Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Beiträge mit Schlagwort ‘Präfekt der Glaubenskongregation’

Widerruft Bischof Müller bald seine Häresie?

Es gibt erste gute Anzeichen, dass der Präfekt der Glaubenskongregation bald seine Häresien widerruft und zum Glauben zurück findet.

Bischof Müller hat in einem von ihm verfassten Buch die Realpräsenz geleugnet und ist deshalb exkommuniziert.

Sein Buch “Die Messe: Quelle christlichen Lebens” ist weiter im Buchhandel erhältlich.

In einem Interview vor dem US-TV-Sender EWTN hat Erzbischof Gerhard Ludwig Müller zumindest deutlich gemacht, dass er weiss was der Glaube der Kirche ist.

Der katholische Glaube sei sehr klar, erklärte Bischof Müller:

„Während der Konsekration der Messe geschieht eine Wandlung, so daß die ganze Substanz des Brotes und des Weines in den ganzen Leib und das Blut Jesu Christi verwandelt wird“.

Er bekannte aber nicht, dass dies auch sein Glauben sei.
Vorallem hat er nicht die Aussagen seines Buches zurückgenommen und die Verbreitung seines Buches gestoppt.

Er bleibt also nach wie vor Exkommuniziert !

Es gibt noch einige weitere sekundäre Glaubensfragen in denen Bischof Müller Heresien verbreitet hat.

Zu einer weiteren äusserte er sich.

Er hat in der Vergangenheit die Jungfrülichkeit Marias geleugnet.

Nun sagte Bischof Müller, die Kirche sei ebenso klar in bezug auf die „Jungfräulichkeit Mariens, Mutter Jesu, Muttergottes, vor, während und nach der Geburt Christi“

Leider verpasste er auch hier die Möglichkeit zu bekennen, dass auch er dies glaube.

In seiner Dogmatik erklärt Bischof Müller, daß Maria nicht Jungfrau geblieben sei.

Das ich und auch einige anderen z.B. die Piusbruderschaft, seine Häresien aufdeckten bezeichnete Mons. Müller vollkommen unsachlich als „nicht sehr intelligente Provokation“.

Die Kritiker hätten „entweder nicht gelesen, was ich geschrieben habe, oder es nicht verstanden“

Ich habe gelesen was er geschrieben hat, auch gehe ich davon aus, dass die anderen Kritiker gelesen haben was Bischof Müller geschrieben hat.

Wenn er allerdings nicht in der Lage ist so zu schreiben, dass selbst studierte Theologen nicht in der Lage sind zu verstehen was er schreibt, wirft das schon ein sehr schlechtes Licht auf dessen Fähigkeiten.

Die Vorsitzende des Christoferuswerks Felizitas Küble verteidigte Bischof Müler mit dem Argument, dass Theologieprofessoren dazu neigen sich ungenau auszudrücken….

Das wurde natürlich viele Glaubensmisstände erklären …….

Aber wenn ein Bischof und Theologieprofessor ein ganzes Buch über die Messe und Eucharistie schreibt und nicht in der Lage ist es so zu schreiben, dass die wichtigste Aussage über Wandlung und die Realpräsenz verstanden werden kann, dann ist dies ein Armutszeugnis für den Autor.

Allerdings halte ich das nicht für plausibel.

Wie dem auch sei, Bischof Müller könnte das leicht aufklären in dem er seinen Glauben in den vorgelegten Fragen bekennt.

Ich glaube, dass ……….

Doch bis jetzt hat er das nicht getan und ist deshalb nach wie vor ein Exkommunizierter Häretiker.

Bischof Ralph Napierski

Neue Ketzereien des Häretikers Bischof Müller, Präfekt der Glaubenskongregation

Erzbischof Gerhard-Ludwig Müller – der jüngst von Benedikt XVI. ernannte Präfekt der Glaubenskongregation –  ist Häretiker und leugnet beharlich die Realpräsenz und ist deshalb Exkommuniziert. ( >>> Info hier <<< )

An Wunder glaubt er auch nicht
Wenn das, was Erzbischof Gerhard Ludwig Müller behauptet, stimmen würde, wäre das Christentum eine einzige Verarschung des Publikums.

Wenn man seine weiteren „Lehren“ betrachtet, offenbarren sich immer mehr Häresien:

Er hat nicht nur Probleme mit der Jungfräulichkeit Marias, der Eucharistie und der Lehre der Kirche……

In seinem häretischen Buch „Katholische Dogmatik: für Studium und Praxis der Theologie“ (4. Auflage 1995) gibt es mindestens drei weitere Punkte, die schwere Häresien beinhalten.

Leugnung der Wunder

Zum Thema „Wunder“ schreibt Mons. Müller auf Seite 284:

„Jesu Wunder sind nicht im Rahmen einer Definition zu verstehen, wonach es um eine »Durchbrechung der Naturgesetze« geht.“

Ein solches Wunderverständnis verbleibt nach Angaben von Mons. Müller „im Rahmen eines deistischen Gottesverständnisses und eine mechanistischen Weltbildes.“

Was macht ein Wunder aus?

Eine Durchbrechung der Naturgesetze gehört zum Wesen der Wunder.

Das hat bereits der überragende Theologe und Heilige Thomas von Aquin († 1274) festgehalten.

Bei einem Wunder wirkt Gott als Erstursache direkt auf die Welt ein. Er übergeht dabei die Zweitursachen – also die Naturgesetze.

Mons. Müller ist ein mechanischer Deist

Mons. Müller beschimpft das katholische Wunderverständnis wahllos als „deistisch“ und „mechanistisch“. Das Gegenteil ist wahr.

Denn der Deismus ist die Lehre, wonach Gott das Universum am Anfang geschaffen und wie ein Uhrwerk aufgezogen hätte, sich aber in deren weiteren mechanistischen Ablauf nicht mehr einmische – weder durch Wunder noch durch Offenbarung.

Die Qualifizierung „deistisch“ und „mechanistisch“ trifft somit präzise auf Mons. Müllers Leugnung der Wunder zu.

Eine Ketzerei schreit nach der nächsten

Erzbischof Müllers Unfähigkeit, Wunder zu verstehen, wirkt sich auf seine zweifelhaften Aussagen über die jungfräuliche Empfängnis Jesu und die Auferstehung von den Toten aus.

In beiden Ereignisse sehen die Heilige Schrift wie die Tradition der Kirche eine klassische Durchbrechung der bekannten Naturgesetze.

Der Glaubenshüter leugnet die Empfängnis durch den Heiligen Geist

Auf Seite 495 seiner Dogmatik diskutiert Mons. Müller die Jungfräulichkeit Marias.

Dazu schreibt er: „Gemeint ist nicht die Abweichung von einer biologischen Regel“.

Diese Behauptung bezieht sich ausdrücklich auf die „Empfängnis“ Jesu und die Jungfräulichkeit der Muttergottes vor der Geburt.

Die Jungfräulichkeit Marias während der Geburt bestreitet Mons. Müller in seiner Dogmatik auf Seite 498.

Dort behauptet er, daß es bei der Jungfräulichkeit Marias während der Geburt „nicht“ um abweichende physiologische Besonderheiten in dem „natürlichen Vorgang der Geburt“ gehe.

„Nicht im Horizont eines biologischen Ausnahmefalls“

Auf Seite 497 schließt Mons. Müller seine Ausführungen zur Jungfräulichkeit vor der Geburt ab.

Dabei betont er noch einmal:

„Der Sinn des Glaubens an die jungfräuliche Empfängnis Jesu aus dem Heiligen Geist erschließt sich nicht im Horizont eines biologischen Ausnahmefalls“.

Unsichtbarer Körper?

Die Auferstehung Jesu Christi kommentiert Mons. Müller in seiner Dogmatik auf Seite 300 mit dieser bedenklichen Behauptung:

„Die laufende Filmkamera hätte weder das Auferstehungsereignis […] noch die Oster-Erscheinungen Jesu vor seinen Jüngern in Bild und Ton festgehalten.“

Und auf Seite 303: „Ob der Gang der Frauen zum Grab in der Frühe des Ostermorgens und die Entdeckung, daß der Leichnam Jesu nicht mehr da ist, ein historisches Vorgang in der geschilderten Weise war, muß hier nicht entschieden werden. Es könnte sich darin auch eine Verehrung des Grabes durch die Jerusalemer Gemeinde widerspiegeln.“

Er glaubt nicht an die leibliche Auferstehung

Andererseits schreibt Mons. Müller: „In jedem Fall aber muß die Machttat Gottes an Jesus auch den toten Leib impliziert haben“.

Denn: „Eine Auffindung des Leichnams Jesu wäre für die Feinde Jesu der stringente Gegenbeweis gewesen gegen die Identifikation Gottes mit dem endzeitlichen Heilsmittler.“

Man fragt sich hier: Was nun? Ist Jesus leiblich auferstanden oder nicht?

Mons. Müllers Aussagen widersprechen sich.

Doch angesichts seiner These, daß Jesu Wunder die Naturgesetze nicht durchbrechen, muß er die Frage verneinen.

Herätiker Bischof Müller wird Präfekt der Glaubenskongregation und ist Exkommuniziert!

Am 2. July 2012 wurde Bischof Gerhard Ludwig Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt.

Aber Bischof Müller ist ein Häretiker !

ER LEUGNET DIE REALPRÄSENZ !

Und er leugnet auch das Maria als Jungfrau Mutter von Jesus Christus geworden ist!

In seinem Buch:

„Die Messe: Quelle christlichen Lebens“

Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: Überarb. N.-A. (1. Januar 2002)

Leugnet er die Transubstantiationslehre und die Realpräsenz !

Ich erkläre dass Bischof Müller deshalb automatisch EXKOMMINIZIERT ist !
(excommunicatio latae sententiae)

Damit führt Bischof Müller alle Ämter illegal aus !

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Since 2 July 2012 Bishop Gerhard Ludwig Müller (from Germany) is the new prefect of the Congregation for the Doctrine of the Faith.

This german bishop is very well known for his heresy !
He denied the sacrament of the Holy Eucharist !
He denied that Mary was a virgin when became mother of Jesus!
He used and ordered the use of falsificated consecration words in mass and
He refused to obey the pope many years to correct the words !

Normaly Bishop Müller would have been a target of an intervention of the Congregation for the Doctrine of the Faith because he is an heretic.
But now he is the head of this congregation !

And ofcourse we can not expect that he is acting against himself or against all the other bishops that are spreading heresy.

I declare: Because of his heresy Bishop Müller is excommunicated (excommunicatio latae sententiae) and acting illegaly in his office !

I declare: Because of his heresy Bishop Zollitsch is excommunicated (excommunicatio latae sententiae) and acting illegaly in his office !
The german Bishop Zollitsch did teach publicaly the HERESY that Jesus Christ did not die at the cross for the forgiving of the sins !

I declare: Because of his heresy Bishop Ackermann is excommunicated (excommunicatio latae sententiae) and acting illegaly in his office !
The german Bishop Ackermann did teach publicaly the HERESY that the real pentecost miracles did not happen !

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