Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Beiträge mit Schlagwort ‘Wandlungsworte’

Häretiker Kardinal Lehmann stellt sich erneut gegen den Papst und bekräftigt sein Schisma

Beim Eucharistischen Kongress in Köln hat Kardinal Lehmann am 6. Juni 2013 erneut öffentlich seinen ungehorsam gegen den Papst bekundet und sein Schisma bekräftigt.

Er verteidigte seine Häresie und Blasphemie.

Gegen die mehrfache ausdrückliche Anordnung des Papstes verstossend verwendet er weiterhin die gefälschten Wandlungsworte in der Messe und propagiert diese gegen den Willen des Papstes beizubehalten !

Hier Informationen zu den Anweisungen des Papstes und der Blasphemie die von Kardinal Lehman verteidigt wird:

https://napierski.wordpress.com/2012/04/24/papst-benedikt-xvi-spricht-machtwort-gegen-die-lugen-der-deutschen-bischofskonferenz/

https://napierski.wordpress.com/2011/12/04/fast-alle-deutschen-bischofe-und-priester-sind-lugner-die-kirche-befindet-sich-im-schisma/

Der Papst hat die direkte Anordnung gegeben die gefälschten Wandlungsworte zu korrigieren.

Er tat das offiziell schriftlich und öffentlich 2006 und 2012 .

Die Deuitsche Bischofskonferenz hat sich geweigert und verfiel damit ins offene Schisma.

Lehmann sagte diesbezüglich auf dem Kongress: „das jetzt mal abwarten und kann das Ganze vielleicht auch etwas entspannen“.

Unbelehrbar verharrt Lehmann im Schisma und hängt der Häresie weiter an.

Auch Seitenhiebe auf die Papstreuen fügte er hinzu:
Lehmann sagte für ihn sei diese Diskussion „atmosphärisch im Bann der Frage, ob Rom die Traditionalisten zu sehr hoffiere.“

Und dann gab es die typische verteidigung seiner Häresie als er sagte:
»Wenn man erklärt, dass Gottes Heilswille allen Menschen gilt, sollte die Übersetzung der Wandlungsworte keine Frage von so großer Brisanz und Dramatik mehr sein«,

Das klingt in der öffentlichkeit recht gut…. ist aber tatsächlich ein absichtliche Irreführung.

Denn es geht nicht um den Heilswillen Gottes der „FÜR ALLE“ ist.
Gott bietet jedem Menschen die Erlösung an.

Doch leider nimmt nicht Jeder die Erlösung an, sonder leider nur hoffentlich sehr viele.
Und so ist das Opfer seines Blutes als „Lösegeld“ und Bündnisvermittler „FÜR VIELE“ vergossen und nicht für alle.

Von seiten der Glaubenkongregation die eigentlich solchen Schismatikern wie Lehmann zur Ordnung rüfen und belehren müsste, hat Lehmann nichts zu beführchten.

Der Chef der Glaubenskongregation Bischof Müller ist exkommunizierter Häretiker seit er sich gegen die Wahrheit und Lehre der Kirche gestellt hat und öffentlich verkündete dass die Realexistenz in der Eucharistie nicht existiere.

 

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Deutsche Bischofskonferenz bleibt weiter im Schisma ?

Fast alle deutschen Bischöfe und Priester sind Lügner! Die Kirche befindet sich im Schisma!

Während der Heiligen Messe wird von diesen während der Wandlung eine blasphämische Lüge verbreitet.

>>> Hier eine Darstellung des Schismas, der Lügen und Blasphemie der deutschen Bischofskonferenz.<<<<

>>> Am 14. April 2012 sprach Papst Benedikt XVI ein Machtwort gegen die Lügen der Deutschen Bischofskonferenz.<<<

Doch die verantwortlichen deutschen Bischöfe der Bischofskonferenz verstoßen weiter gegen die ausdrückliche Anordnung des Papstes und setzen ihr Schisma fort.

In den aktuellen Vorlagen für das neue Gotteslob steht bei den Kelchworten die Falschübersetzung „für alle“. Das berichtet die Videoseite ‘gloria.tv’. Das Gotteslob wird ab Advent 2013 im Einsatz sein. Derzeit können betroffene Personen und Pfarrer die Druckvorlagen einsehen.

Weshalb die deutschen Priester in der Mehrzahl der erneuten direkten Anweisung des Papstes nicht folgen sondern immer noch der Blasphemie anhängen und auf ein eigentlich irrelevantes Schreiben der DBK warten um die Änderung endlich zu vollziehen ist ein Phänomen das noch viele Kirchenhistoriker in den nächsten Jahrhunderten beschäftigen wird.

Bischof Ralph Napierski demonstriert für Papst Benedikt XVI

Bischof Ralph Napierski ist dafür bekannt, dass er den Papst unterstützt.

Ein bekanntes Beispiel ist sein Kampf gegen den ungehorsam und die Blasphemie der deutschen Bischofskonferenz bei der Fälschung der Wandlungsworte.

Informationen hier: >>> Gefälschte Wandlungsworte <<<

Trotzdem werden im Internet Verleumdungen verbreitet, dass Bischof Napierski gegen den Papst demonstriert habe. Es wird dabei z.B. folgendes Bild gezeigt:

Bischof Ralph Napierski demonstriert für den Papst Benedikt XVI

Wahr ist allerdings das Gegenteil: Bischof Ralph Napierski hat FÜR den Papst demonstriert und nicht gegen ihn.

Gläubige Papsttreue Katholiken werden in Deutschland sowohl vom Staat als auch von der Kirche verfolgt.

Zum Steuerzahlen sind diese Gläubigen gut, aber wenn Sie ihre Papsttreue Meinung äussern werden sie hart angegriffen oder verstossen.

Man betrachte sich nur die schändlichen Aktionen bezüglich der gefälschten Wandlungsworte (siehe Link oben) aber auch viele weitere Skandalöse Themen.

Und auch der Staat ist nicht viel anders, eine Traurige Entwicklung der letzten Zeit ist der skandalöse Umgang des Staates mit dem Kindesmissbrauch.

Hier ein Beispiel:  >>> Wie die Bundesjustitzministerin die Kirche verleumdet <<<

Angriffe auf den Papst gehören ja schon zum deutschen Alltag und werden ausgenutzt um mal kurz im Rampenlicht zu stehen.

Wo es schonmal hieß „Wir sind Alle Papst“, wird der Papst nun behandelt als sei er der satanistische Imperator aus Star Wars.

Dagegen hat Bischof Ralph Napierski demonstriert auch mit dem Ziel auf Missstände in der Kirche aufmerksam zu machen.

Bischor Ralph Napierski demonstriert für Papst Benedikt XVI

Fast alle deutschen Bischöfe und Priester sind Lügner! Die Kirche befindet sich im Schisma!

Die Heilige Messe in deutscher Sprache enthält nicht nur Fehler sondern ist blasphemisch.

In einem der Heiligsten Momente auf diesem Planeten, in der Wandlung, spricht der Priester in der Person Cristi (als beauftragter Stellvertreter) die Worte Christi.
Doch diese Worte welche uns in der Bibel überliefert sind wurden in der deutschen Messe gefälscht.
Und so lügt der Priester im heiligsten Augenblick der Messe und da er in Persona Christi spricht, legt er Jesus Christus diese lüge in den Mund. Blasphemie !

In der lateinischen Fassung heißt es noch richtig: „Mein Blut, das für euch und für viele (pro multis) vergossen wird“. Daraus machte man: „Mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird“. Diese Übersetzung ist offensichtlich falsch. Das „für alle“ findet sich weder in den Einsetzungsberichten der Heiligen Schrift noch in den Wandlungsworten sämtlicher traditionellen Liturgien. Es ist zwar richtig, dass Christus sein Blut für alle Menschen vergossen hat, insofern alle Menschen die Möglichkeit haben, das Heil zu erlangen. Damit ist dann das Heilsangebot gemeint. In der Messe aber geht es um den Neuen Bund („Dies ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut …“), und zu diesem Bund gehören nun einmal nicht alle, sondern nur viele, nämlich diejenigen, die das Heil annehmen. In der Messe geht es also nicht um das Heilsangebot, sondern um die wirksame Heilsvermittlung.

>>>  Ausführliche Erklärung der Eucharistie <<<

Die deutsche Bischofskonferenz steht seit Jahren im Ungehorsam gegen den Papst und betreibt offene Blasphemie !

Erzbischof Zollitsch und seine Mitbrüder haben die Aufforderung von Benedikt XVI. aus dem Jahr 2006, die bewußte Falschübersetzung der Wandlungsworte „pro multis“ – statt korrekt „für viele“ heißt es im Deutschen „für alle“ – binnen zwei Jahren richtigzustellen, bisher einfach ignoriert und stattdessen das Gegenteil forciert.

Die Abläufe:

Im Jahr 2002 erschien eine Neuauflage des reformierten Meßbuches.

Damals bat der Heilige Stuhl die Bischöfe, „so schnell wie möglich“ eine Übersetzung in die Muttersprache zu erstellen.

Dabei wurden aber die Wandlungsworte in der Deutschen Übersetzung vorsätzlich falsch übersetzt.

Der Papst möchte dass die falschen Wandlungsworte korrigiert werden und gibt den Auftrag zur Änderung.

Im Jahr 2006 fordert er dazu auf, die Korrektur innerhalb von 2 Jahren vorzunehmen und die Kirchenmitglieder darüber zu unterrichten und Ihnen alles zu erklären (Katechese).

Hier der übermittelte Auftrag, weitergeleitet vom Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst, Francis Kardinal Arinze in dem Aufforderungsschreiben im Jahr 2006.

*************ZITAT (Auszüge) ANFANG****************

Vom Papst angewiesen schreibt diese Kongregation nun an Ihre Eminenz / Ihre Exzellenz mit den folgenden Worten:

1. Ein Text mit der Formulierung pro multis wurde von der Kirche überliefert. Er legt den Wortlaut fest, der im Römischen Ritus der Lateinischen Kirche ab den ersten Jahrhunderten in Verwendung war.


Die synoptischen Evangelien (Mt 26,28; Mk 14,24) beziehen sich ausdrücklich auf „viele“, für die der Herr das Opfer darbringt. Diese Formulierung wurde von verschiedenen Bibelwissenschaftlern in Verbindung mit den Worten des Propheten Jesaja [„Mein Knecht, der gerechte, macht die vielen gerecht“, vergleiche Jesaja 53,11] gebracht.


Der Römische Ritus hat bei der Wandlung des Kelches auf Latein immer pro multis und nie pro omnibus – für alle – gelautet.

….
Der Ausdruck „für viele“ ist für die Einbeziehung jedes Menschen offen und bezeugt die Tatsache, daß diese Erlösung nicht auf eine mechanische Art und Weise – ohne die Einwilligung oder Teilnahme der Einzelnen – geschieht. Der Gläubige ist vielmehr eingeladen, das Geschenk, das ihm angeboten wird, gläubig anzunehmen und das übernatürliche Leben zu empfangen, das denen gegeben ist, die an diesem Geheimnis teilnehmen und die auch davon in ihrem Leben Zeugnis geben, so daß sie unter die „vielen“ – auf die sich der Text bezieht – gezählt werden.

….
Die Bischofskonferenzen der Länder, in denen derzeit der Wortlaut „für alle“ oder ein Äquivalent dafür im Gebrauch sind, werden daher gebeten, den Gläubigen in den nächsten ein bis zwei Jahren die notwendigen Katechesen über dieses Thema zu halten, um sie für die Einführung einer genauen Übersetzung der Wendung pro multis – zum Beispiel „for many“, „per molti“, etc. – in die Landessprache vorzubereiten. Das wird bei den nächsten Übersetzungen des Römischen Missales der Fall sein, welche die Bischöfe und der Heilige Stuhl für den Gebrauch in den verschiedenen Ländern zulassen werden.

….

Mit dem Ausdruck meiner höchsten Achtung und meines Respekts, verbleibe ich,

Ergeben in Christus

Francis Kardinal Arinze, Präfekt

*********** ZITAT ENDE ***************

Katechesen um aufzuklären wie vom Papst gefordert ?

Mir ist leider nicht bekannt, daß ein deutscher Bischof, ausser mir, persönlich oder die Deutsche Bischofskonferenz gemeinsam in dieser Zeit der Aufforderung nachgekommen sei, geeignete Katechesen anzubieten.

Warum ändert man den Text nicht sofort ?

Warten auf einen Neudruck der Bücher kann nicht die Antwort sein, denn vor einigen Jahren wurden alle Stellen im Gotteslob, wo nur von »Brüdern« die Rede war, mit politisch korrekten Wendungen überklebt.

Damals ist allen Pfarreien ein Set mit Aufklebern zur Verfügung gestellt worden: Das ist sicher auch problemlos mit den Meßbüchern möglich.

Ist aber offensichtlich nicht gewollt.

Was wird getan ?

Der Papst fordert weiter auf und tatsächlich wird viel getan um nichts zu tun:

Schon seit Jahren beschäftigt sich die Arbeitsgruppe ‘Ecclesia celebrans’ mit einer Neu-Übersetzung des deutschen Meßbuches.
Deren Vorsitzender ist der Kölner Kardinal Joachim Meisner.
Ihre Mitglieder sind Bischöfe aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg.

Man beachte, dass wir nun seit der Aufforderung durch den Papst schon im 6. Jahr sind !

Eine unglaublich lange Zeit um 1 Wort zu ändern …..

Man kann schon nicht mehr sagen, dass diese Bischöfe lächerlich oder unfähigsind, mann muss ganz klar erkennen, dass es hier um um vorsätzliche Boshaftigkeit und Blasphemie geht.

Im Jahre 2010:
Auf die Frage, wie er es in der Neuübersetzung des Meßbuches mit der Falschübersetzung halte, gibt Kardinal Meisner eine verblüffende Antwort:

„Wir haben natürlich eine Entscheidung getroffen“ – erklärt er, obwohl in dieser Frage kein Entscheidungsspielraum besteht:
„Wie alle Entscheidungen bei den Übersetzungen ist das noch nicht endgültig“ – schränkt er ein.
Die Texte wurden nach Angaben des Kardinals gestern von den Bischöfen verabschiedet: „Die Rekognizierung geschieht durch Rom.“
Dann wird der Kardinal rätselhaft: „Die werden das sehr kritisch lesen, und dann wird man entweder korrigieren oder in Ordnung finden, was ich nicht glaube.“

2011 Erzbischof Zollitsch in offener Rebellion gegen den Papst:

Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz gab der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, eine Pressekonferenz.

Zur neuen deutschen Übersetzung des Meßbuches erklärte der Erzbischof, daß noch Redaktionsarbeiten nötig seien.

Die  „Entscheidung“ über die Korrektur der Wandlungsworte auf „für viele“ wollen die Bischöfe später fällen, wenn sie das ganze Meßbuch vor sich haben.

Diese Formulierungen offenbaren das Schisma und die Rebellion gegen den Papst. Es geht hier nicht um eine Entscheidung, sondern darum die Forderung des Papstes umzusetzen.
Und es offenbart sich hier, dass sich die Bischofskonferenz als ganzes noch nicht entschieden hat der Anweisung des Papstes zu folgen.

Eine offene Kirchenspaltung also !

An dieser Stelle ist es sicher gut nochmal daraufhinzuweisen, dass Bischof Zollitsch exkommuniziert ist und seine Ämter illegal ausübt:  >>> Info über die Exkommunikation von Bischof Zollitsch <<<

Wenn man die Erklärung von Kardinal Meißner betrachtet,
„Wir haben natürlich eine Entscheidung getroffen“  und diese solle von Rom geprüft werden:
„Die werden das sehr kritisch lesen, und dann wird man entweder korrigieren oder in Ordnung finden, was ich nicht glaube.“
Dann wird deutlich, dass man sich dagegen entschieden hat dem Papst gehorsam zu sein und der Wahrheit der Bibel zu folgen.
Und wie wir gesehen haben hat ja Bischof Zollitsch nach der korrektur durch Rom bestätigt, dass man trotzdem sich noch nicht für das Richtige entschieden hat, sondern dann einfach entschieden hat sich noch nicht dazu zu entscheiden dem Papst zu folgen.
Wohl um den nächsten Schachzug in dem teuflichen Machtspiel vorzubereiten:

Bisher mußte die Arbeitsgruppe ihre Übersetzungen zur Prüfung an die Kommission ‘Quo principia’ weiterleiten.

Doch das ist jetzt vorbei.

Papst Benedikt XVI. hat die liturgische Kommission ‘Quo principia’ aufgelöst.

Die Kommission hatte im Auftrag der vatikanischen Liturgie-Kongregation die Aufgabe, die neue Übersetzung des deutschen Meßbuchs zu überprüfen.

Nach Angaben von ‘gloria.tv’ löste der Papst diese – offenbar lästige – Überwachungskommission auf eine direkte und persönliche Intervention von Kardinal Meisner hin auf.

Damit sollte offensichtlich das hier abgeschaft werden:

„Die werden das sehr kritisch lesen, und dann wird man entweder korrigieren oder in Ordnung finden, was ich nicht glaube.“

Die schismatische Bischofskonferenz arbeitet also daran, die Trennung von Rom weiter zu manifestieren.

 

Ich bekämpfe diese Blasphemie  und bitte weiter um unterstützung.

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