Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Beiträge mit Schlagwort ‘Ludwig Japkinas’

Streit in der Freikatholischen Kirche der Unabhängig Katholischen Kirche und weiteren

Am 9. April 2009 wurde Bischof Matthias Braun mitsamt seiner Neu-Katholischen-Kirche durch Dekret von Primas Erzbischof Hillarios Ungerer in die Freikatholische Kirche aufgenommen.

Bischof Braun von Angriffen aus der Römisch Katholischen Kirche zermürbt fand nun als Weihbischof unter Erzbischof Ungerer ein neues zuhause.

Doch nun hat es gekracht und das Bündnis ist zerbrochen.

Auf der Homepage der Freikatholischen Kirche lesen wir, dass Bischof Braun am 28.11.2011 aus der Freikatholischen Kirche entlassen wurde und Hausverbot hat.

www.freikatholische-kirche.de

Hier die Dekrete: http://www.freikatholische-kirche.de/decretum.jpg

Nun aber verbreitet Bischof Braun folgende öffentliche Bekanntmachung:

„Herr Karlheinz Hilarios Ungerer ist durch Mitgliederbeschluss vom 27.12.2011
nicht mehr Erzbischof der Freikatholischen Kirche in Deutschland e.V.
Kommissarisch ernannter Diözesanadministrator bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung ist:
S.Exz. der Hochwürdigste Herr Weihbischof Matthias Braun.

Herr Alexander Holland, Vikar der Gemeinde St. Bartholomäus in Mülheim-Kärlich
wurde durch mich zum Generalvikar ernannt und trägt den Ehrentitel Monsignore.

Da gegen Herr Ungerer z.Zt. ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue bei der Staatsanwaltschaft in München läuft, haben wir die Konten der Kirche sperren lassen.

Es kann daher sein, dass offene Rechnungen durch die Banken nicht beglichen werden können.
In diesem Fall wenden Sie sich bitte per Email: ordinariat@freikatholische-kirche.de
oder telefonisch unter: 0157 81 97 74 80 an den Herrn Diözesanadministrator,
bzw. an eine der nächsten Polizeidienststellen.

Wir sind bemüht, schnellstmöglich Zutritt zum Vereinseigentum zu bekommen. Sobald wir dies erreicht haben, werden an dieser Stelle auch wieder die Gottesdienstzeiten veröffentlicht!

Für das Erzbistum

+ Matthias Braun, Weihbischof und Diözesanadministrator“

Da hat es nun offensichtlich richtig gekracht….

Die Bekanntmachung wird unteranderem auf der Homepage von Bischof Jonas Maria Röggla verbreietet, der auch gleichzeitig das Bischofsamt von Ungerer in Frage stellt.
Bischöf Röggla behaupter weiter:
„Laut glaubwürdiger Zeugen hat das röm.kath. Erzbistum München Anzeige gegen die Freikatholische Kirche erstattet, anscheinend u.a. wegen Titelmißbrauch!
Auch gegen „Erzbischof Laurentius“ Klein wird ermittelt die Staatsanwaltschaft anscheinend wegen schweren Betruges!“

Weiter behauptet Bischof Röggla auf seiner Seite, dass auch Bischof Klein kein gültiger Bischof sei:

„Alle Bischofsweihen nach dieser Taufe sind als ungültig zu betrachten! Auch der „Erzbischof“ Laurentius Klein der Unabhängig Katholischen Kirche (UKK) beruft sich auf diese Sukzession;..“

Er muss aber zugeben dass ein entsprechendes Gutachten der Kongregation für Sakramente noch gar nicht vorliegt.

Diese ist interessanterweise ja auch gar nicht zuständig, aber dass ist nur eine der zahllosen ungereimtheiten bei diesen ganzen recht unübersichtlichen Anschuldigungen.

Allgemein können wir davon ausgehen dass alle genannten Bischöfe tatsächlich bischöfe sind, da diese in der Apostolischen Sukzession stehen.
Die Unkenntniss der Sakramentenlehre derjenigen die hier solche Beschuldigungen aussprechen ist fast schon peinlich (oder ist es böser Vorsatz?)

Ein exkommunizierter Bischof oder ein häretischer Bischof sind nach wie vor Bischöfe.

Sicher ist es wichtig zu untersuchen ob es hier tatsächlich Häretiker unter diesen Bischöfen gibt, doch da müsste man sich ja über Inhalte auseinandersetzen doch geht es hier gar nicht um Inhaltliches.

Der Streit konzentriert sich prinzipiell auf Angriffe auf die Person und es geht um Macht und Materielles.

Wieder einmal … wie so oft in dieser Szene.

Da gibt es die wahren Nachfolger Christi, die apostolisch Tätig sind und dann schleichen sich Menschen ein, die von Geltungssucht, Machtgier oder Materiellen verlangen etc. getrieben werden und dann kommt es zum großen Konflikt, dass kenne ich alles aus eigener Erfahrung. Dabei enpuppen sich oft die vorgetäuscht freundlichen Verbündeten dann zu den Feinden die diese schon immer gewesen sind und die aufgestaute Bosheit explodiert.

Ich möchte in diesem Fall hier gar nicht beurteilen wer hier zu welcher Gruppe gehört, sondern möchte hier ganz klar und deutlich sagen, dass die Verursacher welche aus niedrigen Beweggründen die Kirche Christi beschmutzen schnell ihre Aggressionen überwinden sollten und umkehren sollten zu dem wozu sie berufen sind !
Jesus Christus betet dafür dass wir alle EINS seien …..

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Stellungnahmen, Kommentare und Diskussionen sind willkommen.

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Nachtrag 10.Januar 2012 eine Email von Erzbischof Klein:

Gott zum Gruße Bischof Napierski,

selbstverständlich sind Streitigkeiten die in der Öffentlichkeit geschehen imer schädlich für uns und für unsere Gegner :Wasser auf den Mühlen. Ich habe mich nun genug über gewisse Personen geäußert und auch Menschen hier bei Facebook haben auch nun genug darüber gesprochen. Sie können diese Information ruhig benutzen. Aber ich möchte mich nicht mehr zu den Streitigkeiten äußern, da ich meine Aufgabe als Erzbischof nicht darin sehe, meine gnze Zeit und Kraft dafür einzusetzen, Streitigkeiten zu schlichten bzw. mich mit anderen zu streiten. Ich sehe meine Aufgabe in der Verkündigung des Wortes Gottes, der Feier der Eucharistie und die Betreuung unserer Gemeinden. Wie Sie sicherlich schon mitbekommen haben, gibt es in diesem Jahr sehr viel zu tun in der Unabhängig Katholischen Kirche. Daher hoffe ich auf Ihr Verständnis, das ich aus den eben genannten Gründen und in Betrachtnahme meines schlechten Gesundheitszustandes, das ich mich nicht an Streitigkeiten beteiligen möchte. Sie können sich gerne an mich wenden, wenn Sie Fragen haben.

Gottes Segen

Ihr im Gebet verbundener

Erzbischof Laurentius Klein FSF

Unabhängig katholischer Primas

NACHTRAG 12.01.2012 Unabhängig Katholische Kirche

Vielen dank für die zahlreichen Zuschriften und auch die Veröffentlichungen hier.

Aus der Flut der Informationen, die häufig sehr polemisch und mit Beschuldigungen ausgestattet sind, ist es gar nicht so einfach verwertbares auszufiltern.

Doch bei genauem Hinsehen gelingt das.

Es ist ein großes Dilemma, dass in den Vagantenkreisen und Freikatholischen Kreisen so schnell und ohne Vorbereitung geweiht wird. Das ist Grundlage vieler Übel. (Über Gerüchte das da oft Geld im Spiel ist will ich mich hier nicht auslassen.)
Wenn Weihe Kandidaten kommen und man tatsächlich eine Berufung feststellt, dann muss man diese AUSBILDEN bevor man diese weiht !
Es ist fast schon lächerlich das man das Überhaupt erwähnen muss !
Ich habe mehrfach schon Weihekandidaten abgelehnt die mir Geld geboten haben.
Anderen habe ich gesagt, dass ich sie Weihen würde nach einer entsprechenden Ausbildung.
Wenn diese Ausbildung dann aber abschreckt, weil mann etwas lernen muss, dann ist das schon ein wesentlicher Hinweis auf die fehlende Ernsthaftigkeit mit der der Kandidat seine mögliche Berufung verfolgt.
Schlimmerweise sehe ich dann leider, dass diejenigen die ich abgewiesen habe oder die selber gingen, weil sie erstmal eine Weihe und danach dann „vieleicht“ etwas Ausbildung wollten, aufeinmal in einer der bekannten Freien katholischen Kirchen eine Weihe erhalten. Ohne jegliche Ausbildung versteht sich……

In der Unabhängig Katholischen Kirche ist wieder eine solche Priesterweihe geplant. Termin steht fest, Ausbildung gibt es keine …..
Ich halte die Person selbst für berufen, hätte aber eine Weihe zu diesem Zeitpunkt niemals durchgeführt, sondern stattdessen erstmal die Vorraussetzungen dafür schaffen wollen.
Nun ich hoffe, dass dieser Berufene nicht auch durch diese voreilige Weihe „verbrannt“ wird.

Nicht umsonst mahnt der Apostel Paulus: Leg niemandem vorschnell die Hände auf, um ihm eine wichtige Aufgabe in der Gemeinde zu übertragen Sonst machst du dich mitschuldig, wenn er sich in Sünden verstrickt !

Wenn das nur alle ernstnehmen würden, gäbe es weniger Probleme !

Doch schauen wir uns an, was bisher in der Unaghängig Katholischen Kirche passierte und hier nun für große Diskussion sorgte:

Lee Baseggio: Es gillt nun als gesichert, dass er als Transvestit-Show-Künstler seinen Unterhalt verdiente. Auch führte er ein „großspuriges Leben“ bestellte wohl Limosinen etc (über Tarnfirmen) die er nicht bezahlte etc. Dafür wurde er verurteilt.
Auch wurde er als Hochstapler verurteilt weil er sich als Rechtsanwalt ausgab.

Nun es gab Heilige mit „schlimmerer“ Vergangenheit die sich Bekehrten und dann starke Werkzeuge in der Hand Gottes wurden. Wir können hier aus der Ferne die wahren Motive nicht wirklich beurteilen und dürfen ihn deshalb auch nicht als Betrüger was sein Kirchenengagement betrift ansehen.
Jeder Mensch hat eine Berufung von Gott, auch Herr Basseggio.
Im Augenblick sieht es aber nicht so aus als würde er dieser noch folgen. Auch gab die UKK eine Trennung von Bassegio bekannt.

Hier muss aber auch ganz klar gesagt werden, dass ein Scheitern von Baseggio, wenn den seine Intention ernsthaft war, auch Schuld dessen sein könnte, der ihn so schnell und ohne Vorbereitung geweiht und eingesetzt hat !
Es gibt Hinweise darauf, dass Baseggio seinen Weihespender Bischof Klein getäuscht hat durch die Vorlage falscher Diplome.

Diese wurden von einer unseriösen Boulevardzeitung veröffentlicht, die freundlicherweise diese Kopie zur Verfügung stellte:

>PDF Lee Baseggio mögliche Urkundenfälschung:  >>> lee baseggio <<<

Gerichtlich untersucht wurde das noch nicht und es gibt also auch keine Verurteilung.
Wir werden sehen was dabei herauskommt.

Aus eigener leidvoller Erfahrung weiss ich, dass solche Presseerzeugnisse keine sichere Informationsquelle sind.
In meinem Fall hat man auch Verleumdungen über mich in verschiedenen Zeitungen Veröffentlicht aufgrund gefälschter Urkunden die anonym in Foren gepostet wurden. Entgegen dem Pressekodex wurde nicht recherchiert ob das alles stimmt oder nicht. Es erfolgten zwar die die Berichtigten Darstellungen ca. 10 Tage später aber ein Schaden war erstmal da…. Infos hier und hier.

Bischof Laurentius Klein könnte also Opfer dieser gefälschten Urkunden geworden sein. Dennoch hätte er aber durch gründliche Prüfung erkennen müssen, dass der Kandidat noch nicht soweit war geweiht zu werden und hätte ihn Ausbilden müssen.

Hier die Veröffentlichungen auf der Homepage der Unabhängig Katholischen Kirche
Aber dass solch ein Reifeerkennen nicht immer einfach ist und dass selbst wenn man sich bemüht die Dinge richtig zu machen, der Kandidat selbst nach einiger Zeit verschiedenen z.B. materieller Versuchungen erliegen kann, dass weiss ich aus eigener Leidvoller Erfahrung mit Ludwig Japkinas.
Dieser gab sich als Diplomtheologe aus.
Sein Theologiediplom bekam ich nie zu Gesicht. Ich weiss das die Staatsanwaltschaft deshalb ermittelte. Dechant Stefan Bringer sagte mir, dass Ludwig Japkinas deshalb wegen Hochstapelei verurteilt wurde. Ludwig Japkinas behauptete das Verfahren wäre eingestellt worden. Bisher habe ich werde ein Schreiben dass eine Einstellung beweisst gesehen noch ein amtliches Schreiben dass seine Verurteilung belegt. Sein Diplom habe ich ja auch nie gesehen. Allerdings verschwand die Bezeichnung Diplomtheologe nach der Staatsanwaltschaftlichen Ermittlung von seinen Internetseiten.
Heutzutage verbreitet Ludwig Japkinas Lügen über viele angesehene Geistliche im internet und ist für seine Hasstiraden bekannt. Über mich verbreitet er die bereits öffentlich widerlegte Lüge ich hätte meine Weiheurkunden gefälscht.

Was die Vorwürfe bezüglich weiterer Mitglieder der UKK betrift bezüglich Alkoholismus oder Homosexualität, so muss man hier festhalten, dass das unbelegte Behauptungen sind.

Was den Vorfall bezüglich Anerkennung von Adeligen durch die UKK bzW. Bischof Klein betrifft, so kann man darüber denken was man will, aber anerkennen kann er Adelige ja. Ob der Staat oder wer auch sonst immer das alles genauso sieht ist ein anderes und wie ich sehe strittiges Thema. Das uns jedoch als Kirchen hier nur am Rande interessiert.

Fazit: Immer und immer wieder dasselbe… zu Frühe Weihen sind schädlich
Folgen wir dem Beispiel des Vagantenbischofs Paulus, an seinem Beispiel in der Apostelgeschichte und in seinen Lehrbriefen sehen wir wie es geht.
Mitarbeiter auswählen, ausbilden, in die Arbeit integrieren und danach erst Weihen !

Nochmal:

AUSWÄHLEN
Intention und Motivation prüfen.
Berufung erkennen und feststellen.

AUSBILDEN

IN DIE ARBEIT INTEGRIEREN

DANACH ERST WEIHEN !

!!!!! Hier sind 12 Schritte die jeder Mensch gehen sollte !!!!!!!!  BITTE LESEN UND BEACHTEN  !

Priesterweihen gehören an den Anfang von Stufe 11 und andere niedere Weihen eventuell in Stufe 10 !
Dass einige Priester oder Bischofsweihen in Sufe 4 oder 5 oder auch 6 erhalten haben ist eine Katastrophe und ursache der meisten Streitereien !

Bitte liebe Brüder im Dienst, beherzigt diese Ermahnung auch in anbetracht dessen, dass ich selbst auch in einem Fall vorzeitig handelte wie oben geschildert und jemanden Weihte in Stufe 8 ….

Und liebe Brüder bitte haltet euch alle an die Fakten und nicht an übeles Gerede und tragt auch nicht am übelen Gerede bei.

Bleibt sachlich und orientiert Euch daran die Dinge zu sortieren und Konflikte zu lösen statt diese aufzuheizen.

Gottes Segen und die Erkenntnis durch den Heiligen Geist erbitte ich für alle Beteiligten.

Bischof Ralph

Nachtrag 13.01.2012 Bischof Jonas Maria Röggla

Hier eine Email von Bischof Jonas Maria Röggla:

Lieber Bischof Ralph,
eine Klarstellung, das Bischofsamt von Herrn Ungerer habe ich nie in Frage gestellt, dass des Herrn Klein schon…eine Mormonentaufe hat auch nichts mehr mit Häresie zu tun. Die Mormonen läugnen den Glauben an die Trinität…hat wohl nichts mehr mit Katholizismus zu tun…oder?? und dann katholische Bischöfe und Priester weihen…also da kann was nicht zusammenstimmen….Maas war einfach ein religiöser Abenteurer,,mehr nicht1

Mit freundlichen Grüßen
+Jonas

Lieber Bischof Jonas,

das was Du da inhaltlich bemängelst und wohl auch zurecht angreifst, ist die Häresie.

Doch der Ansatz die Weihen die dieser Bischof danach tätigte grundsätzlich abzulehnen ist prinzipiell erstmal falsch, da es hier nicht um eine Amtshandlung in Form eines Verwaltungsaktes geht sondern um eine Sakramentenspendung.

Die Komplexität der Sakramentenlehre hier erschöpfend darzustellen würde den Rahmen bei weitem Sprengen, deshalb möchte ich hier auszugsweise auf die wesentlichen Punkte kommen:

Die Gültigkeit und Wirksamkeit der Sakramente ist unabhängig von der Rechtgläubigkeit und vom Gnadenstand des Spenders !

„Durch das Sakrament der Weihe werden kraft göttlicher Weisung aus dem Kreis der Gläubigen einige mittels eines untilgbaren Prägemals, mit dem sie gezeichnet werden, zu geistlichen Amtsträgern bestellt“, 1008 CIC

„Die Weihegewalt kann durch eine Strafe nur in der Ausübung eingeschränkt oder untersagt, niemals aber entzogen werden“ (Listl, Handbuch des katholischen Kirchenrechts, S. 1132) und can. 1338 § 2 CIC: „Einen Entzug der Weihegewalt kann es nicht geben“

„Jeder gültig geweihte Bischof, auch der häretische, schismatische…oder exkommunizierte, kann das Weihesakrament gültig spenden, vorausgesetzt,dass er die erforderliche Intention hat und den wesentlichen äußeren Ritus einhält“ (L. Ott: Grundriß der katholischen Dogmatik,Freiburg 1957, S. 546)

>>> Und speziell zur Bischofsweihe (gillt auch für Priesterweihe) habe ich hier noch wichtige Informationen zusammengestellt <<<

Der Ansatz die Gültigkeit der erfolgten Weihen grundsätzlich und prinzipiell in Frage zustellen ist definitiv Falsch und widerspricht der Sakramentenlehre.

Es ist entscheidend Intentionen und Ritus etc. zu betrachten um zu einem Ergebnis zu kommen. Das darf jedoch nicht leichtfertig geschehen und bis zur Widerlegung tut man erstmal gut daran von einer Gültigkeit auszugehen, denn bezüglich der Absprechung der Gültigkeit eines Weihesakramentes gibt es ganz besondere Warnungen der Apostel, da das zu den Sünden gegen den Heiligen Geist zählen kann. (Siehe Didache)

Diese Warnungen sollten alle beherzigen und sich vorallem erstmal intensiv mit der Sakramentenlehre auseinandersetzen bevor man Verurteilungen ausspricht !

Es ist also bis zur Widerlegung (die ich für unwarscheinlich halte) davon auszugehen dass Bischof Klein tatsächlich Bischof ist.

Selbst im Fall Baseggio kann man nicht einfach sagen er sei kein Priester (wenn er denn geweiht worden ist ! siehe unten den Hinweis!), der Knackpunkt hier wird definitiv die Intention gewesen sein. Da ich die richtige Intention und einen gültigen Ritus von Bischof Klein erstmal vorraussetze stellt sich die Frage der Intenntion des Lee Baseggio im Moment der Weihe. Vorher und nachher sind relativ irrelveant, was die Sache recht kompliziert macht und deshalb als Ferndiagnose nicht geleistet werden kann.

HINWEIS: Die Luxemburgische Zeitung sprach in einer Veröffentlichung dass Bassegio nicht nur zum Priester geweiht worden sei, sondern auch zum Bischof geweiht werden sollte. Baseggio selbst gab sich auf Internetseiten auch so aus. Nun habe ich aber Informationen erhalten, dass Baseggio tatsächlich nur die Diakonenweihe erhalten habe. Dieser Punkt bleibt also vorerst erstmal im Dunkeln.

Nachtrag 13.01.2012 Bischof Schmidt und Bischof Klein

Wenn Bischof Schmidt tasächlich frühzeitig auf eine Warnung ausgesprochen hat und diese sich im Nachhinein als richtig herausgestellt hat, stellt sich natürlich die Frage, warum diese nicht beachtet wurde.

Offensichtlich kamm es bei diesem Vorgang zu einem Streit bei dem sich Bischof Schmidt als Opfer sieht. Gerne würde ich nun auch die Seite von Bischof Klein dazu hören…

Oder eine Anfrage an beide: Wie wäre es Sie sich beide aussprechen mit dem Ziel einer Aussöhnung?

Ich stehe dazu gerne als unparteiischer Moderator zur Verfügung falsch gewünscht.

Wie es um die Anschuldigung bezüglich eines möglichen Alkoholproblemes von Bischof Pazem steht ist hier kaum nachzuvollziehen. Jeder von uns hat Fehler und auch seine ganz eigene Versuchungen die jeder von uns täglich überwinden muss. Ich halte es für nicht angebracht dinge mit denen jemand zu kämpfen hat (auch noch ohne Nachweise) in die Öffentlichkeit zu tragen. Auch dürften wenn überhaupt nur sehr Nahestehende Mitbrüder von Herrn Pazem überhaupt in der Lage sein seinen Zustand zu beurteilen. Ferndiagnosen und Gerüchte verbreiten sind schädlich für uns alle. Wir sollten die Polemik allgemein aus unseren Diskussionen heraushalten. Ich lasse das als Admin hier zu, da das sowieso alles schon öffentlich irgendwo ist und ich hoffe dass einige sich hier aussprechen um dann zu einer Versöhnung zu kommen.

Bildungstand von Klerikern

Was widerkehrende Vorwürfe bezüglich mangelnder Ausbildung von einigen Klerikern der Vagantenszene bzW. Freikatholischen Szene betrifft so kann ich wie oben schon gesagt immer nur wieder betonen, dass das tatsächlich ein Hauptgrund für viele Probleme ist. Ich hoffe dass sich durch diese Diskussion etwas ändert. Wir sollten aber nun nicht einzelne Angreifen und beschuldigen sondern sehen wie wir helfen können.

Algemein: Jesus Christus hat sich als seine 12 Jünger eben nicht die Universitätsprofessoren erwählt sondern einfache Leute wie z.B. Fischer. Danach wurden diese aber lange und intensiv Ausgebildet. Allerdings war das kein Universitätsstudium sondern eine Jüngerschaftsschule. Diplome und Universitätsabschlüsse können zwar gut sein, aber in Anbetracht der schlimmen SItuation an vorallem deutschen Universitäten kann aufgrund der zahlreichen Häresien ein Theologiestudium sogar schädlich sein. Wie auch bei der Weihe, zählen hier nicht Papiere, Abschlüsse, Titel oder Diplome, sondern der Entwicklungsstand der Persönlichkeit in Christi. Wir befinden uns in einem Jüngerschaftssystem und nicht in einem Universitätsbetrieb. Das bedeutet vorallem auch, dass die Notwendige Ausbildung weit über reine Wissensvermittlung hinausgehen muss ! Weil das an Universitäten gerade in Deutschland ja nicht passiert haben wir in der Römisch Katholischen Kirche ja ein ähnliches Problem unter den Bischöfen vorliegen: Einige sind nicht genug ausgebildet. Weil aber hier ausnahmslos Diplome vorliegen, meine ich damit vorallem die Persöhnlichkeits ausbildung in der Jüngerschaft. Der Beleg dafür und die traurige Folge davon sind die zahlreichen Häresien die sogar zu einigen Exkommunikationen geführt haben Beispiele hier (Feststellung dass Bischof Zollitsch exkommuniziert ist) und hier (Feststellung dass Bischof Ackermann exkommuniziert ist) aber auch im gesammten der blasphemische Umgang mit der Messe.

Nachtrag 15.01.2012 Angriff von Bischof Braun auf Bischof Hilarios Ungerer

Bischof Matthias Braun schreibt:

Lieber Herr Napierski,

es tut mir aufrichtig leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass alle, durch Paulus Maria Maas, nach dem 25. September 1976 gespendeten Weihen seitens Roms nicht anerkannt sind.
Dies hat der jetzige Papst der röm-kath. Kirche als Präfekt der Glaubenskongregation 1986 im Namen des apostolischen Stuhls verkündet.

Die Mormonentaufe macht Maas weder zum Schismatiker noch zum Häreten!
Die Mormonentaufe macht ihn zum Apostaten! – Wenn Sie wirklich so studiert sind, wie Sie meinen, sollten Sie mit diesem Begriff etwas anfangen können!!!

Somit ist Ungerer, der seine Weihe am 02. Oktober 1976 empfangen hat, keinesfalls gültig geweiht und mogelt sich als Hochstapler halt so durch, indem er behauptet, dass Maas sich von den Mormonen nie hat taufen lassen und dort lediglich zu seinem persönlichen Unterhalt „Orgel“ gespielt hat.

Bekannt ist auf alle Fälle, dass Maas leidenschaftlich gerne Blockflöte geblasen hat, wie es Ungerer auch tut!
Beweise hierfür gibt es zur Genüge!!!

Sie sollten mal „Gottes 5. Kolonne“ (Haak) und andere seiner Werke lesen, die sich mit solch obskuren Persönlichkeiten wie dem Herrn Ungerer auseinandersetzen. Vielleicht geht Ihnen dann auch noch irgendwann ein Licht auf.

Mit freundlichen Grüßen,
+ Matthias Braun, Weihbischof, Diözesanadministrator

Antwort von Bischof Ralph Napierski:

Sehr geehrter Bischof Braun, weshalb sind Sie feindselig gegenüber Bischof Ungerer ?
Er ist definitiv kein Hochstapler wie Sie das behaupten.

Selbstverständlich erkennt Rom diese Weihen nicht an, das bezieht sich aber auf die Erlaubtheit bzW. Inkardination. Das hat aber nichts mit der Gültigkeit zu tun !

Die Tatsache, dass er Bischof ist wird annerkannt.

Hier ein Schreiben von Kardinal Ratzinger dem heutigen Papst Benedikt XVI aus dem das eindeutig hervorgeht:

Hier ein Schreiben der Mariaviten:

Polemiken wie „obskure Persönlichket“ oder „Hochstapler“ sollten wir hier einfach mal beiseite lassen und versuchen konstruktiv die Situation zu lösen.

Zum Ihrem Vorworf, dass Bischof Ungerer ungültig geweiht sein weil Bischof Maas Apostat gewesen sei:
Eine „apostasia ab ordine“ kann ja definitiv nicht vorliegen weil Maas ja nachweislich weiter geweiht hat. (Beweis „materialiter“)
Und genau das ist auch ein Beleg dafür, dass eine „apostasia a fide“ nicht vorliegt, sonst hätte er es ja nicht getan. (Beweis „formaliter“).

Sogar wenn er Apostat wäre, dann wäre die Tatstrafe eine Exkommunikation, welche ja nicht dem Weihesakrament hinderlich wäre. Vorallem weil ja „materialiter“ und „formaliter“ die Apostasie nicht besteht wenn er weiht.

Ein weiterer Aspekt der definitiv gegen einen allgemeinen Glaubensabfall spricht ist die Tatsache, dass die Mormonen ja Christen sind. Und wir wissen nicht welcher Art der Glaubensannahme von Maas erfolgte, möglicherweise glaubte er ja an das richtige und brauchte einfach nur einen Wirkungsort. Selbst wenn er falsche Lehren der Mormonen angenommen hätte, wäre das dann nicht Apostasie, sondern eben doch Häresie wobei wir mit den Verfügbaren daten nicht mal zwischen formaliter oder materialiter unterscheiden könnten.

Auch ist es weiter unbelegt, ob tatsächlich durch die Mormonen versucht wurde Bischof Maas nochmals zu Taufen. Geklapt hat das definitiv nicht, da die Wassertaufe nur einmal erfolgreich sein kann…..

Dass alles ist aber vollkommen irrelevant für die Frage ob Bischof Maas Konsekrationsgewallt hatte.
Es ist eindeutig, dass Bischof Maas weihen konnte und dass Bischof Ungerer deshalb als gültig geweihter Bischof anzusehen ist.

Und ein weiteres Argument ist, dass Bischof Ungerer ja bereits zum Zeitpunkt der Weihe durch Bischof Mass schon Bischof war ! Denn durch Maas erfolgte lediglich  eine Weihe sub conditione.

1970 wurde Bischof Ungerer bereits durch Mar Emanuel, einem Bischof der Katholischen Apostolischen Kirche in der jakobitischen Tradition zum Bischof geweiht.

Nachtrag 15.01.2012 Angriff von Bischof Braun auf Bischof Ralph Napierski

Bischof Matthias Braun schreibt:

Verzeihen Sie bitte, dass ich Sie hier nicht als Bischof anspreche, aber Sie sind leider oder besser gesagt Gott sei Dank keiner!

Dann möchte ich Sie auch noch bitten, die Dokumente, die Sie von der Seite der Freikatholischen Kirche auf Ihre Seite kopiert haben, sofort zu löschen, sonst werde ich gegen Sie anzeige erstatten, und ich glaube, dass momentan bereist genügend Anzeigen auch seitens der röm-kath. Kirche wegen Hochstapelei und Titelmissbrauch gegen Sie laufen.

Weder hat Sie mein Mitbruder im Bischofsamt Seiwert-Fleige geweiht, noch ist Ihre Tolli-Weihe gültig, geschweige denn sind Sie ein mit Rom UNIRTER Bischof!

Sie sind für mich, meine römischen und viele ordentliche freikirchliche Bischöfe (damit meine ich nicht die Vagantenszene!) alles andere, nur kein Bischof.

Mit freundlichen Grüßen,
+ Matthias Braun, Weihbischof, Diözesanadministrator

Antwort von Bischof Ralph Napierski:

Ohne ordentliche Belege oder gar Beweise liefern zu können und vorallem ohne irgendetwas nachzuprüfen oder gar auszudiskutieren beleidigen Sie Bischof Ungerer und auch mich und sprechen uns beiden ab Bischöfe zu sein.
Das ist genau das Verhalten welches die ganzen Probleme über die wir hier sprechen verursacht.
Es schadet der gesammt Kirche und ist wie die Didache sagt sogar eine Lästerung des Heiligen Geistes.
Dass Sie hier sogar noch Drohen um Ihnen unangenehme Beweisstücke, welche Ihre Behauptungen widerlegen aus dem Internet verschwinden zu lassen, rundet das Ihr Auftreten hier leider ab.
(Wenn dann spreche ich mit Bischof Ungerer über diese Dokumente und vergessen Sie nicht, dass ich auch eine Wurzel in der Freikatholischen Kirche habe …..).

Bezüglich Ihrer Angriffe auf mich sind Sie wohl, auf die Lügen des Ludwig Japkinas hereingefallen. Dieser verbreitet solchen Unsinn.

Um das hier Klarzustellen:

Selbstverständlich wurde ich durch Bischof Athanasius geweiht.

Ich war Generalvikar von Bischof Athanasius, habe dieses Amt aber niedergelegt nachdem Bischof Athansius Seiwert die Einheit mit dem Papst verlassen hat.
Eine Anzeige durch Bischof Ackermann Kirche wurde von der Staatsanwaltschaft überprüft und die Ermittlungen ergaben dass ich recht habe.
Zahlreiche Zeitungen haben darüber berichtet.
Hier eine Stellungnahme des Erzbistums Berlin.
Auch hatte Bischof Ackermann eine verleumderische Warnung vor mir veröffentlicht und musste diese schliesslich zurücknehmen.

Ich hoffe veehrter Herr Bischof Braun, dass Sie die Beweise, Belege und Darstellungen Prüfen und dass wir zu einem freundlichen Miteinander finden sowie alle bestehenden Konflikte lösen können, damit wir die Einheit leben zu der uns Jesus Christus aufruft.

Nachtrag 1. Februar 2012 Beweise von Bischof Schmidt

Bischof Schmidt hat mich gebeten folgende Unterlagen als Beweise zu veröffentlichen:

PDF Aussagen und Dokumente von Bischof Schmidt: >>> UKK BEWEISE als PDF <<<

Es wird bewiesen dass Bischof Klein und Bassegio zusammengearbeitet haben und auch gemeinsam in Luxenburg aktiv waren.

So gibt Bischof Klein z.B.  zu Protokoll, dass er in Luxemburg mit seiner Kirche den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechtes habe.

Weiter wird bewiesen, dass Bischof Klein nicht auf die Warnungen von Bischof Schmidt hörte und ihn stattdessen anzeigte.

Ein weiteres Detail : Basseggio firmiert gegenüber den Behörden als „App. Psychotherapeut“ .

 

Nachtrag 1. Februar 2012 Unkenntnis bei vielen über den Begriff Vagantenbischof

Es ist schlimm mit anzusehen wie der Begriff Vagantenbischof in offensichtlicher absoluter unkenntnis seiner Bedeutung hier in dieser Diskussion von einigen falsch verwendet wird und sogar als Schimpfwort missbraucht wird !

Dabei ist die Berufung zum Vagantenbischof durch Gott eine hohe und große Aufgabe, wie es z.B. die Bibel im Timotheusbrief ausdrückt.

Es gibt in der Kirche das Sakrament der Bischofsweihe, damit wird ein Mann zum Bischof und steht in der apostolischen Sukzession. Solch ein Bischof kann nun verschiedene Aufgaben warnehmen und so haben sich weitere Bezeichnungen entwickelt.   >>> Algemeine Infos über das Bischofsamt und die apostolische Sukzession hier <<<

Der Vagantenbischof (episcopi vagantes, Sg. episcopus vagans), Wanderbischof, Missionsbischof ist ein Urtypus des Bischofsamtes. Als besonderes Vorbild ist hier der Apostel Paulus zu benennen, welcher durch die Welt reiste um Missionsarbeit zu leisten. Über viele Jahrhunderte hinweg waren die Vagantenbischöfe die treibende Expansionskraft der Kirche!

Stellungnahme zu der Behauptung Bischof Seiwert habe mich nicht geweiht

Im Internet wird an vielen Stellen anonym verbreitet ich sei nicht durch Bischof Seiwert zum Bischof geweiht worden.

Dazu wurden gefälschte Pressemitteilungen veröffentlicht, falsche Zitate und sogar ein gefälschtes Dokument.

Eine wichtige Information erst mal:

Es ist für meine Eigenschaft als katholischer Bischof vollkommen irrelevant ob die Weihe durch Bischof Athanasius Seiwert stattgefunden hat oder nicht.

Ich war schon katholischer Bischof vor dieser Weihe !

Aber tatsächlich hat die Weihe ja stattgefunden !

Es handelte sich um eine Sub Conditione Weihe die dazu diente mich in die Apostolische Sukzession von Bischof Athanasius einzugliedern. Das war der Wunsch von Bischof Athanasius weil dieser mich als Generalvikar einsetzte.

Hier sind die von Bischof Athanasius Seiwert handschriftlich ausgestellten Dokumente (Seite 5 + 6 ) :     >>> WEIHE DOKUMENTE PDF <<<

In diesem Dokument befinden sich auch die Belege, dass ich schon Bischof war bevor diese Weihe stattfand, da ich bereits von Bischof Tolli zum Bischof geweiht wurde.

Zusätzlich noch hier die Darstellung meiner apostolischen Sukzession:  >>> APOSTOLISCHE SUKZESSION <<<

Hier noch die Aussagen von Bischof Athanasius:

Über meine Weihe:   >>> AUDIO MP3 <<<

Über die Feier der Einheit mit dem Papst:  >>> AUDIO MP3 <<<

Zur Frage wie es so überraschend zu dieser Zelebration kam:   >>> AUDIO MP3 <<<

Papst Johannes Paul II und Bischof Athanasius Seiwert-Fleige

Bischof Athanasius Seiwert zelebriert die Einheit mit Papst Johannes Paul II – am 22. April 2001

 

 

 

 

***** Hinweis ****

Die Lüge dass ich kein Bischof sei und dass mich Bischof Athanasius Seiwert nicht geweiht habe, wird massiv von dem bereits verurteilten Ludwig Japkinas verbreitet.

Ich möchte hier einfach mal zitieren was Ludwig Japkinas sagte als ich ihn Fragte warum er das tut:

„du Vollidiot, willst du es nicht kapieren oder kannst du es nicht kapieren.
Vielleicht reicht dein versieftes Gehirn dafür auch nicht aus. Nimm einen
Euro, geh vor die Türe, steck diesen in eine Prkuhr und quatsch die voll.
Wenn Du Depp keine Ruhe gibst,….“

Weitere Zitate dieser Art von Ludwig Japkinas inklusive seiner Gewaltfantasien und rassistischen Bemerkung findet man gemeinsam mit Hintergrund Informationen hier:

>>> Warnung vor Ludwig Japkinas <<<

Die Polizei ermittelt nun gegen Ludwig Japkinas.

Warnung vor Ludwig Japkinas !

Nachdem der nun abtrünnige Priester Ludwig Japkinas seinen Eid gebrochen hat und der Missions Schaden zugefügt hat, verbreiter er nun Lügen und Verleumdungen über mich und Pater Lingen.

Ich bitte um weitere Hinweise von Betroffenen.

 

********* NACHTRAG: MITTLERWEILE KÜMMERT SICH DIE POLIZEI UM LUDWIG JAPKINAS ***************

 

Hier eine Darstellung der Vorkomnisse die aus einem Psychothriller stammen könnten:

Ludwig Japkinas nahm mit mir Kontakt auf und gab vor meine Missionsarbeit unterstützen zu wollen.
Nach einigen Monaten brachte er mich dazu ihn zum Priester zu Weihen.

Jedoch unterstützte er die Missionsarbeit nicht wirklich, sondern konzentrierte sich darauf, Hochzeiten und Beerdigungen zu verkaufen.

Nach seinen Angaben hat er ca. 7000 Beerdigungen und ca. 3000 Hochzeiten verkauft.
Und er gehört nicht zu den billigen Anbietern.

Davon floss nichts in den Orden oder die Mission. Alle Einnahmen verwendete Herr Japkinas für eigene Zwecke.
Abgesprochenen Missionseinsätzen oder anderen Veranstaltungen blieb Herr Japkinas fern.
Sein Hochzeitsgeschäft nahm ihn ganz in Beschlag.

Und heute weiss ich (aus seinen eigenen Aussagen), dass er die Missionsarbeit die ich betreibe und die er vor der Priesterweihe so gelobt hatte, in Wahrheit als einen für ihn möglichen umsatzmindernden Faktor für sein Geschäft mit Beerdigungen und Hochzeiten betrachtet und er deshalb damit gar nicht in Verbindung gebracht werden will.
Dazu gehört vor allem meine Missionstätigkeit mit Homosexuellen oder im BDSM Bereich.

Doch nach seiner Meinung sollte man nur Menschen das Evangelium predigen, die man als „normal Bürger“ einstuffen kann.

Doch erstmal weiter in den Abläufen der Vorkomnisse…..

Es traten an mich 3 Schwestern heran, die bei mir Ordensschwestern werden wollten und planten ein Hospiz und Ordenshaus zu errichten und zu betreiben. Sie brachten 3 Millionen Euro zugesagte Spendengelder mit !

Das erste mal erlebte ich, dass Herr Japkinas begeistert war über ein Projekt.

Da er nach seinen eigenen Angaben auch Betriebswirtschaft studiert hat, setzte ich ihn als Organisator ein und beauftragte ihn mit Projektplanung und Recherche.

Ich beschäftigte mich mit den Schwestern und bereitete die Ordensgründung und Profess vor.
Ordensregel und so weiter….

Als wir ein befreundetes Kloster der Römisch Katholischen Kirche ansprachen um die Kapelle für die Zeremonie zu nutzen kam es zu einem einem Zusammenprall mit der V2 Sekte.

Die Redakteurin des Internetauftrittes der Deutschen Bischofskonferenz Frau Christiane Kolfenbach verbreitete Lügen über mich, die dazu führten, dass wir die Kapelle trotz einer ersten Zusage nicht nutzen durften.

Und die Schwestern waren geschockt.

Als ich Frau Kolfenbach mit Ihren Lügen konfrontierte, bestritt diese, dass Sie jemals solche Dinge über mich sagte. Aber eine Eidesstattliche Versicherung der Schwester die von Frau Kolfenbach belogen wurde, liegt dem Gericht vor.

Diese Lügen und Angriffe gegen mich sind nicht neu und entspringen der V2 Sekte, die dabei ist ein Schisma auszulösen.

Darüber schreibt der Focus in der aktuellen Ausgabe Nr. 24/11 vom 11. Juni 2011
Hier mehr Infos:
https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/angriffe-gegen-bischof-ralph-napierski/

Den Schwestern denen diese Thematik neu ist, waren naturlich erstmal sehr nervös.

Da witterte Ludwig Japkinas die Gunst der Stunde.
Er stellte meine Missionstätigkeit schlecht und falsch dar. Und sgate den Schwestern, dass sowas doch den eigenen Ruf ruiniere und man sich mit so jemanden doch nicht zusammen tun könne.
Und er selbst habe ja auch erst jetzt davon erfahren und gar nicht gewusst, dass ich auf dem CSD oder an anderen „schlimmen“ Orten Mission betreibe…..

Hinzu kam noch, dass er geschickt eine gewisse Information, die eigentlich ausschliesslich das Verhältnis zwischen Ihm und den Schwestern betraf, nutze um weitere Unruhe zu stiften in dem er mir die Verantwortung gab.

Das Ergebnis war, dass Herr Japkinas, der sich schon seit einiger Zeit eine Kirche zur Geschäftsförderung erhoffte, nun mit den Schwestern von mir distanzierte und wohl nun versucht dieses Projekt an sich zu reissen.
Da die Vorgänge der Projektumsetzung zum Aufbau des Hospiz aufgrund vieler Behördlicher Genehmigungen recht langsam sind, hoffe ich dass es hier nicht zu ernsthaftem Schaden gekommen ist und die weiteren Beteiligten aufgrund der Vorkomnisse zu einer Neubewertung der Situation kommen.

Doch dass ist noch nicht alles, die Machenschaften des Ludwig Japkinas gehen noch weiter.

Er kontaktierte einen anderen Bischof um sich dort anzuschliessen. Sein Ziel ist dabei sicher die Bischofsweihe zu erlangen. Mich hatte er mehrfach erfolglos gedrängt ihn zum Bischof zu Weihen.
Immerhin nennt er sich seit dem Kontakt zu dem anderen Bischof schonmal Prälat, worauf er großen wert legt.

Und der Plan den Ludwig Japkinas hat um die Bischofsweihe zu erlangen könnte aus einem Film wie Psycho stammen.

Ludwig Japkinas verbreitet, dass ich gar nicht Bischof sei, sondern ein Betrüger und Hochstapler.
Damit versucht er wohl jeden Zweifel bei den Schwestern (und Hauptspendern der 3 Millionen Euro ?) zu zerstreuen, den diese an seinen Lügen möglicherweise noch hatten.

Und er selbst steht dann ja als Opfer da, betrogen und belogen und natürlich gar kein katholischer Priester. Dabei hat er doch die ganzen Verpflichtungen wie Hochzeiten und Beerdigungen und das Projekt. Und was soll dann der neue Bischof wohl tun, bei dem er sich ja schonmal Prälat nennen darf ? Nun ganz offensichtlich muss dann ja eine neue Weihe her und am besten dann gleich die Bischofsweihe, wegen der Verantwortung und auch dem Vortgesetzten Alter des Bischofs usw….

Am Besten muss diese Aktion natürlich mit lautem Knall und Theadralisch am Besten mit Polizei und weiteren angeblichen Opfern und ähnlichem ablaufen um den vorgetäuschten Leidensdruck zu erhöhen und die vorgeschwindelte Notsituation aufzubauschen.

Dass Ludwig Japkinas dabei noch Pater Lingen schaden kann, den er als Geisteskranken bezeichnet, ist wohl für ihn ein netter Bonus ?

Wie setzte Ludwig Japkinas diesen Plan nun um?

Er suchte Kontakt zu einem engen Mitarbeiter meines Weihevaters Bischof Athanasius. Von diesem muss er wohl die Information erhalten haben, dass Athansius mir noch Weihedokumente über meine Priester und Bischofsweihe ausstellen wollte und dass das bis heute nicht geschehen sei.
Diese Information ist erst mal richtig, dass damit aber ausführliche Dokumente gemeint waren mit allen Angaben und in Latein, war dem Mitarbeiter offensichtlich eben so wenig bekannt, wie die Tatsache, dass Athanasius mir in eigener Handschrift und in deutscher Sprache schon Weiheurkunden ausgestellt hat.

Diese „halbe“ Information wurde nun aber zur Grundlage des Planes von Ludwig Japkinas.

Es meldete sich jemand unter falschem Namen bei mir, der hartnäckig versuchte unter verschiedenen Vorwänden meine Weiheunterlagen zu zu sehen. Da ich es aber ablehnte Unterlagen über das Internet zu verschicken, wurde dies wohl als Bestätigung gesehen von dem wirklichen Urheber dieser Emails …

Dann erhielt ich per Email ein Schreiben, angeblich von Bischof Athanasius, mit verschiedenen unsinnigen Aussagen und Aufforderungen. Auch forderte mich der Absender auf meine Weihe zu belegen weil er sich nicht erinnern könne mich geweiht zu haben. Ich erkannte sofort, dass dieses Schreiben eine Fälschung war und schrieb das auch zurück. Erstaunlicherweise gab der Absender zu, dass es eine Fälschung war und gab sich nun als der Mitarbeiter von Athanasius zu erkennen.

Er sagte, dass meine Weihedokumente im Archiv von Athanasius nicht aufzufinden seien und ich diese doch nochmal zuschicken solle:

„Gut und einfacher wäre es, wenn du uns das Weihedokument zuschickst, denn es ist in Rosenheim nicht aufzufinden Danke im Vorraus dafür.“

Ich Antwortete, dass es ja nicht so wichtig sei solche Dokumente nun zu finden, da Bischof Athanasius ja wisse, dass er mich geweiht habe. (Und ich wusste ja, dass wir sowieso irgendwann mal die Lateinischen Dokumente erstellen würden etc.)

Aber der Mitarbeiter der sich erst als Athanasius ausgegeben hatte wollte es dann doch noch genauer wissen und versuchte es nochmal:

„Ich muß dich leider noch einmal, um eine Kopie der Unterlagen bitten.
Denn für sein Weihearchiv sind diese Unterlagen, eben doch wichtig.
Bei Nachfragen vom kirchlicher Seite,wegen der Unierung mit Rom .
Das dürfte ja kein Problem sein, wenn alles in Ordnung ist.
Es reicht auch, wenn du es über Internet schickst
und ich es dann drucke.“

Man war sich nach all den Aktionen nun auf der Gegenseite (zu Unrecht) extrem sicher dass ich keine Unterlagen habe ….

Ich antwortete, dass sei alles kein Problem und ich könne das ja mit Athanasius telefonisch klären.

Die Antwort erstaunte mich nun sehr:

„Ich möchte Mgsr.Athanasius weitere Aufregungen ersparen .Ausserdem stehe ich vor ihm, wie auch einige andere ,die den Sachverhalt genauso sehen .Wenn du dich gerne telefonisch mit ihm in Verbindung setzen möchtest, geht das nur über mich.
Hier meine Tel Nr.*************
PS Ich werde so gut ich kann zwischen euch vermittelln.“

Bischof Athanasius Seiwert mitlerweile 72 Jahre alt, lebte schon seit einiger Zeit zurückgezogen, aber nun abgeschirmt von der Aussenwelt ?

Ich musste feststellen, das der Telefonanschluss von Bischof Athanasius abgemeldet war!

Allerdings hatte der Mitarbeiter wohl nicht damit gerechnet, dass ich die Geheimnummer von Athanasius habe. Also rief ich ihn an.

Auf meine Frage ob er sich denn an mich erinnere antwortete Athanasius, dass er ja nicht blöd sei. Und dann erklärte ich ihm weshalb ich diese Merkwürdige Frage stellte. Und er erzählte mir sofort von den Fotos die man ihm gezeigt hat. Man hat ihm Fotos von meiner Missionstätigkeit beim CSD und ähnliches gezeigt und wohl ganz abscheuliche Geschichten dazu erzählt. Ich sagte ihm, dass es für jemanden der sein Geld mit Hochzeiten verdient, als Geschäftsschädigend betrachtet wird, wenn ich Mission bei Homosexuellen betreibe, er wusste dass ich von Ludwig Japkinas redete. Er erzählte auch, dass es ein Vewirrspiel um meine Weihen gab. Sein Weihbuch konnte er nicht finden (gestohlen?) und Ludwig Japkinas sagte ihm er habe eine Weiheurkunde bei mir gesehn, die auf eine falsche Art und Weise unterschrieben war. Das verwunderte und verwirrte Athanasius. Jedoch konnte er sich natürlich dann an die Weihen erinnern und das er mir die Handschriftlichen Dokumente ausgestellt hat und das weitere Urkunden noch ausgestellt werden sollten. Er lud mich ein bald zu ihm zu kommen.

Damit war der Plan von Ludwig Japkinas gescheitert. Er hatte versucht mit Fotos und dubiosen Geschichten Athanasius gegen mich aufzubringen, damit dieser keinen Kontakt mehr mit mir wünscht. Unterstützt von der Tatsache, dass Kommunikation nur über den Mitarbeiter möglich sein sollte und die Hauptnummer gelöscht war.
Desweiteren hatte er versucht Athanasius bezüglich der Weihen und der Urkunden zu verwirren und das Weihbuch von Athanasius ist auch verschwunden.

Aber das ganze ist ja zum Glück gescheitert.

Doch nun betrachten wir mit diesem Hintergrundwissen die Kommunikation mit Ludwig Japkinas, die parrallel zu den hier geschilderten Ereignissen stattfand (Hier ein Auszug):

>> Sehr geehrter Herr Ralph Napierski,
>>
>> wie ich bedauerlicher Weise erfahren habe, besteht hinsichtlich weder für
>> Ihre Priesterweihe noch Ihrer Bischofsweihe eine Urkunde noch ein Eintrag
>> im Weihebuch von Bischof Msgr. Athanasius Maria Seiwert. Da Sie mich zum
>> Priester geweiht haben, fordere ich Sie hiermit auf, mir umgehend eine
>> Kopie
>> Ihrer Weiheurkunden zukommen zu lassen. Sollte ich bis Dienstag Mittag (
>> 12°° Uhr ) den 16.06.2011 die geforderte Kopie nicht vorliegen haben,
>> werde
>> ich gegen Sie bei der hiesigen Staatsanwaltschaft ein
>> Strafermittlungsverfahren gegen Sie einleiten. Weiterhin werde ich die
>> gewonnenen Erkenntnisse
>> im Internet publik machen. Auch Herrn Lingen wie auch das Gericht in
>> Dorsten werde ich davon in Kenntnis setzen. Weiterhin werde ich in gesamt
>> Deutschland alle Diozösen von Ihrem Betrug informieren.
>>
>> Mir freundlichen Grüßen
>>
>> Ludwig Japkinas

Schon interessant, dass Herr Japkinas hier von dem Weihebuch spricht, das Athanasius nicht finden konnte !

> Hallo Ludwig !
>
> Allgemein:
> Statt dem Wort „Bitte“ kommt immer das Wort „fordern“.
> Statt freundlicher Worte kommt immer nur ein Drohen.
> Statt einem freundlichen Austausch immer nur ein Ultimatum.
> Statt gemeinsamer Arbeit und Unterstützung kommt ein Angriff in den
> Rücken.
>
> Lese Deine Emails noch mal durch und betrachte Deinen Umgangston.
> Hälst Du diesen wirklich für angemessen?
> Hälst Du Dein gesamtes Handeln mit dem Vereinbar was Jesus uns lehrte?
>
> Mich interessiert Deine Antwort darauf sehr.
> Und ich hoffe, dass Du erkennst und umkehrst.
>
>
> Speziell:
> Du selbst hast mir doch am Telefon bestätigt, dass man Dir bestätigt hat,
> dass Athanasius bestätigt hat, dass er mich geweiht hat.
> Du hast doch also schon eine Bestätigung erhalten.
> Wie kommst Du also dazu, mir solch einen Brief zu Schreiben?
>
> Und des weiteren, existieren selbstverständlich Urkunden.
>
> Aber nochmal, Du hast das Zeugnis von Athanasius selbst, was soll das
> ganze also ?
>
> Gottes Segen !
>
> + Ralph

***********
Sehr geehrter Herr Napierski,

ich denke dass ein “ Bitte“ zur Zeit nicht angebracht ist!! Ich fordere Sie
nochmals auf, mir umgehend ( sofort ) Ihre Weihe per Urkunde zu belegen.
Hören Sie bitte mit Ihrer Verblödelungstaktik entgültig auf. Sie haben es
nicht mit dummen Kleinkindern zu tun. Wir sind erwachsen und lassen uns von
Ihnen nicht weiter für Dumm verkaufen !! Wie ich in meiner anhängenden
E-mail bereits mitgeteilt habe, läuft die Zeit und Frist – Dienstag Mittag
den 16.06.2011 ab. Haben Sie die Weiheurkunden bis zu diesem Zeitpunkt nicht
vorgewiesen, wird der Staatsanwalt sich um die ganze Angelegenheit kümmern.
Auch der Richter im Prozess von Herrn Lingen in Dorsten wird dann Ihr
bereitwilliges Gutachten anhand Ihrer Dokumente näher in Augenschein nehmen.
Was die Diozösen in Deutschland dann mit Ihnen machen, dazu denke ich,
benötigt es wohl keine Phantasie. Also, keine Diskussionen, sondern Belege
auf den Tisch !!Lassen Sie Ihre mildtätigen und seelenschmachtenden
Diskussionsversuche.

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig Japkinas

Noch etwas, Bischof Msgr. Athanasius Maria Seiwert hat nach Durchsicht
seiner Unterlagen bestätigt, dass bei Ihm weder ein Duplikat Ihrer
Weiheurkunde, noch ein Eintrag in sein Weihebuch vorhanden ist. Ist doch
sehr merkwürdig, wo Bischof Msgr. Athanasius Maria Seiwert sonst so sehr
genau ist.

***********

Immer wieder Hinweise auf das Weihbuch, das Athanasius doch gar nicht gefunden hat …

„Noch ein kleiner Exkurs zum Weihebuch von Bischof Athanasius. Bischof
Athanasius ist in seinen Eintragungen sehr genau und Gewissenhaft. Wie ich
bereits in meiner vorangegangen E-mail erwähnt habe, hat er alle Weihen, ob
klein oder groß, ob wichtig oder weniger wichtig darin eingetragen, nur
ausgerechnet Ihre so wichtige Bischofsweihe hat er aus Senilität und unter
Amnesie und Demenz leidend vergessen einzutragen. Merkwürdig oder was ???“

Zu dieser Zeit kommunizierte ich parralel mit dem Mitarbeiter von Athanasius (siehe oben).

Ich machte nun das Angebot, das Herr Japkinas nach Berlin kommen könnte und sich alle gewünschten Unterlagen aus meinem Archiv ansehen könne.

Er antwortete:

„Natürlich kann ich nach Berlin
kommen, nur Gnade Ihnen Gott, wenn Sie mir da nicht die Dokumente vorlegen.
Bedenken Sie, ich würde nicht alleine kommen !!!“

Ich wollte also einen Termin festlegen.

Es sah gut aus, dass er kommen würde, denn wieder bestätigte er (wieder nicht ohne zu drohen!):

„ich denke, das Angebot mit Berlin nehme ich gerne an. Nur, ich werde dann
nicht ganz alleine kommen.
Noch etwas, Bischof Athanasius hat nie behauptet, dass er Sie geweiht hat“

Natürlich hatte ich auch die Hoffnung, dass er im Gespräch unter 4 Augen dazu bewegt werden könnte, dass er von seinem schlechten Weg den er eingeschlagen hat umkehrt.

Doch dass erwies sich als falsche Hoffnung wie ein weiteres seiner unfreundlichen Schreiben zeigte:

„Ich gebe Ihnen nun mein Wort, sollten Sie einen
solchen Versuch erneut starten, dann starte ich mit Verstärkung nach Berlin.
Es wäre dann gut, wenn Sie ausgewandert wären. Nicht nur umgezogen, sondern
ausgewandert. Sie sind die absolut kriminellste Figur die mir jemals über
den Weg gelaufen ist. Aber egal, am Dienstag den 14.06.2011 ( wenn Sie bis
dahin keine Kopie Ihrer Weiheurkunde vorgelegt haben ) werden Sie in jedem
Fall Gelegenheit bekommen, Ihre Weiheunterlagen der hiesigen
Staatsanwaltschaft, wie auch dem Richter und der Staatsanwaltschaft in
Dorsten, Berlin und Trier, vorzulegen. Bedenken Sie, dass Sie als eine
gewisse Amtsperson ( Bischof ) im Fall Lingen mit dem Gutachten aufgetreten
sind. Sollte sich nach genauer Überprüfung Ihrer Weiheunterlagen
herausstellen dass Sie nur heiße Luft sind, dann können Sie sich sehr warm
anziehen. “

Auf Hinweise bezüglich des Evangeliums und einer nötigen Ausssprache reagierte Ludwig Japkinas immer extrem agressiv und ausfallend:

„Wieso sollte ich nach Berlin kommen um in Ihrem Puffarchiv rumzuwühlen. Wollen Sie mich verarschen ?? Das was Sie hier veranstalten ist eine bodenlose Frechheit und für so
etwas müßten Sie Backenfutter bekommen. Da Sie aber keinen Funken Verstand
noch einen Funken Ehre besitzen, werde ich Ihnen keine runterhauen, denn
dafür sind Sie einfach zu minderbemittelt. Sie sind ein Hochstapler,
Lügner, Schaumschläger, Blender hoch Fünf, einfach ein schwerst Krimineller.
Die einzige Möglichkeit die bleibt ist, Sie wegzusperren bis in alle
Ewigkeit und den Schlüssel wegzuwerfen. Das vergitterte Fenster zuzumauern,
damit Sie keinen Kontakt mehr zur Außenwelt haben, um den Rest dieser
Menschheit vor Ihrer verrotteten und kriminellen Person zu schützen und auch
zu verschonen!!“

Plötzlich wollte er dann auch nicht mehr zu einem Treffen kommen……

„Sie wollen
mich nach Berlin zitieren. Ich bin nicht Ihr kleiner Befehlsempfänger oder
dressierter Hund der apportiert wenn Sie pfeifen.Wer sind Sie eigentlich
dass Sie sich über andere Menschen stellen ?? “

„wie ich aus Ihrem erneuten Schreiben entnehme, haben Sie immer noch nicht
kappiert, dass ich mir nicht die Mühe machen werde um nach Berlin zu kommen“

Wenn mann mit der Bibel argumentierte tat er das entweder einfach ab oder bekam Tobsuchtsanfälle:

„Weiterhin wäre es gut, wenn Sie nicht
immer auf die christliche Tränendrüse drücken würden, dazu haben Sie absolut
kein Anrecht“

Hier ein weiteres Beispiel von Vielen, die die Agression des Ludwig Japkinas belegen:

„Für solche Sprüche müßte man
Ihnen ernsthaft welche auf Ihr gottloses Maul hauen. Sie sind ein
krimineller Betrüger und Hochstapler. “

immer wieder entlädt sich auch der Hass den Japkinas auf Pater Lingen hat:

„OK, Sie wollen es nicht kappieren. Ich werde gegen Sie bei der hiesigen
Staatsanwaltschaft ein Strafermittlungsverfahren in Gang setzen und dem
armen minderbemittelten Lingen werde ich einen Seelsorgeposten mit gesiebter
Luft, dank Ihres Gutachtens, verschaffen. Die Staatsanwaltschaft und der
Richter in Dorsten werden Ihre wahre Freude haben. “

Dabei behält er seinen ursprünglichen Plan weiter im Auge, mich zu Verleumden um sich eine Bischofsweihe zu erschleichen?

„Desweiteren werde ich im Internet Ihre Betrügereien aufdecken. Sie selbst
wissen, dass Sie von Bischof Athanasius Maria Seiwert zu keiner Zeit geweiht
worden sind. Somit gibt es auch keine Urkunde und auch keinen Eintrag im
Weihebuch. Ja, Bischof Athanasius führt ein Weihebuch und dort sind alle
Weihen und auch sakramentalen Handlungen jeglicher Art, bis auf das Kleinste
eingetragen. Warum sollte er bei Ihnen eine Ausnahme machen ?? Vielleicht
sind Sie so ein bedeutender Mensch, ähnlich wie unsere Bundeskanzlerin, und
er hat Sie inkognito geweiht ??? “

Mtlerweile ist Japkinas wohl aufgrund der „halben“ Info die er vom Mitarbeiter des Bischof Athanasius bekommen hat (und der weiteren Aktionen – siehe Oben) so überzeugt, dass er sich nichtmal selbst davon in Berlin überzeugen will.

Er Verleumdet einfach:

„Sie sind ein absoluter Krimineller, Hochstapler, Lügner und auch
ein bischen verblödet, denn Sie sind überzeugt, dass wir das nicht merken
und auch keine Ahnung haben.“

Und die aufforderungen sind wohl nur noch Psycho-Show für seine Mitleser ?

„…indem Sie durch Weiheunterlagen belegen würden, dass Bischof Athansius Sie geweiht
hat.Ansonsten müssen Sie den harten Weg der Justiz gehen und das Ergebnis
dann in Kauf nehmen. Sie können ja dann im Gefängnis einige zu Priestern und
Bischöfen gegen ein oder zwei Päckchen Tabak, oder Kaffee + Tee
weihen“

Auch öffentlich hat er schon unter falschem Namen Lügen über mich und über Pater Lingen veröffentlicht.

Die folgende Seite ist zwar Annonym aber er bestätigt Später, dass diese sein Werk ist:

„Es wär vielleicht gut sich diese Internetadresse einmal zu betrachten,
die ein Ihnen wohlwollender Mensch reingesetzt hat –
http://ralphnapierski.blogspot.com

Und hier:

„Nun, ich will noch kurz auf die ominösen Verleumdungen eingehen. Sie haben
auf Ihren Internetpräsentationen außer den geschmaklosen Kommentaren auch
verschiedentlich nette Bilderchen reingesetzt, wie zum Beispiel in Ihrer
eigens gebasteltelten Homepage, die Sie seiner Zeit sogar als Anhang mit
unserer Gemeindehomepage verlinkt hatten. Ich habe mir erlaubt die Seiten
Ihrer Homepage zu kopieren, nur so für eine eventuelle Beweisführung. Die
gleichen Bilderchen schwirren immer noch im Netz rum und bei Google für
jedermann frei zugänglich. Also, wo ist hier die Lüge, wo ist hier die
Verleumdung??
Es ist Ihr Mist den auch Sie persönlich ins Internet gestellt
haben. “

Ein Dorn im Auge ist wohl auch meine Adelszugehörigkeit. Auch darüber lässt er sich aus:

„Außerdem, was stellen Sie denn dar ?? Nur weil Sie einem popeligen polnischen Bauernadel angehören glauben Sie, dass …… Sie sollten in den Annualen bzw. im
Gotha blättern, dann würde Ihre adelige Person sehr, sehr klein erscheinen
!!“

Und immer und immer wieder seine Gewaltphantasien:

„Sie tun mir als armseeliges
Würstchen nur Leid.Hätten Sie ein wenig Grips im Kopf, dann würde ich nach
Berlin fahren um Ihnen eine reinzuhauen. Selbst das sind Sie mir nicht wert.“

Ich hatte ihn mehrfach zu einem klärenden Gespräch nach Berlin eingeladen, wo er auch die Urkunden hätte sehen können.

Auch hatte ich ihn aufgefordert einfach Bischof Athanasius zu befragen, aber alles das war ja Teil seines Planes.

Bis zuletzt hatte ich ihm die Chance zur Umkehr gegeben:

„Ein Schreiben des Bischofs an seinen Priester:
Ich gebe Dir den dringenden Rat ein Gespräch mit Athanasius zu führen und dann auf den Weg der Wahrheit zurück zu kehren.
Ein Gespräch mit Athanasius wird Dir sicher helfen und ich bin sicher, dass Du dich ihm öffnen kannst, vertraue Dich ihm an.
Heute ist Pfingsten und es gibt noch eine Chance zur Einheit in Christus.
Es ist noch nicht zu spät.
Wende Dich an Athanasius und danach spreche mit mir.
Am besten komme nach Deinem Gespräch mit Athanasius nach Berlin.
Wir können dann alle Themen offen besprechen.
Es gibt offensichtlich viele Dinge die Dich getroffen haben und möglicherweise alte Wunden geöffnet haben.
Wir können das gemeinsam Überwinden.
Lass Dich berühren von dem Heiligen Geist, spreche mit Athanasius und dann komme zu mir.

Ich bete für Dich.
Gott segne Dich !
+ Ralph“

Leider wollte er diesen weiter seine Ziele verfolgen.
Es ist schon schlimm zu sehen wie sehr dieser Mensch vom Hass fehlgeleitet wird.

In weiteren Emails beschreibt er selbst die kriminellen Handlungen die er vorgenomen hat:

„Herr Ralph Napierski,

12°° Uhr ist frustlos verstrichen. Sie haben Ihre Chance nicht genutzt. So habe ich bereits das Amtsgericht Dorsten – Alter Postweg 36 – 46282 Dorsten und dort Herrn Richter beim Amtsgericht Timm ( verhandelnder Richter in der Strafsache Hans Hermann Lingen – Akz.: 7 Ls 43 / 11 ) informiert, dass das besagte Gutachten für Herrn Hans Hermann Lingen eine Seifenblase ist und Sie weder ein geweihter Priester noch ein geweihter Bischof sind. Die Konsequenzen können Sie sich sicherlich ausmalen. Das Amtsgericht bzw. die dafür zuständige Staatsanwaltschaft wird freundlich auf Sie zukommen ( Beweismaterial wurde zur Verfügung gestellt ). Weiter habe ich durch eine Rundmail alle Diozösen in Deutschland auf verschiedene Links im Internet aufmerksam gemacht. Desweiteren habe ich das Erzbischöfliche Ordinariat Trier und hier den Generalvikar Dr. Georg Holkenbrink auf die lieblichen Internetseiten aufmerksam gemacht und diesem auch mitgeteilt, dass Sie weder ein geweihter Priester noch geweihter Bischof sind. So und nun habe ich eine Verabredung mit der Staatsanwaltschaft Hannover, einem Staatsanwalt aus der Betrugsabteilung.
Wünsche einen recht fröhlichen Tag
Ludwig Japkinas“

Und:

“ Ich habe gestern, wie ich es Ihnen angedroht habe, bei der
Staatsanwaltschaft Hannover einen Strafantrag wegen des dringenden Verdachts
…………… ( mehrere §§ ) gestellt. Hieraus könnten sich alleinig nur
für Sie Konsequenzen ergeben. Weiter hatte ich ein sehr ergiebiges Gespräch
mit Richter Timm in Dorsten, auch wegen des dringen Verdachts ……….(
mehrerer §§ )! Und ich hatte noch weitere Gespräche mit Generalvikare wegen
des dringenden Verdachts, Ihrer Internetauftritte u.s.w. !!“

Doch blind vor Hass oder vollkommen Gleichgültig gegenüber den Folgen hat er nur seine Projekte, sein Einkommen und seine Bischofsweihe vor Augen?

Möglicherweise hat er ja selbst akzeptierend einkalkuliert, dass der Plan nicht ganz aufgeht und ich doch Unterlagen habe und Athanasius Aussagt, weil die Zeit die bis dahin ihm Reicht seine Machenschaften durch zu ziehen?

Die Stattsanwaltschaft wird sich wohl bald um ihn kümmern wegen all dieser Lügen und Verleumdungen.

Bis dahin bitte ich um weitere Hinweise und Nachrichten von und über Opfer des Ludwig Japkinas.

Besonders schlimm ist auch die Nazi-Rhetorik des Ludwig Japkinas: “ Solche Elemente wie Sie sollten wirklich von Strasse entfernt werden, denn Sie sind Volksschädlinge“

Es ist erschreckend zu sehen, wie der Hass und die Gier einen Menschen so fehlleiten kann.

Dechant Bringer bezeichnet Ludwig Japkinas weiter als Betrüger !

Dechant Stefan Bringer lügt weiter und wirft Priester Ludwig Japkinas weiter vor ein Betrüger zu sein.

Lügner Bringer spricht „von Blödsinn hinsichtlich simulierter „Weihen““ Öffentlich bezeichnet Bringer den katholischen Prister Ludwig Japkinas als kriminellen Betrüger.

Auch in seinem Pfarrbrief behauptet Dechant Bringer, dass Ludwig Japkinas ein Betrüger sei und warnt vor diesem:

http://www.petruscanisius.de/Aktuell-Dateien/PFARRBRIEF%2003-05%20-%202009.pdf

(Der Eintrag befindet sich auf Seite 29).

Das alles ist kompletter Unsinn! Priester Ludwig Japkinas ist gültig geweihter katholischer Priester. Er wurde von mir ( Bischof Ralph Napierski ) geweiht.

Darauf angesprochen, dass er doch bitte erstmal die Sachlage prüfen solle und das Bischof Ralph Napierski doch bei der DBK die Weiheunterlagen eingereicht habe, erwiedert Pfarrer Stefan Bringer: „…dann behaupte ich, dass Sie ein Hochstapler und Betrüger sind, da Sie sich für etwas ausgeben, das Sie definitv nicht sind.“ „Das können wir gern juristisch klären lassen. Der Jusitizapparat der katholischen Kirche ist recht schlagkräfti …… Ich weiß unsere Rechtsabteilung in Hildesheim hinter mir und kann mir einen Schlagabtausch mit Ihnen und dem Priestersimulanten Japkinas vor Gericht sehr gut vorstellen. Dann wird öffentlich, dass Sie ein Scharlatan sind. Gerne weise ich auch die mir bekannte Focus-Redaktion auf Ihr merkwürdiges Treiben hin, wenn es Ihnen beliebt.“

Dechant Bringer erstattet eine Strafanzeige gegen Priester Japkinas.

Obwohl die Staatsanwaltschaft die Sache sofort verworfen hat, nachdem diese die Unterlagen die ich Ausgestellt hatte gesichtet hatte, weigert sich Pfarrer Bringer eine Gegendarstellung zu bringen oder die Warnung aus dem Netzt zu nehmen. Stattdessen schein Pfarrer Bringer unter Realitätsverlust zu leiden, denn er schreibt an Priester Japkinas: „Lieber Herr Japkinas, die Staatsanwaltschaft Bückeburg hat mir gerade bestätigt, dass Sie wegen falscher Titelführung verurteilt wurden. Ein Monatsgehalt tut weh, oder? Sie hatten die Pflicht, dafür zu sorgen, dass alle Hinweise auf „Dipl. Theol. Japkinas“ aus dem Internet entfernt werden, auch auf Seiten für die Sie nicht zuständig sind (wie die ominösen Hochzeitsseiten). Dieser Pflicht sind Sie nicht nachgekommen. Daher wird es jetzt wohl aufgrund meiner erneuten Strafanzeige zu einem öffentlichen Verfahren kommen, mit einer wesentlich empfindlicheren Strafe.“

Eine Kopie des Schreibens ging an mich. Priester Japkinas bestätigte mir das dies ebenfalls totaler Unsinn sein. Als ich Bringer darauf ansprach wurde er wieder sehr ausfallend „Lieber Herr Napierski, für wie blöd halten sie andere normale Leute eigentlich? Sie glauben wohl, dass gültig geweihte Priester total bescheuert sind, oder?“ Und dann: „Fragen Sie doch Ihren „Scheinpriester“ Japkinas nach der Geschäfts-Nr. NZS 406 Js 1567/09.“

Priester Japkinas bestätgte mir daraufhin auf meine Nachfrage, dass das eine Luftnummer sei. Nachdem auch Dechant Bringer sich nicht mehr weiter in seiner selbstgestrickten Scheinwelt aufhalten konnte, da die Realität ihn schliesslich einholte, wurde er mit der Frage konfrontiert, weshalb die nun ja offensichtliche Falschmeldung weiter im Internet veröffentlicht bleibe und weshalb es keine Gegendarstellung gäbe. Im krassen Gegesatz zur christlichen Nächstenliebe beließ Pfarrer Bringer vorsätzlich die Falschmeldung und damit Lügen im Internet: „Lieber Herr Japkinas, das ist ja interessant. Eigentlich müsste der Pfarrbrief 47 / Ostern 2010 im Internet sein. Aber da es Sie ja „noch gibt“, sollte ich die Warnung vielleicht besser wiederholen … Sonst machen Sie, was Sie wollen. Das „kratzt“ mich nicht weiter, das Bistum Hildesheim ebensowenig. Wenn Sie „Publicity“ brauchen, dann tun Sie, was Sie nicht lassen können, vielleicht haben Sie es nötig und eine langmütige Rechtsschutzversicherung. Angesichts der wirklichen Sorgen, die wir im Moment haben, ist diese Angelegenheit „Kinkerlitzchen“.“

Als ich ihn auf Kirchenrecht, Nächstenliebe und Treue zur Wahrheit ansprach, wurde er sehr ausfallend und faselte unerfreuliche Dinge über Inquisition und Verbrennung.

Angriffe gegen Bischof Ralph Napierski

Immer wieder begegnet man Verleumdungen und Lügen über mich.
Regelmässig wird behauptet ich sei kein katholischer Bischof sondern ein Betrüger usw.

Deshalb ist es nun an der Zeit einige Dinge klar zu stellen.

Bischof Ralph Napierski

Ich, Bischof Ralph Napierski, bin Bischof der katholischen Kirche und uniert mit der Römisch Katholischen Kirche.

Eine Erklärung was ein katholischer Bischof ist und was die Apostolische Sukzession ist gibt es hier:

https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/der-bischof-und-die-apostolische-sukzession-erklart/

Ich habe eine komplexe Apostolische Sukzession (Abstammung – Weihelinie) doch betrachten wir einen ausgewählten Strang um die Gültigkeit meines Bischofsamtes unmissverständlich zu belegen:

Bischof Pierre Martin Ngô Đình Thục weiht Bischof Jean Gerard Roux.
Bischof Roux weiht Bischof Athanasius Alfred Seiwert-Fleige.
Bischof Athanasius weiht Bischof Ralph Napierski.

Bischof Pierre Martin Ngô Đình Thục

Bischof Thuc

Foto Bischof Thuc

Papst Pius XI ernennt Erzbischof Thuc im Jahre 1938
zum Legaten (Stellvertreter).

Papst Johannes XXIII. erhob am 1960 das bisherige Apostolische Vikariat Hue in Vietnam zum Erzbistum und ernannte Thuc zum ersten Erzbischof.

Bischof Thuc setzt sich gegen Missstände in der Kirche ein und es kam zu Konflikten mit Papst Johannes Paul II. und Führte 1982 zur Erklärung einer Sedisvakanz :

https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/ausrufung-der-sedisvakanz-durch-bischof-thuc/

Bischof Jean Gerard Roux

Papst Benedikt XVI und Bischof Roux

Foto Papst Benedikt VI und Bischof Roux

Bischof Roux überwand einige Probleme mit Papst Johannes Paul II und wurde vom Papst 1985 incardiniert (eingesetzt und mit einer Aufgabe betraut). 1995 kam es zwischen Roux und Papst Johannes Paul II zu einem neuen (alten) Konflikt.
Aktuell ist Bischof Roux in Gesprächen mit Papst Benedikt VI.
Dabei ist Bischof Roux vom Papst beauftragter und annerkannter Sprecher einer Gruppe von Klerikern aus der Thuc Sukzession zu der auch Bischof Ralph Napierski gehört.

Bischof Athanasius Alfred Seiwert

Papst Johannes Paul II und Bischof Athanasius Seiwert-Fleige

Foto Bischof Athanasius mit Papst Johannes Paul II

2001 kommt es zur Aussöhnung und Unierung zwischen Bischof Athanasius und Johannes Paul II beide zelebrieren gemeinsam im Vatikan auf dem Petersplatz die heilige Messe und die Einheit.

Damit ist meine Weihelinie (Apostolische Sukzession) eindeutig belegt, immerhin durch das Zeugnis mehrerer Päpste !

Es kann also gar keine Zweifel an der Gültigkeit mehr geben.

Doch wie kommt es bei der zweifelsfrei belegten und bewiesenen Gültigkeit meiner Bischofsweihe dann trotzdem zu den Angriffen?

Dazu muss man die Konflikte und Kämpfe verstehen in die wie oben angemerkt schon Bischof Thuc, Bischof Roux und auch Bischof Athanasius verwickelt waren und auch heute noch sind.

Worum geht es bei diesem Kampf?

Es geht um das was in der Apostelgeschichte schon beschrieben wird:

„So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischofen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. 29 Denn das weis ich, dass nach meinem Abschied reisende Wolfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. 30 Auch aus eurer Mitte werden Manner aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen.“
Apg 20,28-30

Der Antichrist infiltriert die Kirche um den Glaübigen zu schaden und sie zu ins verderben zu führen..

Hier lesen wir über einen freimaurerischen Plan für dem Umsturz in der Kirche

https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/der-freimaurerische-plan-fur-den-umsturz-in-der-katholischen-kirche/

Das 2. Vatikanische Konzil war ein Großangriff der V2 Sekte der auch heute noch aktiv ist.

Das Problem mit dem Vatikanum II ist nicht etwa in neuen Lehren zu suchen, denn es gibt keine wirklich neuen Lehren in diesem Konzil.

Ein Problem besteht darin, dass viele das nicht verstanden haben:
Papst Benedikt XVI sagte 1988 damals noch als Joseph Kardinal Ratzinger : „Viele Ausfuhrungen vermitteln den Eindruck, dass nach dem Vaticanum II jetzt alles anders ist und das Fruhere keine Gultigkeit mehr haben kann, oder, in den meisten Fallen, diese nur noch im Lichte des Vaticanum II hat. Das Zweite Vatikanische Konzil behandelt man nicht als Teil der lebendigen Tradition der Kirche, sondern direkt als Ende der Tradition und so, als fange man ganz bei Null an. Die Wahrheit ist, dass das Konzil selbst kein Dogma definiert hat und sich bewusst in einem niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil ausdrucken wollte; trotzdem interpretieren es viele, als ware es fast das Superdogma, das allen anderen die Bedeutung nimmt.“

Das Problem sind also nicht neue Lehren des Konzils, die es nicht gibt, sondern was einige Bischofe daraus gemacht haben.
Nun fragt man sich wie konnten Bischofe aus etwas, dass es nicht gibt, etwas machen?
Das Problem ist, dass viele Texte des Vaticanum II so undeutlich und schwammig Formuliert sind, das man sehr viel reininterpretieren kann und genau das wurde auch getan. Und so entstand eine regelrechte Entartung dessen, was das Konziel eigentlich ausgesagt hat.
Denn der Weg ist nicht, dass was undeutlich ist, dazu zu benutzen (oder zu missbrauchen) um neue Ideen ins Spiel zu bringen.
Denn, wenn das Konziel selbst sagt, dass es nichts neues Lehrt, ist dieser Weg vollkommen auszuschliessen.
Stattdessen muss man alles was unklar und undeutlich ist im Sinne der Tradition betrachten und ausschliesslich so verdeutlichen.
Doch tatsachlich wurde (wie der Papst ja scharfsinnig aussagte) falschlicherweise erklärt oder so gehandelt, als sei das Vaticanum II das Ende der Tradition und der Anfang von etwas Neuem, diese Propagandalüge hat sich bis heute in den Kopfen vieler gehalten.
Das Wort Propagandaluge ist bewusst gewahlt, weil das ganze von Anfang bis Ende ein geplanter Angriff auf die Kirche ist.

Hinter diesen Angriffen steht die V2 Sekte.
Die V2 Sekte hat die Zerstörung der Kirche zum Ziel und arbeitet daran den Antichristen zur Weltherrschaft zu führen.

Als Mittel wird hier immer wieder das 2. Vatikanum benutzt.

Ein weiteres Schlachtfeld ist die Neue Messe welche eingeführt wurde um die Alte Tridentinische Messe zu verdrängen.

Die neue Messe ist kein Ergebnis des Vaticanum II wie oft falschlicherweise Gedacht wird, sondern wurde von Papst Paul VI erfunden.

Problematisch dabei ist dass er dabei Kirchengesetz (Bulle Quo Primum) gebrochen hat:

https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/papst-pius-v-bulle-quo-primum-uber-die-tridentinische-messe/

Denn die Messe für die Römisch Katholische Kirche durfte gar nicht verändert werden:

Denn nach dem Kirchengesetzt durfte gar nicht „—-die Messe anders als wie von Uns festgesetzt zu feiern, noch darf er von irgendjemandem gezwungen und veranlaßt werden, dieses Missale zu verändern, noch kann das vorliegende Schreiben irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen.“

Und weil Paul VI es dennoch tat passierte laut Bulle das mit ihm:

„Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.“

War dieser Papst dann noch Papst? War er exkommuniziert?
Diese Frage wurde nie erschöpfend beantwortet.

Ein besonderes Problem mit der neuen Messe ergibt sich hier noch daraus, dass in den meisten landessprachlichen Messbüchern die Wandlungsworte über den Kelch absichtlich falsch übersetzt wurden. In der lateinischen Fassung heißt es noch richtig: „Mein Blut, das für euch und für viele (pro multis) vergossen wird“. Daraus machte man: „Mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird“. Diese Übersetzung ist offensichtlich falsch. Das „für alle“ findet sich weder in den Einsetzungsberichten der Heiligen Schrift noch in den Wandlungsworten sämtlicher traditionellen Liturgien. Es ist zwar richtig, dass Christus sein Blut für alle Menschen vergossen hat, insofern alle Menschen die Möglichkeit haben, das Heil zu erlangen. Damit ist dann das Heilsangebot gemeint. In der Messe aber geht es um den Neuen Bund („Dies ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut …“), und zu diesem Bund gehören nun einmal nicht alle, sondern nur viele, nämlich diejenigen, die das Heil annehmen. In der Messe geht es also nicht um das Heilsangebot, sondern um die wirksame Heilsvermittlung.

Im Oktober 2006 wurde von Rom glücklicherweise endlich die Richtigstellung dieser falschen Übersetzung verlangt. Dafür ließ man den Bischofskonferenzen zwei Jahre Zeit. Jedoch hat die Deutsche Bischofskonferenz die Anweisung des Papsten nicht umgesetzt. Im Gegenteil: Für Deutschland erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, bei der Herbstvollversammlung der Bischöfe 2010, die deutschen Bischöfe seien dafür, diefalsche Aussage „für alle“ beizubehalten und sie nicht durch „für viele“ zu ersetzen.

Damit stellt sich die Deutsche Bischofskonferenz bewusst gegen den Papst und die Wahrheit der Bibel.

Die Folge ist, dass in fast allen deutschsprachigen Heiligen Messen im wichtigsten und heiligsten Augenblick gelogen wird.
Fast alle deutschen katholische Priester sind damit Lügner !
Eine Blasphemie !

Desweiteren erweckt die Neue Messe oft falsche Eindrücke und vermittelt nicht mehr den wahren Glauben sondern begünstig Heresien.

Vorallem ist hier zu nennen die Realpräsenz Christi.

In meiner Broschüre „Das Abendmahl“ gibt es eine genaue Darstellung über die Eucharistie bzW. die Heilige Messe:

http://data.katholischer-ritterorden.de/media/ebook/abendmahl.pdf

Es gibt zahlreiche Bestrebungen und Aktivitäten durch die V2 Sekte, die Heilige Messe zu zerstören.

Besonders schlimm sind auch Angriffe auf die wesentlichen Glaubensinhalte.

So ist Ostern mit dem Opfertod Christi und der Auferstehung das zentrale Element der Erlösung des Menschen.

Hier hat Bischof Zollitsch mit seinem Angriff den er im TV durchführte versucht eine schädliche und gefährliche Umdeutung vorzunehmen.

Dabei hat sich Bischof Zollitsch selbst exkommuniziert:

https://napierski.wordpress.com/2011/01/09/erzbischof-dr-robert-zollitsch-ist-exkommuniziert/

Nach dem Kirchenrecht übt Bischof Zollitsch nun seine kirchlichen Ämter illegal aus.

Einen weiteren fatalen Angriff auf die Kirche führte Bischof Ackermann, der versuchte dem Pfingstereignis eine neue Bedeutung zu geben und dabei auch die Wahrheit der Bibel Angriff.

Dabei hat sich Bischof Ackermann selbst exkommuniziert:

https://napierski.wordpress.com/2011/01/09/bischof-ackermann-ist-exkommuniziert/

Nach dem Kirchenrecht übt Bischof Ackermann nun seine kirchlichen Ämter illegal aus.

Die V2 Sekte attackiert ständig Papst und Kirche.
Man erinnere sich nur an die Intrigen und die Lügen die verbreitet wurden nach der Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft.
Mehr Informationen dazu hier:
http://piusbruderschaft.wordpress.com/

(Die Piusbruderschaft geht auch auf Thuc zurück, da der Gründer der Piusbruderschaft Bischof Marcel Lefebvre sich von Bischof Thuc „sub conditione“ weihen lies.)

Wenn man diese Imense Auseinandersetzung in der Kirche sieht versteht man, warum es soviele Angriffe auf bibeltreue Christen gibt, die den Frevel aufdecken und die Wahrheit vertreten. Vorallem werden immer wieder Priester und auch Bischöfe angegriffen und verleumdet.

Vorallem die Priester und Bischöfe aus der Thuc Sukzession werden immer wieder Verleumdet. Weil man keine Argumente gegen die Wahrheit vorbringen kann geht es bei diesen Angriffen meist darum, den betreffenden zu diskreditieren.

Oft stellt man diese Person dann als Geisteskrank oder als Betrüger dar.

Hinter dieser Lügenkampagne stehen atikirchliche Kräfte und die V2 Sekte, die das Internet mit Lügen anfüllen und als sogenannten Beweis immer wieder sich selbst verlinken. (Auch Wikipedia wird immer wieder Missbraucht um Lügen zu verbreiten. Wahr ist in Wikipedia immer das wofür die meisten stimmen. Wahrheit wird also in Wikipedia zu etwas relativen, dasss sich dann als etwas absolutes nach aussen vermarkten lässt, ideal für die V2 Propaganda maschienerie..)

So gibt es zahlreiche, meist Anonyme Lügen Veröffentlichungen über mich.

Doch Stelle ich hier nun meine Beziehung mit der Deutschen Bischofskonferenz DBK dar und untersuche Lügen die von V2 Sektenmitgliedern in der DBK verbreitet wurden.

Vor einigen Jahren habe ich Kontakt mit der DBK aufgenommen um verschiedene Probleme zu besprechen, aber auch um das Verhältnis von mir mit der DBK zu definieren.

Hierzu war ich in Kommunikation mit Benno Wagner dem Leiter der Geschäftsstelle und stellvertretender Geschäftsführer des Verbandes der Diözesen Deutschlands der deutschen Bischofskonferenz.

Diesem habe ich Unterlagen über mein Bischofsamt zur Verfügung gestellt. Diese Unterlagen hat er an eine Prüfungskommission weitergegeben. Wer dieser Kommission angehörte war geheim und ein Ergebnis dieser Kommission (offensichtlich weil unerwünscht!) gibt es nicht.

Einige Jahre später nahm ich Kontakt mit Bischof Zollitsch in seiner eigenschaft als Vorsitzender der DBK auf. Es ging darum eine gemeinsame Position zu finden, die meine Bieziehung und Status beschreibt.

Insbesondere ging es dabei auch um Fragen meiner Unierung und dessen auswirkungen etc.

Hier Infos bezüglich meiner Unierung mit der Römisch Katholischen Kirche:

http://data.katholischer-ritterorden.de/ebook/einheit.pdf

Auch Bischof Zollitsch gab alle Unterlagen an eine Kommisiion weiter.
Mitglieder unbekannt und Ergebnis auch hier keins.

Mein Vorschlag dass er einen Kirchenrechtler seiner Wahl bestimmen solle mit dem ich gemeinsam einen Vorschalg einer gemeinsamen stellungnahme von mir und DBK erarbeiten würde, hat Zollitsch abgelehnt.

Als ich dann mit meinem Ritterorden sehr aktiv wurde und es sehr großes Interesse bei den Gläubigen entstand, hatten einige V2 Sektenmitglieder damit ein großes Problem.

Als Staurophylax bin ich Hüter einiger Teile des Kreuzes Christi und möchte die Kraft des Kreuzes den Menschen verfügbar machen.

Hier genaue Infos dazu:

http://data.katholischer-ritterorden.de/ebook/das-kreuz.pdf

Jedoch möchte die V2 Sekte das mit allen Mitteln verhindern.

Und so wurde Bischof Ackerman aus Trier aktiv und publizierte über das ihm unterstehende Amtsblatt (Jahrgang-Nr.:154 Artikel-Nr.: 164) der Diözese und seine Homepage folgendes:

************************
„Die Deutsche Bischofskonferenz warnt vor Ralph Napierski. Unter dem Namen „Bischof Ralph Napierski“ versucht dieser, für bestimmte von ihm kreierte Projekte oder Einrichtungen das Interesse katholischer Kreise zu gewinnen.
Hierbei erweckt er den falschen Eindruck, römisch-katholischer Bischof zu sein und die Unterstützung der Deutschen Bischofskonferenz zu haben.
Es wird empfohlen, auf die schriftlichen und telefonischen Versuche von Ralph Napierski nicht zu reagieren.“

Trier, den 20. August 2010
Das Bischöfliche Generalvikariat

*********************

Ziel war es meine Aktione mit den Reliquien zu sabotieren.
Das diese Warnung wie er behauptet von der Bischofskonferenz stammt, wurde bis heute nicht bestätigt und ist sehr unwarscheinlich. Ich gehe davon aus, das diese Behauptung von Bischof Ackerman ebenso falsch ist wie vieles andere auch.

Schlimm ist dabei die Behauptung vo Bischof Ackkerman:
„Hierbei erweckt er den falschen Eindruck, römisch-katholischer Bischof zu sein.“

1. Ich erwecke diesen Eindruck nicht.
Ich sage ich bin Katholischer Bischof und uniert mit der Römisch Katholischen Kirche.
Wenn ich sage, dass ich mit etwas uniert bin, dann drücke ich damit ja erstamal auach aus, das ich dass mit dem ich uniert bin unabhängig bin von dem mit dem ich uniert bin.

Beispiel: Wenn Spanien sagt, dass es mit Deutschland uniert ist weil es sich in der Europäischen Union befindet so wie Deutschland auch, dann ist es falsch Spanien vorzuwerfen, dass es behaupten würde es sei Deutschland !

2. Es ist noch ungeklärt ob ich Römisch Katholisch (Geltungsbereich CIC) bin oder nicht. Eine von Bischof Zollitsch eingesetzte Kommission konnte diese Frage nicht beantworten und der Papst hat es noch nicht entschieden. Katholisch bin ich aber auf jeden Fall ! (Die Römisch Katholische Kirche ist nur eine der vielen Teilkirche (Riten) der Katholischen Kirche).

3. Schlimm an der falschen Behauptung Ackermans ist, dass er damit bei einigen den falschen Eindruck erzeugt ich sei gar kein Bischof sondern ein Betrüger. Natürlich sagt die Veröffentlichung nicht aus, dass ich kein katholischer Bischof bin, doch erweckt die Veröffentlichung wohl gewollt diesen falschen Eindruck.

Zusammen mit der Tatsache, dass Bischof Ackerman durch diese Veröffentlichung gegen Kirchenrecht verstossen hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung keine Gegendarstellung Veröffentlichte (zu der er Presserechtlich verpflichtet ist!), kann man zu dem Ergebnis kommen, dass Bischof Ackermann ein Lügner ist !

Unglaublich sind auch die Vorgänge rund um die mir Presserechtlich zustehende Gegendarstellung.

Zuerst hatte man durch Angabe eines falschen Impressums für eine Verschleppung gesorg und dann um eine Verlängerung der Antwortzeit gebeten weil die den Fall Bearbeitenden Personen einige Wochen nicht anwesend seien.
Dann hat man sich zu der selbst vorgeschlagenen Frist nicht gemeldet und auf Nachfrage gab es nur eine unverschämte Antwort. Zweck dieser Aktionen: Das Gericht stellte fest, dass meine Frist auf einstweilige Anordnung Zwecks Durchsetzung der mir zustehenden Gegendarstellung nun leider verstrichen war.

Auch der Redakteur Alfred G. Rempe hielt nichts vom Presserecht…..

Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Bischof Ackermann !

Die von Bischof Ackerman in die Welt gesetzte Lüge wurde dann vielfach aufgegriffen und weiterverwertet.

Ein ganz besonderst schlimmer Fall stammt von den Sektieren und Lügnern Jan Zięba und Bernice Zięba, die das internetportal http://www.Kathspace.com betreiben.

Dort verwendete man diese Publikation um weitere Schlimme Lügen über mich zu verbreiten.

Weiter sind hier noch Matthias Kopp der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz und die inzwischen gerichtsbekannte Christiane Kolfenbach (Redakteurin des Internetauftrittes der DBK) zu nennen.

Diese Personen verbreiteten zahlreiche irreführenden Informationen bis hin zu Lügen und Verleumdungen.

Frau Kolfenbach bezeichnete mich gegenüber Dritten als Betrüger. Von mir zur Rede gestellt bestritt diese das, jedoch liegen Eidesstattliche Versicherungen dem Gericht vor.

Doch wie gesagt, trifft die V2 Propaganda ja bekannt lich nicht nur mich, sondern richtet sich gegen alle Rechtschaffenen Kleriker.

Gegen den Priester Ludwig Japkinas gibt es Angriffe von einem Pfarrer Stefan Bringer, welche durch Bischof Trelle gedeckt werden.

In seinem Pfarrbrief behauptet Dechant Bringer, dass Ludwig Japkinas ein Betrüger sei und warnt vor diesem:

http://www.petruscanisius.de/Aktuell-Dateien/PFARRBRIEF%2003-05%20-%202009.pdf

(Der Eintrag befindet sich auf Seite 29).

Das alles ist kompletter Unsinn!
Priester Ludwig Japkinas ist gültig geweihter katholischer Priester. Er wurde von mir geweiht.

Obwohl die Staatsanwaltschaft die Sache sofort verworfen hat, nachdem diese die Unterlagen die ich Ausgestellt hatte gesichtet hatte, weigert sich Pfarrer Bringer eine Gegendarstellung zu bringen oder die Warnung aus dem Netzt zu nehmen.

Pfarrer Bringer ist also faktisch ein Lügner. Desweiteren verwendet er bei der Kommunikation übelste Fäkalsprache und wünschte sich auch, dass man uns verbrennen solle….

Auch aktuell ist der Fall von Pater Lingen dem die V2 Sekte stark zusetzt.
Ich habe seine Sukzession untersucht und per Gutachten für das Gericht festgestellt, dass er gültiggeweihter katholischer Priester ist. Diesem Pater den man zeitweise versucht hatte als Geisteskrank darzustellen, verleumdet man auch ständig, da er ein wakerer Streiter im Dienst der guten Sache ist, auch wenn ich nicht alle seiner Einschätzungen und Situationsbewertungen Teile.

Und so möchte ich allen Brüdern die ebenfalls für die Wahrheit streiten Mut zu sprechen und sie an die Worte von Jesus Christus erinnern, der über seine Kirche in Mt 16,18 sagte: „…. werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“

Gottes Segen !

Bischof Ralph Napierski

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