Jahre ist, außer Kraft gesetzt.

Von der Veröffentlichung dieser Unserer Konstitution und des Missales an sollen die Priester an der römischen Kurie angehalten werden, nach einem Monat, die diesseits der Alpen nach drei, die jenseits der Alpen nach sechs Monaten, oder sobald sie dieses Missale käuflich erwerben können, die Messe danach zu singen oder zu lesen.

Damit es überall auf der Erde unverderbt und von Fehlern und Irrtümern rein bewahrt werde, verbieten Wir kraft Apostolischer Vollmacht mit dem vorliegenden Schreiben allen Buchdruckern in Unserem (und von S. R. E. [Sanctae Romanae Ecclesiae]) mittelbaren und unmittelbaren Herrschaftsbereich bei Strafe des Bücherverlusts und von an die Apostolische Kammer zu zahlenden hundert Golddukaten, den anderen Buchdruckern aber in allen Teilen der Erde bei Strafe der Exkommunikation im weiten Sinne und anderen Strafen nach unserem Schiedsspruch: daß sie sich ohne Unsere bzw. die ausdrücklich dazu erteilte Erlaubnis eines von Uns an dem betretenden Ort zu bestellenden Apostolischen Kommissars nicht unterstehen sollen, zu drucken, zu verkaufen und überhaupt anzunehmen, außer wenn vorher durch eben diesen Kommissar eben diesem Buchdrucker volle Gewißheit gegeben worden ist, daß das Meßbuchexemplar, welches die Norm für den Druck weiterer Exemplare zu sein hat, mit dem in Rom im Erstdruck hergestellten Missale verglichen worden sei, mit ihm übereinstimme und in gar nichts abweiche.

In Anbetracht der Schwierigkeit, das vorliegende Schreiben an alle Orte des christlichen Erdkreises und gerade in der ersten Zeit zur Kenntnis aller zu bringen, schreiben Wir vor: Es soll in herkömmlicher Weise an den Türflügeln der Basilika des Apostelfürsten und der Apostolischen Kanzlei und an der Spitze des Campus Florae öffentlich angeschlagen werden; man soll auch den gedruckten Exemplaren dieses Schreibens, die von einem öffentlichen Notar handschriftlich unterzeichnet und mit dem Siegel eines kirchlichen Würdenträgers versehen sind, bei allen Völkern und an allen Orten geradewegs denselben unbezweifelten Glauben schenken, wie man ihn dem vorliegenden Schreiben schenken würde, wäre es sichtbar ausgestellt.

Überhaupt keinem Menschen also sei es erlaubt, dieses Blatt, auf dem Erlaubnis, Beschluß, Anordnung, Auftrag, Vorschrift, Bewilligung, Indult, Erklärung, Wille, Festsetzung und Verbot von Uns aufgezeichnet sind, zu verletzen oder ihm im unbesonnenem Wagnis zuwiderzuhandeln.

Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.

Gegeben zu Rom bei Sankt Peter im fünfzehnhundertsiebzigsten Jahre der Geburt des Herrn am 14. Juli im Fünften Jahre Unseres Pontifikats.

Der freimaurerische Plan für den Umsturz in der katholischen Kirche

Die ständige Anweisung der Alta Vendita
Ein freimaurerischer Plan für den Umsturz in der katholischen Kirche

Die Alta Vendita war im frühen 19. Jahrhundert die höchste Loge der Carbonari, einer italienischen Geheimgesellschaft mit Verbindungen zur Freimaurerei. Das von dieser Loge verfasste Geheimdokument gelangte seinerzeit in die Hände von Papst Gregor XVI. und wurde auf sein Verlangen veröffentlicht. Ebenso die nachfolgenden Päpste ordneten die Veröffentlichung an. Papst Pius IX. bestätigte am 25. Februar 1861 die Echtheit dieser Dokumente.

Die in diesen Dokumenten dargelegte Strategie beschreibt einen Prozess, der Jahrzehnte zur vollständigen Verwirklichung brauchen werde – „In unseren Reihen stirbt der Soldat, aber der Kampf geht weiter“.

„Neben dem Reich Gottes auf Erden, der wahren Kirche Christi, gibt es noch ein anderes Reich, das des Satans, unter dessen Herrschaft alle stehen, die dem ewigen göttlichen Gesetz den Gehorsam verweigern […]. In unseren Tagen scheinen alle diejenigen, die dieser zweiten Fahne folgen, miteinander verschworen zu sein in einem überaus erbitterten Kampf unter der Leitung und Hilfe des Bundes der sogenannten Freimaurer.“
Enzyklika Leo XIII. Humanum genus, 20. April 1884

Auszug:
Unser letztes Ziel ist jenes von Voltaire und der französischen Revolution: Die vollkommene Vernichtung des Katholizismus und selbst der christlichen Idee… Der Papst, welcher es auch sei, wird nie zu den Geheimgesellschaften kommen; es ist Sache der Geheimgesellschaften, den ersten Schritt auf die Kirche hin zu tun mit dem Ziel, sie beide zu besiegen. Die Arbeit, an die wir uns machen wollen, ist nicht das Werk eines Tages, noch eines Monats, noch eines Jahres; sie kann mehrere Jahre dauern, vielleicht ein Jahrhundert; aber in unseren Reihen fällt der Soldat und der Kampf geht weiter.
Wir haben nicht vor, die Päpste für unsere Sache zu gewinnen, sie zu Neueingeweihten unserer Prinzipien, zu Verbreitern unserer Ideen zu machen. Das wäre ein lächerlicher Traum, und welchen Lauf auch die Ereignisse nehmen mögen – falls z.B. Kardinäle oder Prälaten mit voller Absicht oder durch Zufall hinter einen Teil unserer Geheimnisse kommen sollten -, so ist das absolut kein Grund, um ihre Erhebung auf den Stuhl Petri zu wünschen. Eine solche Erhebung wäre unser Verderben.
Einzig der Ehrgeiz hätte sie zur Apostasie geführt; die Notwendigkeiten der Macht zwängen sie, uns zu opfern. Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen… Damit rücken wir sicherer zum Angriff auf die Kirche vor als mit den Schmähschriften unserer französischen Brüder oder selbst mit dem Gold Englands. Wollen sie den Grund dafür wissen? Wenn wir dies bekommen, brauchen wir, um den Felsen zu sprengen, auf dem Gott Seine Kirche gebaut hat, weder den Essig Hannibals noch Schießpulver, nicht einmal mehr unsere Waffen. Wir haben den kleinen Finger des Nachfolgers Petri in unserem Komplott, und dieser kleine Finger wiegt für diesen Kreuzzug ebensoviel wie alle Urban II. und alle heiligen Bernharde der Christenheit…
Wir zweifeln nicht daran, dieses höchste Ziel unserer Anstrengungen zu erreichen. Aber wann? Und wie? Diese Unbekannte tritt noch nicht hervor. Nichtsdestoweniger wollen wir, da nichts uns von dem vorgezeichneten Plan abbringen darf, sondern im Gegenteil alles dorthin streben muß, so als ob der Erfolg schon morgen das noch kaum skizzierte Werk krönen könnte, in dieser Instruktion, die für die gewöhnlichen Eingeweihten geheim bleiben soll, den Vorgesetzten der obersten Venta (Loge) Ratschläge geben, die sie der Gesamtheit der Brüder in Form einer Unterweisung oder eines Memorandums einprägen sollen… Nun aber handelt es sich, wenn wir uns einen Papst in den erforderlichen Proportionen sichern wollen, zunächst darum, ihm, diesem Papst, eine Generation heranzubilden, die der Herrschaft, dir wir erträumen, würdig ist. Laßt das Alter und die reifen Jahre beiseite, haltet euch an die Jugend und, wenn es möglich ist, sogar an das Kindesalter (…). Ist einmal euer guter Ruf in den Kollegien, Gymnasien, Universitäten und Seminaren fest begründet, habt ihr einmal das Vertrauen der Professoren und Jünglinge gewonnen, so sorget dafür, dass besonders die Kandidaten des geistlichen Standes euren Umgang suchen…
Dieser Ruf wird unseren Doktrinen Zugang mitten hinein in den jungen Klerus und in die Tiefen der Klöster verschaffen. In ein paar Jahren wird durch die Gewalt der Tatsachen dieser junge Klerus alle Posten überschwemmt haben; er wird regieren, verwalten, richten, er wird den Rat des Souveräns bilden, er wird berufen werden, den Papst zu wählen, der herrschen soll, und dieser Papst wird wie der größte Teil seiner Zeitgenossen notwendigerweise mehr oder weniger von den italienischen und humanitären Prinzipien durchdrungen sein, die wir jetzt in Umlauf zu setzen beginnen. Ein kleines Senfkörnlein vertrauen wir der Erde an, aber die Sonne der Gerechtigkeiten wird es zur größten Pracht entwickeln, und ihr werdet eines Tages sehen, welche reiche Ernte dieses kleine Körnlein hervorbringen wird.
Auf dem Weg, den wir für unsere Brüder abstecken, sind große Hindernisse zu besiegen, Schwierigkeiten von mehr als einer Art zu überwinden. Erfahrung und Scharfsinn werden darüber triumphieren; aber das Ziel ist so schön, dass es alle Segel zu setzen gilt, um es zu erreichen. Ihr wollt Italien revolutionieren? Sucht nach dem Papst, dessen Porträt wir soeben entworfen haben. Ihr wollt die Herrschaft der Auserwählten auf dem Thron der babylonischen Hure errichten? Sorgt, dass der Klerus unter eurer Fahne marschiert und dabei immer noch glaubt, er marschiere unter dem Banner der Apostolischen Schlüssel. Ihr wollt die letzte Spur der Tyrannen und Unterdrücker verschwinden lassen? Spannt eure Netze aus wie Simon Bar Jona, spannt sie aus auf dem Boden der Sakristeien, der Seminare und der Klöster statt auf dem Meeresgrund, und wenn ihr nichts überstürzt, versprechen wir euch einen wunderbareren Fischfang als der seine war. Der Fischer wurde Menschenfischer, und ihr werdet Freunde um den Apostolischen Stuhl gruppieren. Ihr werdet eine Revolution in Tiara und Chorrock in eurem Netz haben, die mit dem Kreuz und der Kirchenfahne marschiert, eine Revolution, die nur ein klein wenig angestachelt zu werden braucht, um die Welt an ihren vier Ecken in Brand zu setzen.

Ausrufung der Sedisvakanz durch Bischof Thuc

Ausrufung der Sedisvakanz

Es handelt sich hierbei um die öffentliche Ausrufung der Sedisvakanz durch S. E. Erzbischof Ngo-Dinh-Thuc am 25.2.1982 in München.

S. E. Erzbischof Pierre Martin Ngo-Dinh-Thuc (*6.10.1897 in Phu Cam/Vietnam – verstorben 13.12.1984) wurde am 8.1.1938 zum Apostolischen Vikar von Vinh Long und Titularbischof von Saesina ernannt. Am 4.5.1938 wurde er vom apostolischen Delegaten für Indochina, Antonio Drapier O. P als Hauptkonsekrator, zum Bischof geweiht.

Co-Konsekratoren waren der apostolische Vikar von Saigon, Isidore Marie Joseph Dumortier, sowie der apostolische Vikar von Bui Chu, Domingo Ho Ngoc Can.

Am 15.5.1938 erteilte Ihm Papst Pius XI eine „außerordentliche Vollmacht“ mit folgendem Dokument:

„In der Vollgewalt des Heiligen Apostolischen Stuhles erteilen wir Unserem Legaten Petrus Martinus Ngo-Dinh-Thuc, Titularbischof von Saesina, innerhalb der Uns bekannten Grenzen alle notwendigen Befugnisse.“

Hierdurch wurde S. E. Erzbischof Thuc insbesondere ermächtigt, gegebenenfalls Bischöfe ohne vorherige Konsultation des Heiligen Stuhles zu ernennen und zu weihen. Diese außerordentliche Vollmacht wurde niemals widerrufen.

Da S. E. Erzbischof Ngo-Dinh-Thuc als päpstlicher Legat Vertretungsvollmacht besaß, hatte er auch eine besondere Berechtigung, den Status der Sedisvakanz auszurufen.

Ausrufung der Sedisvakanz durch S. E. Erzbischof Pierre Martin Ngo-Dinh-Thuc:

Wie erscheint uns heute die „Katholische Kirche“, wenn wir sie betrachten? In Rom regiert „Johannes Paul II“ als „Papst“, umrungen von „Kardinälen“, „Bischöfen“ und „Prelaten“. Außerhalb Roms, scheint die „Katholische Kirche“ zu gedeihen, mit ihren „Bischöfen“ und „Priestern“. Die Anzahl der „Katholiken“ ist groß. Täglich wird die „Messe“ in so vielen „Kirchen“ gefeiert, und an Sonntagen sind die „Kirchen“ voll von „Gläubigen“, die kommen, um die „Messe“ zu hören und die „Heilige Kommunion“ zu empfangen.
Aber wie erscheint die „Kirche“ von heute in den Augen Gottes. Sind die „Messen“, die unter der Woche und an den Sonntagen, an denen so viele Leute teilnehmen, Gott gefällig? Auf keinen Fall, denn die „Messe““ ist die gleiche für „Katholiken“, wie auch für Protestanten, und deshalb mißfällt sie Gott und ist ungültig. Die einzige Messe, die Gott gefällt ist die Messe des Heiligen Pius V, die nur von wenigen Priestern und Bischöfen zelebriert werden, unter die ich auch mich zähle.
Deshalb werde ich im Rahmen meiner Möglichkeiten, Seminare eröffnen, um Kandidaten zu jenem Priestertum auszubilden, das Gott gefällig ist.
Außer dieser „Messe“, die Gott nicht gefällt, gibt es noch eine Anzahl anderer Dinge, die Gott ablehnt, unter anderem Änderungen in der Ordination von „Priestern“, die Weihe von „Bischöfen“, und Änderungen in den Sakramenten der Firmung und der Letzten Ölung.
Außerdem vertreten die heutigen „Priester“ die Ansicht

des Modernismus,

des falschen Ökumenismus,

die Anbetung oder Kult des Menschen,

die Freiheit, egal welche Religion anzunehmen,

die Unwilligkeit Häresien zu verdammen und die Häretiker zu verstoßen.

Deshalb, als Bischof der römischen katholischen Kirche, urteile ich, daß der Sitz Petri der römisch-katholischen Kirche VAKANT ist. Ich sehe es als meine Pflicht als Bischof an, alles wa nötig ist, zu tun, damit die Römisch-Katholische Kirche weiterhin in ihrer Mission, Seelen zu retten, fortfährt.

25. Februar 1982
München

† Pierre Martin Ngo-Dinh-Thuc
Erzbischof

Bald darauf begab sich S. E. Erzbischof Thuc auf Einladung von S. E. Bischof Louis Vezelis in die USA.

Nach einer Rede in New York, wurde er von Novus Ordo „Priestern“ entführt und danch incommunicado gehalten. Sehr kurze Zeit darauf verstarb S. E. Erzbischof Thuc unter äußerst mysteriösen Umständen.

Wahrscheinlich wurde die öffentliche Ausrufung der Sedisvakanz zu seinem Todesurteil.

Der Bischof und die Apostolische Sukzession erklärt

Was ist ein Bischof?

Ein Bischof ist ein geweihter Beauftragter Gottes, der mit Vollmachten ausgestattet ist.
Zu seinem Auftrag gehört:

a) Mission – Verbreitung des Evangeliums – Versöhnung der Menschen mit Gott durch Jesus Christus
b) Lehren und stärken der Gläubigen
c) Bekämpfung von falschen Lehren und Angriffen auf die Gläubigen.
(Solche Angriffe sind auch von innerhalb kirchlicher Strukturen zu erwarten)

„Aber das alles von Gott, der uns mit sich selber versohnt hat durch Christus und uns das Amt
gegeben, das die Versohnung predigt.“
2. Kor 5,18

„Durch ihn haben wir empfangen Gnade und Apostelamt, in seinem Namen den Gehorsam des
Glaubens aufzurichten unter allen Heiden.“
Romer 1,5

„So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischofen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. 29 Denn das weis ich, dass nach meinem Abschied reisende Wolfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. 30 Auch aus eurer Mitte werden Manner aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen.“
Apg 20,28-30

Bischof wird man durch Weihe zum Bischof nach der Berufung durch Gott:

„Lass nicht auser Acht die Gabe in dir, die dir gegeben ist durch Weissagung mit Handauflegung der Altesten.“
1. tim 4, 14

Die Weihe erfolg mit Handauflegung und Gebet durch mindestens einen Bischof.
Bischof ist also derjenige, der durch einen Bischof gültig zum Bischof geweiht wurde.
Dieser wurde ja auch Bischof, dadurch, dass er durch einen Bischof gültig zum Bischof geweiht wurde, welcher ebenfalls dadurch Bischof wurde, dass er durch einen Bischof …. und so weiter.

Das ganze beginnt damit das Jesus Christus Menschen in das Bischofsamt eingesetzt hat (die Apostel), die durch Weihe mit Handauflegung andere zu Bischöfen geweiht haben, welche wiederum die nächste Generation zu Bischöfen geweiht hat, welche wiederum die nächsten Bischöfe geweiht haben und so weiter.

Diese ununterbrochene Kette der Weihe mit Handauflegung ausgehend von Jesus Christus bis zu jedem Bischof, nennt man Apostolische Sukzession.

Berufung

Am Anfang steht die Berufung durch Gott, welche der Berufene einem Bischof mitteilt. Dieser hat die Berufung zu prüfen. Weissagung mit Hilfe des Heiligen Geistes.
Wenn die Berufung als echt erkannt wurde durch den Bischof, gillt es den Berufenen auf das Amt vorzubereiten und nicht zu vorschnell zu Weihen.
In der Bibel lesen wir die Mahnung an Timotheus:
„Die Hände lege niemandem zu bald auf;“ 1. tim 5,22

Apostolische Sukzession

Wenn der Berufene bereit ist, die Bischofsweihe zu empfangen, muss diese von dieser die Weihe von einem Bischof welcher in der Apostolischen Sukzession steht empfangen.
Die Weihe nennt man Konsekration und den weihenden Bischof nennt man Konsekrator.

Weiheritual

Das Weiheritual enthält als wichtigste Bestandteile das Weihegebet und die Handauflegung.

Intention

Der Konsekrator muss wissen was er tut, sich der vorliegenden Berufung sicher sein und er muss die Absicht haben, den zu Weihenden für die Kirche als Bischof zu weihen, damit dieser bischöflich für die Kirche Tätig wird. Ebenso muss die richtige Intention des zu Weihenden vorliegen. Dieser muss sich seiner Berufung durch Gott sicher sein und er muss die Absicht haben als Bischof für die Kirche Tätig zu werden.

Der zum Bischofgeweihte wird Bischof, das ist nun fester Teil der Identität.
Die Bischofsweihe ist keine einfache Einsetzung in einen Job, sondern eine Transformation des Menschen in einen Bischof. Der Bischof ist Bischof vollkommen unabhängig von Jobfunktionen oder Aktivitäten. Einmal Bischof immer Bischof. Ebensowenig wie man Bischof durch einen Studienabschluss oder durch das Annehmen eines Arbeitsplatzes wird, ebensowenig hört man auf Bischof zu sein wenn man einen Arbeitsplatz abgiebt oder in Rente geht.

Neben der Bezeichnung Bischof (Episcopus) gibt es weitere Bezeichnungen für Bischöfe:

Vagantenbischof (episcopi vagantes, Sg. episcopus vagans), Wanderbischof, Missionsbischof
Ein Urtypus des Bischofsamtes. Als besonderes Vorbild ist hier der Apostel Paulus zu benennen, welcher durch die Welt reiste um Missionsarbeit zu leisten. Über viele Jahrhunderte hinweg waren die Vagantenbischöfe die treibende Expansionskraft der Kirche.
Unter einem Chorbischof (episcopus missus) verstand man in jener Zeit einen besonders mit Missionsaufgaben versehenen Bischof ohne festen Amtssitz. Aus vielen Quellen ist vom 6. bis zum 18. Jahrhundert der Titel „Chorbischof“ u.a. in bayerischen Diözesen, in Trier, Langres usw. bezeugt.
Die heute am meisten vertretene Gattung sind die Diözesanbischöfe.
Diese sind eingesetzt um die Kirche in einem bestimmten Gebiet (Diözese, Bistum) zu weiden.
Weihbischöfe sind ebenfalls Diözesanbischöfe, die für eine Diözese eingesetzt wurde, die aber keine oder kaum noch Gläubige hat. Doch statt die Diözese wieder aufzubauen lassen diese Bischöfe einfach alles im Stich und halten sich in fremden Diözesen auf.
Ein Erzbischof ist ein Oberaufseher über die bischöfe einer Provinz.
Ein Kardinal muss nicht Bischof sein, sondern ist eine Person die vom Papst den Auftrag erhalten hat als Instrument des Heiligen Geistes bei der nächsten Papstwahl teilzunehmen.

Ein Bischof kann mehrfach zwischen diesen Gattungen (und weiteren) wechseln. Bischof bleibt er immer. Einsetzung (Inkardination) als Diözesanbischof erfolgt durch den Papst.

Der Papst ist Bischof und eingesetzt als Stellvertreter Christi und Leitungsorgan der Kirche.

Die sogenannte Aufklärung ist gegen die Freiheit

Die Kirche betonte die Gleichwertigkeit aller Menschen, die einem einzigen Elternpaar – Adam und Eva – entstammten.

Dagegen erfanden die sogenannten Aufklärer im 17. und 18. Jahrhundert eine sogenannte Polygenese.

Diese behauptete, daß der Mensch von verschiedenen Stammeltern hervorgegangen sei. Daraus leiteten sie eine Hierarchie von Sklaven- und Herrenvölkern ab.

Neger sind Untermenschen behauptete die Aufklärung.

Der sogenannte Aufklärer Voltaire († 1778) behauptete, daß nur die weiße Rasse die menschliche Zivilisation erreicht habe.

Neger und Juden waren für ihn aufgrund ihrer Triebhaftigkeit, sexuellen Perversion und minderwertigen Charaktereigenschaften Untermenschen.

Der deutsche Philosoph Immanuel Kant († 1804) rechtfertigte in einem Aufsatz über die Rassenlehre die Herrschaft der weißen Europäer über die minderwertigen Völker Afrikas und Amerikas.

Man sieht: Die Rassentheorie der Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel.

Die USA waren von Anfang an ein Sklaven-Regime

Auch die Gründerväter der USA betrieben die Sklavenausbeutung ohne Skrupel.

Der erste US-Präsident George Washington († 1799) besaß 319 Sklaven.
John Adams († 1826), der zweite Präsident der USA, sowie der nordamerikanische Drucker Benjamin Franklin († 1790) gehörten ebenfalls zu den großen Sklaventreibern Nordamerikas.

Der dritte US-Präsident Thomas Jefferson († 1826) zählte 150 afrikanische Sklaven zu seinem Eigentum.

Diese Herren behaupteten gleichzeitig in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung,

„daß alle Menschen gleich geschaffen sind und daß sie vom Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind, darunter Leben und Freiheit“.

In der Tat: Das war die Lehre und Praxis der Kirchenväter, der mittelalterlichen Theologen und der Päpste der Neuzeit.
JEDOCH parktizierten die amerikanischen Präsidenten etwas anderes und folgten dem Geist der Aufklärung nachdem manche Menschen etwas besonderes seien aber viele eben sogenannte Untermenschen.

Diese Kranken Ideen versuchte man zu verwissenschaftlichen, ein Ergebnis davon war die erweiterte Evolutionstheorie, dessen fleissigster Anwender Adolf Hitler war …….

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