Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Beiträge mit Schlagwort ‘katholische Kirche’

Bericht und Interview im Berliner Kurier über Vatikan besuch von Bischof Ralph Napierski

Der letzte Besuch von Bischof Ralph Napierski im Vatikan wurde mit Hochspannung von mehr als 2 Milliarden Menschen weltweit verfolgt.

In den meisten Ländern dieses Planeten gehörte die Berichterstattung zum den Topthemen und durchzog TV, Radio, Printmedien und Internet.

Leider wurde der Medienhype missbraucht um ein Lügenmärchen über Bischof Ralph Napierski und den Orden Corpus Dei zu verbreiten. Glücklicherweise konnte das Lügenmärchen schnell aufgedeckt werden.

Der Berliner Kurier berichtet in seiner Printausgabe vom 17. Mai 2013

BERLINER-KURIER-17-Mai-2013-Bischof-Ralph-Napierski-Vatikan

 

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Auch online berichtet der Berliner Kurier:

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/ralph-napierski-sorgte-fuer-schlagzeilen-jetzt-redet-der-bischof-klartext,7169128,22789340.html

Deutsche Justiz unterstützt Bischof Ralph Napierski und geht gegen die Lügenkampagne der Presse vor. BILD darf nicht weiter Lügen verbreiten!

deutsche-gerichte-helfen-bischof-ralph-napierski-gegen-die-presse

 

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https://napierski.wordpress.com/2013/05/17/deutsche-justiz-unterstutzt-bischof-ralph-napierski-und-geht-gegen-die-lugenkampagne-der-presse-vor-bild-darf-nicht-weiter-lugen-verbreiten/

Auch der BZ wurde verboten weiter das Konklave-Lügenmärchen zu verbreiten

Gericht-verbietet-BZ-Konklave-Lüge-über-Bischof-Ralph-Napierski

 

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https://napierski.wordpress.com/2013/05/17/deutsches-gericht-verbietet-der-bz-weiter-das-konklave-lugenmarchen-uber-bischof-ralph-napierski-zu-verbreiten/

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Jagd auf Behinderte – Große Nachfrage nach Mongoloiden-Mordtest

Das letzte Mal wurde auf deutschem Boden im Nationalsozialismus systematisch Jagd auf Behinderte gemacht. Jetzt geht es wieder von vorne los.

Der Bluttest, mit dem mongoloide Kinder in schwangeren Müttern aufgespürt werden können, verzeichnet eine wachsende Nachfrage.

Das berichtete die Webseite ‘aerzteblatt.de’ am 15. November.

Immer neue Jagdreviere:

Die Konstanzer Herstellerfirma LifeCodexx teilte Mitte November mit, daß der Mordtest in Deutschland, Österreich und der Schweiz in rund 150 Praxen und Kliniken angeboten wird.

Diese Anzahl hat sich seit der Zulassung des Testes vor drei Monaten mehr als verdoppelt.

Mehrere private Krankenkassen übernehmen die Kosten des Testes.

Schon fünfzehn Tote:

Das Unternehmen berichtet, daß der Test bislang an rund tausend schwangeren Müttern durchgeführt wurde.

In 1.5 Prozent der Fälle sei das Ergebnis positiv gewesen. Bei weiteren 1.5 Prozent sei kein Ergebnis zustande gekommen.

Da praktisch alle Mongoloide – nach denen aktiv gesucht wird – das Leben lassen müssen, ist der Mordtest bereits für mindestens 15 tote Kinder verantwortlich.

Das letzte Mal auf deutschem Boden:

LifeCodexx prüft derzeit, sein Mordprodukt auch in weiteren europäischen Ländern anzubieten.

Zudem soll der Test schon bald auch für Trisomie 13 und 18 marktreif sein.

Das letzte Mal wurde auf deutschem Boden im Nationalsozialismus systematisch Jagd auf Behinderte gemacht.

US-Bischofskonferenz fördert Kinderverhütung und Abtreibung

Denn ‘Catholic Relief Services’ – das Hilfswerk der US-Bischofskonferenz – unterstützt die Kinderverhütung.

Der letzte Haushalt der ‘Catholic Relief Services’ wurde im Jahr 2010 publiziert.
Darin ging der größte Posten – 5,3 Millionen Dollar – an das sogenannte internationale Hilfswerk ‘Care’.
In schlechter Gesellschaft
‘Care’ wird mit über einer Million Dollar unter anderem von den Mormonen, der Bill und Melinda Gates Stiftung oder von der Schweizer Bank ‘Credit Suisse’ unterstützt.

Diese Vereinigung bewirbt die Kinderverhütung und stellt selber entsprechende Mittel zur Verfügung.
Ferner finanziert ‘Care’ Vereinigungen, die sich für die Abtreibungsgewalt und deren Legalisierung einsetzen.

Der Präsident der internationalen Lebensschutzorganisation ‘Human Life International’, Hw. Shenan Boquet, kritisierte die Finanzierung.

Man können ‘Care’ nicht unterstützen, ohne deren Kindermord-Arbeit mitzufinanzieren.

Das angebliche Hilfswerk betrachte die Kinderverhütung und Abtreibungsgewalt als Grundpfeiler seines Wirkens.

Hw. Boquet fordert von ‘Catholic Relief Services’, die Zusammenarbeit mit ‘Care’ zu beenden.

John Rivera – der Direktor von ‘Catholic Relief Services’ – erklärte, daß seine Organisation die Finanzierungen nicht beenden werde.

Bedenken seien bereits verworfen worden.

Der freimaurerische Plan für den Umsturz in der katholischen Kirche

Die ständige Anweisung der Alta Vendita
Ein freimaurerischer Plan für den Umsturz in der katholischen Kirche

Die Alta Vendita war im frühen 19. Jahrhundert die höchste Loge der Carbonari, einer italienischen Geheimgesellschaft mit Verbindungen zur Freimaurerei. Das von dieser Loge verfasste Geheimdokument gelangte seinerzeit in die Hände von Papst Gregor XVI. und wurde auf sein Verlangen veröffentlicht. Ebenso die nachfolgenden Päpste ordneten die Veröffentlichung an. Papst Pius IX. bestätigte am 25. Februar 1861 die Echtheit dieser Dokumente.

Die in diesen Dokumenten dargelegte Strategie beschreibt einen Prozess, der Jahrzehnte zur vollständigen Verwirklichung brauchen werde – „In unseren Reihen stirbt der Soldat, aber der Kampf geht weiter“.

„Neben dem Reich Gottes auf Erden, der wahren Kirche Christi, gibt es noch ein anderes Reich, das des Satans, unter dessen Herrschaft alle stehen, die dem ewigen göttlichen Gesetz den Gehorsam verweigern […]. In unseren Tagen scheinen alle diejenigen, die dieser zweiten Fahne folgen, miteinander verschworen zu sein in einem überaus erbitterten Kampf unter der Leitung und Hilfe des Bundes der sogenannten Freimaurer.“
Enzyklika Leo XIII. Humanum genus, 20. April 1884

Auszug:
Unser letztes Ziel ist jenes von Voltaire und der französischen Revolution: Die vollkommene Vernichtung des Katholizismus und selbst der christlichen Idee… Der Papst, welcher es auch sei, wird nie zu den Geheimgesellschaften kommen; es ist Sache der Geheimgesellschaften, den ersten Schritt auf die Kirche hin zu tun mit dem Ziel, sie beide zu besiegen. Die Arbeit, an die wir uns machen wollen, ist nicht das Werk eines Tages, noch eines Monats, noch eines Jahres; sie kann mehrere Jahre dauern, vielleicht ein Jahrhundert; aber in unseren Reihen fällt der Soldat und der Kampf geht weiter.
Wir haben nicht vor, die Päpste für unsere Sache zu gewinnen, sie zu Neueingeweihten unserer Prinzipien, zu Verbreitern unserer Ideen zu machen. Das wäre ein lächerlicher Traum, und welchen Lauf auch die Ereignisse nehmen mögen – falls z.B. Kardinäle oder Prälaten mit voller Absicht oder durch Zufall hinter einen Teil unserer Geheimnisse kommen sollten -, so ist das absolut kein Grund, um ihre Erhebung auf den Stuhl Petri zu wünschen. Eine solche Erhebung wäre unser Verderben.
Einzig der Ehrgeiz hätte sie zur Apostasie geführt; die Notwendigkeiten der Macht zwängen sie, uns zu opfern. Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen… Damit rücken wir sicherer zum Angriff auf die Kirche vor als mit den Schmähschriften unserer französischen Brüder oder selbst mit dem Gold Englands. Wollen sie den Grund dafür wissen? Wenn wir dies bekommen, brauchen wir, um den Felsen zu sprengen, auf dem Gott Seine Kirche gebaut hat, weder den Essig Hannibals noch Schießpulver, nicht einmal mehr unsere Waffen. Wir haben den kleinen Finger des Nachfolgers Petri in unserem Komplott, und dieser kleine Finger wiegt für diesen Kreuzzug ebensoviel wie alle Urban II. und alle heiligen Bernharde der Christenheit…
Wir zweifeln nicht daran, dieses höchste Ziel unserer Anstrengungen zu erreichen. Aber wann? Und wie? Diese Unbekannte tritt noch nicht hervor. Nichtsdestoweniger wollen wir, da nichts uns von dem vorgezeichneten Plan abbringen darf, sondern im Gegenteil alles dorthin streben muß, so als ob der Erfolg schon morgen das noch kaum skizzierte Werk krönen könnte, in dieser Instruktion, die für die gewöhnlichen Eingeweihten geheim bleiben soll, den Vorgesetzten der obersten Venta (Loge) Ratschläge geben, die sie der Gesamtheit der Brüder in Form einer Unterweisung oder eines Memorandums einprägen sollen… Nun aber handelt es sich, wenn wir uns einen Papst in den erforderlichen Proportionen sichern wollen, zunächst darum, ihm, diesem Papst, eine Generation heranzubilden, die der Herrschaft, dir wir erträumen, würdig ist. Laßt das Alter und die reifen Jahre beiseite, haltet euch an die Jugend und, wenn es möglich ist, sogar an das Kindesalter (…). Ist einmal euer guter Ruf in den Kollegien, Gymnasien, Universitäten und Seminaren fest begründet, habt ihr einmal das Vertrauen der Professoren und Jünglinge gewonnen, so sorget dafür, dass besonders die Kandidaten des geistlichen Standes euren Umgang suchen…
Dieser Ruf wird unseren Doktrinen Zugang mitten hinein in den jungen Klerus und in die Tiefen der Klöster verschaffen. In ein paar Jahren wird durch die Gewalt der Tatsachen dieser junge Klerus alle Posten überschwemmt haben; er wird regieren, verwalten, richten, er wird den Rat des Souveräns bilden, er wird berufen werden, den Papst zu wählen, der herrschen soll, und dieser Papst wird wie der größte Teil seiner Zeitgenossen notwendigerweise mehr oder weniger von den italienischen und humanitären Prinzipien durchdrungen sein, die wir jetzt in Umlauf zu setzen beginnen. Ein kleines Senfkörnlein vertrauen wir der Erde an, aber die Sonne der Gerechtigkeiten wird es zur größten Pracht entwickeln, und ihr werdet eines Tages sehen, welche reiche Ernte dieses kleine Körnlein hervorbringen wird.
Auf dem Weg, den wir für unsere Brüder abstecken, sind große Hindernisse zu besiegen, Schwierigkeiten von mehr als einer Art zu überwinden. Erfahrung und Scharfsinn werden darüber triumphieren; aber das Ziel ist so schön, dass es alle Segel zu setzen gilt, um es zu erreichen. Ihr wollt Italien revolutionieren? Sucht nach dem Papst, dessen Porträt wir soeben entworfen haben. Ihr wollt die Herrschaft der Auserwählten auf dem Thron der babylonischen Hure errichten? Sorgt, dass der Klerus unter eurer Fahne marschiert und dabei immer noch glaubt, er marschiere unter dem Banner der Apostolischen Schlüssel. Ihr wollt die letzte Spur der Tyrannen und Unterdrücker verschwinden lassen? Spannt eure Netze aus wie Simon Bar Jona, spannt sie aus auf dem Boden der Sakristeien, der Seminare und der Klöster statt auf dem Meeresgrund, und wenn ihr nichts überstürzt, versprechen wir euch einen wunderbareren Fischfang als der seine war. Der Fischer wurde Menschenfischer, und ihr werdet Freunde um den Apostolischen Stuhl gruppieren. Ihr werdet eine Revolution in Tiara und Chorrock in eurem Netz haben, die mit dem Kreuz und der Kirchenfahne marschiert, eine Revolution, die nur ein klein wenig angestachelt zu werden braucht, um die Welt an ihren vier Ecken in Brand zu setzen.

Scheinheilige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger verleumdet wieder die katholische Kirche!

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert die katholische Kirche auf, bald einen konkreten Vorschlag zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs vorzulegen. Dies wäre ein Signal für die Betroffenen, sagte die Ministerin der „Süddeutschen Zeitung“.

Folgende Verleumdung verbreitet die Ministerin dabei wieder: „Die katholische Kirche kann als am stärksten betroffene Institution Dynamik in die Debatte bringen.“

Hier die Fakten:

Jedes Jahr werden in Deutschland durchschnittlich etwa 15.000 Fälle von Kinderschändungen polizeilich gemeldet.

Von 1995 bis 2010 gab es in Deutschland rund 210.000 polizeilich registrierte Fälle von Kindesmißbrauch.

Darunter ca. 94 Fälle im kirchlichen Bereich.

Die Zahl der Fälle in kirchlichen Einrichtungen liegt dmit in einem verschwindend geringen Promille-Bereich!

Das soll keinen einzigen Fall verharmlosen, rückt aber doch die tatsächlichen Verhältnisse ins rechte Licht.

Dabei ist weitere folgende Zahlen ebenfalls sehr aussagekräftig:

Die Kirche hat rund 600.000 Bedienstete. Das sind 1,8 Prozent der Bevölkerung !

Und noch eine erstaunliche Zahl: Die Wahrscheinlichkeit des Kindesmißbrauchs durch katholische Priester ist 36 Mal geringer als bei Männern die keine Priester sind.

Weshalb ist diese Zahl erstaunlich ?
Weil die Medien gerade die Priester als besondere Gefahrenquelle erscheinen lassen und dabei stellt sich heraus, dass Kinder gerade bei Priestern oder in der katholischen Kirche besonderst sicher sind !

Das besonderst schlimme an dieser ganzen Sache ist aber:

Während die Katholische Kirche umfangreiche Maßnahmen ergriffen hat um die im kirchlichen Raum sowieso schon seltenen Fälle von Kindesmissbrauch weiter zu bekämpfen, wird an den Orten an denen der Mißbrauch viel häufiger ist kaum etwas getan !

Es liegt der Verdacht nahe, dass die katholische Kirche hier als Sündenbock dienen soll und missbraucht wird um von den Missständen die zum Großteil der Kindesmissbräuche führen abzulenken.

Dabei ist es sowieso schon ein Skandal an sich, dass Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger es wagt sich überhaupt zu solchen Them in dieser in dieser Art und Weise zu äussern, denn Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied im Beirat der „Humanistischen Union“, einem Verein, der u.a. „pädophile Arbeitsgruppen“ unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem Sondereinsatzkommando vorgehen musste.

Unter dem Deckmantel „humanistischer“ Arbeit versuchte der Verein „Humanistische Union e.V.“ jahrelang Pädophilie zu mehr gesellschaftlicher Anerkennung zu verhelfen und eine Quasi-Legalisierung von Sex mit Kindern gesetzlich verankern zu lassen.

Der Verein unterstützte als Selbsthilfegruppen getarnte Kinderpornoringe, die u.a. durch die Arbeit des Journalisten Manfred Karremann und Veröffentlichungen im ZDF ausgehoben werden konnten. Eine der schlimmsten dieser Gruppen agierte in München. Nach Aussagen von Insidern, die CareChild vorliegen, wurde sie ganz aktiv von der Humanistischen Union unterstützt. Sogar die Räumlichkeiten wurden demnach von der HU gestellt. Die Polizei machte dem Spuk im Oktober 2003 ein Ende.

Eng damit verbandelt, waren auch Organisationseinheiten des AHS e.V. („Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“) und dessen 1. Vorsitzenden Claus Gradenwitz, der ebenfalls solche Gruppen („Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ kurz: AG Pädo) unterhielt. Beide Vereine existieren noch immer. Im „Kuratorium“ bis heute auf der Webseite des AHS e.V. aufgeführt: Prof. Dr. Fritz Sack, der heute ebenfalls Mitglied im Beirat des Vereins „Humanistische Union“ ist. und von 1997 bis 2003 im Vorstand der HU tätig war. Der AHS e.V. bestand, Internetquellen zu Folge, überwiegend aus Pädophilen.

Einen Eindruck des AHS e.V. vermitteln Texte auf der Homepage des Vereins, die einen Einblick in eine kranke, widerwärtige Denkweise geben. So ist in einem Positionspapier (aktualisiert 1998) beispielsweise zu finden:

Zitat: „Es gibt Erwachsene, die sich in die Gefühls-, Fantasie- und Wunschwelt von Kindern hineinversetzen können und dem Kind dann die Führungsrolle überlassen. Sind beide Seiten dazu bereit, können dabei auch Erotik und Sexualität eine Rolle spielen. Es gibt Kinder, die ihre Neugier und erotischen Bedürfnisse auch an Erwachsene richten und in bestimmten Situationen sexuelle Kontakte mit ihnen nicht ausschließen oder manchmal sogar suchen.“

Das war also der Partner der Humanistischen Union in Sachen Sexualerziehung, Sexualstrafrecht. Ein Verein von und für Kinderschänder?

Kurz nach dem diese sog. „Selbsthilfegruppen“ aufgeflogen sind, referierte der damalige Vorsitzende der Humanistischen Union, Reinhard Mokros, auf einer mit der AHS gemeinsam durchgeführten „Fachtagung“ in Mainz. Ursprünglich sollte das Thema „Vortaten von Vergewaltigern“ lauten, aber wegen der Durchsuchungen änderte er kurzfristig das Thema in „Journalisten als Ermittler – Eingriff in das rechtsstaatliche Strafverfahren“. Der Vortrag klang wie von einem anderen Stern. Beschlagnahmte CD´s sollten plötzlich kein Beweismittel mehr sein, die Zusammenarbeit von Journalisten und Polizei sei rechtsstaatswidrig u.s.w.. Ironischerweise war die von ihm gescholtene Polizei näher als er ahnte, denn gerade diese Veranstaltung wurde polizeilich überwacht und Teilnehmer observiert. Der gesamte Verlauf wurde aufgezeichnet und nach Ende der Veranstaltung gab es keinen Papierkorb im Saal und angrenzenden Räumen, der nicht nach Beweismitteln gegen den AHS e.V. und möglicherweise auch gegen die Humanistische Union durchsucht wurde.

Noch 1998 veröffentlichte der „Arbeitskreis Sexualstrafrecht“ der Humanistischen Union eine Presseerklärung der Humanistischen Union (AK Sexualstafrecht), in der man sich empört darüber zeigte, dass CareChild die Arbeitsgruppen als „Versammlung Pädokrimineller“ bezeichnete und vor ihnen warnte. Man behauptete die Diskriminierung einer sexuellen Minderheit. Da half alle Empörung nichts, CareChild sollte auch 5 Jahre danach noch Recht behalten.

Erst 2004, wohl noch unter dem Eindruck der Ende 2003 in den Pädophiliegruppen erfolgten Hausdurchsuchungen und Ermittlungsverfahren und dem entsprechenden öffentlichen Druck gegen die HU, distanzierte man sich wenig glaubwürdig von solchen Arbeitsgruppen und deren Zielen sowie der AHS. Danach wurde es still um die Humanistische Union in Sachen Kinderpornografie und Kindesmissbrauch. Erst nachdem sich der Missbrauchskandal an kirchlichen Einrichtungen und Schulen 2010 ausbreitete und Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger gegen die Kirche opponierte, macht die HU wieder von sich reden.

Gebetsmühlenartig verweist die HU in den letzten Tagen auf deren Erklärung von 2004, in der sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern ausgeschlossen wurden. Allein es fehlt der Glaube. 1999 wurde die Arbeitsgemeinschaft Pädophilie der HU noch als „sinnvoller Beitrag zum Kinderschutz“ bezeichnet. Nachdem der Vorstand der HU bereits im Jahr 2000 versuchte. Pädophile als gesellschaftliche Sündenböcke hinzustellen, musste er erst von dem Verbandstag der HU dazu aufgefordert werden, dies nicht als offizielle Position des Vereins zu veröffentlichen. Tatsächlich förderte der Vorstand aber oben genannte pädophile Arbeitsgruppen weiter.

Zu widerrufen gibt es da angesichts der Tatsachen wohl auch nichts. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hilft einer Organisation, die aktiv Pädophilie unterstützte und sich für die Straffreiheit von sexuellen Kontakten Erwachsener zu Kindern aussprach, bzw. strafrechtliche Sanktionierungen konsequent ablehnte.

Das erklärt möglicherweise auch ihre Einstellung zu einer Verlängerung der (strafrechtlichen) Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern. Die lehnt Leutheusser-Schnarrenberger nämlich vehement ab. Aus Verbundenheit zu Pseudo-Humanisten?

Leutheusser-Schnarrenberger nimmt all dies offensichtlich für ihre fragwürdige „humanistische“ Einstellung in Kauf.

Warum wohl? Vielleicht weil auch Prof. Dr. Rüdiger Lautmann im Beirat der HU tätig ist? Lautmann ist Autor des Buches „Die Lust am Kind“. Jeder weitere Kommentar dazu erübrigt sich da wohl.

Auch Pädophilen-Schoner wie die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, und Ex-Vebraucherministerin Renate Künast (ebenfalls Grüne) sind im Beirat der HU tätig. Die Pädophilenfreundlichkeit hat bei den Grünen sowieso Tradition . Bis heute ist beispielsweise Daniel Cohn-Bendit ein bejubelter Mann in dieser Partei und macht bei der EU Karriere. In dem von ihm 1975 verfassten Buch „Der grosse Basar“ gesteht er den sexuellen Missbrauch von Kindern in einem Kindergarten.

Einer der, moralisch betrachtet, ins Gefängnis gehört (auch wenn die Tat längst verjährt ist und er allein deswegen juristisch gesehen als unschuldig gilt), kann bei Organisationen mit „humanistischem Anstrich“ offenbar durchaus Karriere machen.

Einige aus der Lobby schaffen es sogar ins Ministeramt…

Ich forder den Rücktritt von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) wegen der Beiratsmitgliedschaft in der „Humanistischen Union“, einem Verein, der aktiv Pädophile unterstützt und gefördert hat.

Mißbrauch mit dem Mißbrauch in der katholischen Kirche

Ein US-Rechtsanwalt packt aus: Die Hälfte der Mißbrauchs-Anschuldigungen gegen Priester ist entweder frei erfunden oder so aufgebauscht, daß die Sachlage keine Prozessierung wegen Kindermißbrauchs erlauben würde.

 

Am 15. Dezember reichte der Rechtsanwalt Donald H. Steier vor dem Los Angeles County Superior Court – dem Ober-Bezirksgericht von Los Angeles – eine zehnseitige Erklärung ein.

Das berichtete Dave Pierre am 2. Januar auf der von den Medienbossen unabhängigen Webseite ‘newsbusters.org’.

Die Erklärung ist „im Bewußtsein der Strafbarkeit des Meineides“ eingereicht.

Bei dieser Rechtsposition steht die Person für ihre Erklärung gerade und versichert, daß sie sich der Konsequenzen bewußt ist, die bei einer Falschaussage drohen.

Lügende Ankläger
Rechtsanwalt Steier war in über hundert Mißbrauchs-Untersuchungen gegen katholische Kleriker involviert.

Er kam dabei zur Erkenntnis, daß „viele Anklagen völlig falsch“ sind:

„Ein pensionierter FBI-Beamter, der mit mir bei der Untersuchung vieler Anschuldigungen gegen Kleriker zusammenarbeitete, sagte mir, daß die Hälfte der Anschuldigungen gegen Priester entweder komplett falsch oder aufgebauscht ist und die Sachlage in diesen Fällen keine Prozessierung wegen Kindermißbrauchs erlauben würde.“

Als Beispiel nennt Steier angeklagte Priester, die einem Lügendetektor-Test unterzogen wurden:

„In vielen Fällen zeigte sich, daß sie eine Anklage gegen ihre Person zu Recht zurückgewiesen hatten.“

Bei diesem Ergebnis forderte Steier die Ankläger schriftlich auf, sich ebenfalls einem Lügendetektor-Test zu unterziehen.

Doch: „In jedem einzelnen Fall lehnte es der Ankläger ab, seine Wahrhaftigkeit durch dieses Untersuchungs-Instrument überprüfen zu lassen.“

Gezinkte Aussagen
Steier berichtet von Anklägern, denen erst einfiel, daß sie „mißbraucht“ worden waren, nachdem sie von anderen Personen – zum Teil Verwandten – erfahren hatten, die von katholischen Institutionen Geld erhielten.

Er erlebte auch „viele Fälle“, bei denen sich die Erzählungen der Ankläger im Laufe der Zeit stark veränderten.

Diese Änderungen betrafen die Zeit, den Ort und die angeblichen Handlungen des angeblichen Täters.

Interessant dabei: „In jedem Fall führten die veränderten Versionen dazu, daß die Anklage gegen meine Klienten erst ermöglicht oder verschärft oder der angeblichen Schaden drastisch erhöht wurde.“

Immer der gleiche „Sachverständige“
Steier betont, daß falsche Erinnerungen durch verschiedene psychologische Verfahren in angebliche Opfer eingepflanzt oder in diesen erzeugt werden können – „insbesondere durch Therapeuten, die man als »Opferanwälte«, wenn nicht gar als »regelrechte Scharlatane« bezeichnen könnte.“

In diesem Zusammenhang erwähnt Steier die sogenannten „Certificates of Merit“.

Es handelt sich um die Erklärung eines Therapeuten, die im US-Bundesstaat Kalifornien notwenig ist, bevor in einem Mißbrauchsfall Klage erhoben werden kann.

In Kalifornien wurden im Rahmen des Mißbrauchs-Hoax etwa 700 solcher Zertifikate eingereicht.

Die meisten von ihnen waren – so Steier – immer vom gleichen Therapeuten unterzeichnet.

Die Fabrikation falscher Anklagen ist einfach
Steier kritisiert auch die militante sogenannte Opfer-Organisation ‘Survivors Network of Those Abused by Priests’.

Diese umstrittene Organisation unterhält eine Webseite mit einem Forum, wo angebliche Opfer sich über spezifische angebliche Täter und deren Vorgangsweise austauschen können.

Steier kommentiert: „Eine Person, die einem Priester einen sexuellen Mißbrauch anhängen will, braucht nur auf diese Webseite zu gehen. Dort wird er eine Vorlage von faktischen Anklagen finden, die er vorbringen kann und die mit den Anklagen andere übereinstimmt.“

Erwartungsgemäß reagierte die Organisation nicht mit einer Gegendarstellung, sondern mit einem wütenden persönlichen Empörungs-Ablenkungsmanöver gegen den Rechtsanwalt.

Geld statt Wahrheit
Bereits im Jahr 2005 erklärte die Journalistin Dorothy Rabinowitz in der Tageszeitung ‘Wall Street Journal’:

„Man hat inzwischen verstanden, daß ein riesiger Betrug mit Personenschaden-Rechtsanwälten vorliegt.

Was als ernsthafte Anstrengung begann hat sich heute zu einer riesigen Geldmach-Maschinerie entwickelt.“

 

 

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