Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

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Erzbistum Berlin bestätigt Bischofsweihe von Bischof Ralph Napierski

Das Erzbistum Berlin wird seid dem 27. August 2011 von Erzbischof Rainer Maria Woelki geleitet.

Am 29. August 2011 gab der Pressesprecher des Erzbischofs Steffen Förner eine öffentliche Erklärung vor der Presse ab, in der er die Bischofsweihe von Ralph Napierski bestätigt.

Es folgt die Dokumentation der Aussagen des Erzbistum Berlin mit Kommentaren von Bischof Ralph Napierski.

Bischof Ralph Napierski ist katholischer Bischof

Nach § 132a StGB ist es strafbar sich als katholischer Bischof zu bezeichnen (oder auch nur den Eindruck zu erwecken) wenn man es nicht ist.

Aufgrund einer Verleumdung durch Bischof Stephan Ackermann, der behauptete „Hierbei erweckt er den falschen Eindruck, römisch-katholischer Bischof zu sein.“ wurde die Staatsanwaltschaft aktiv.
Diese stellte nach Prüfung der Unterlagen von Bischof Napierski jedoch fest, dass dieser tatsächlich katholischer Bischof ist und stellte die Ermittlungen ein.

Das Erzbistum Berlin bestätigte die Gültigkeit der Bischofsweihe von Bischof Ralph Napierski

Der Pressesprecher Steffen Förner bestätigt: Er darf sich Bischof nennen. Er wurde durch einen anderen katholischen Bischof einer nicht zur Römisch katholischen Kirche gehörenden Gruppierung zum Bischof geweiht.

Kommentar von Bischof Napierski: Die Römisch Katholische Kirche ist eine Teilkirche der Katholischen Kirche und zugleich deren Leitung. Der Leiter der Römisch Katholischen Kiche ist der Bischof von Rom, der zugleich als Papst die Leitungsgewalt über alle katholischen Teilkirchen beansprucht (Primat des Papstes).

Die Weihe von Bischof Ralph Napierski war nicht unerlaubt

Für viele Teilkirchen hat der Papst Bestimmungen erlassen, nach denen Bischofsweihen der Erlaubnis des Papstes bedürfen. Für die katholische Teilkirche von Bischof Ralph Napierski der den Primat des Papstes offiziell anerkannt hat, gibt es solch einen Erlass nicht.

Pressesprecher Förner bestätigt: Deshalb muss auch nicht der Papst zustimmen.

Bischof Ralph Napierski ist ein Wanderbischof (Episcopi Vagantes) und leitet kein Bistum sondern den katholischen Ritterorden Corpus Dei

Der Pressesprecher Steffen Förner bestätigt: Er hat kein Bistum und keine Gemeinde

Kommentar von Bischof Napierski: Wanderbischöfe, wie der Apostel Paulus, haben die Kirche aufgebaut und sind die Missionskraft der Kirche. Über viele Jahrhunderte hinweg waren die Vagantenbischöfe oftmals die treibende Expansionskraft der Kirche und die Forderung nach mehr Missionsbischöfen wird aktuell wieder lauter.
(Der Name Vagantenbischof ist abgeleitet von der lateinischen Bezeichnung für die Wanderbischöfe).
Der Ezbischof Woelki hatte bis vor kurzem noch einen ähnlichen Status. Von 2003 bis 2011 war Bischof Woelki Titular Bischof von Scampa in Mittelalbanien. Dieses Bistum hatte sich aber leider aufgelöst und es gibt keine Gemeinden mehr. Doch statt dort zu missionieren und Wiederaufbau zu leisten hat Bischof Woelki im Erzbistum Köln mitgewirkt. Solche Bischöfe die sich nicht um Ihr eigenes Bistum kümmern (weil dieses verkümmert ist), sondern stattdessen sich in einem gut laufendem Bistum einbringen, nennt man Weihbischöfe.

Der aktuelle Status von Bischof Ralph Napierski in der Katholischen Kirche

Der Pressesprecher Steffen Förner sagt dazu: Es ist kompliziert.

Komentar von Bischof Napierski: Es ist in der Tat kompliziert. Es besteht eine gültige Weihe die nicht unerlaubt gespendet wurde. Eine Exkommunikation liegt nicht vor. Eine Inkardination durch den Papst ist nicht erfolgt. Der Orden Corpus Dei ist ein katholischer Orden bischöflichen Rechtes.

Bischof Ralph Napierski setzt sich aktiv für den Glauben ein und weisst auch auf Misstände hin.

Der Pressesprecher Steffen Förner bestätigt: Briefe, Mails, Anfragen. Das geht seid Jahren so

Das Erzbistum Berlin reagiert nicht auf dokumentierte Misstände und möchte auch nicht, dass diese öffentlich werden

Pressesprecher Förner muss zugeben: Wir raten ihn einfach zu ignorieren. Wir distanzieren uns von ihm.

Bischof Ackermann leugnet weiter die Wahrheit?

Das alles hindert Bischof Ackerman aber nicht diese Lüge weiter auf seiner Homepage zu verbreiten.
Zusammen mit der Lüge dass die Deutsche Bischofskonferenz vor Bischof Ralph Napierski warnen würde. Jetzt ermittelt die Polizei gegen Bischof Ackermann.

Die Motive von Bischof Ackermann sind weiter unklar, es ist aber bekannt, dass Bischof Ralph Napierski darauf hingewiesen hat, dass Bischof Ackermann seine kirchlichen Ämter nach Kirchenrecht illegal ausübt, nachdem er sich durch Häresie selbst exkommuniziert hatte (Excommunicatio latae sententiae).
Bischof Ackerman hatte im Pfingstgottesdienst 2010 vor ca 610 000 Zuschauern das Pfingstereignis geleugnet.

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Bischofskonferenz muss Bischofsamt von Ralph Napierski anerkennen

Durch eine von Bischof Ackermann aus Trier zu verantwortende Verleumdung gegen mich wurde die Staatsanwaltschaft aktiv.

Es stand die (wenn auch abstruse und nicht nachvollziehbare) Behauptung im Raum ich sei kein katholischer Bischof.

Wenn das so wäre, würde ich mit meiner Behauptung ich sei katholischer Bischof eine Straftat begehen:

§ 132a Abs. 3 StGB gewährt der römisch-katholischen Kirche besonderen Besitzschutz gegenüber anderen Religionsgemeinschaften hinsichtlich ihrer Amtsbezeichnungen.

Hier ein Auszug aud dem Strafgesetzbuch:

§ 132a
Mißbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen
(1) Wer unbefugt inländische oder ausländische Amts- oder Dienstbezeichnungen … Titel oder öffentliche Würden führt, …… wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Den in Absatz 1 genannten Bezeichnungen, akademischen Graden, Titeln, Würden, Uniformen, Amtskleidungen oder Amtsabzeichen stehen solche gleich, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.

(3) Die Absätze 1 und 2 gelten auch für Amtsbezeichnungen, Titel, Würden, Amtskleidungen und Amtsabzeichen der Kirchen und anderen Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts.

Also ermittelte die Staatsanwaltschaft.

Diese überprüfte meine Unterlagen und kam natürlich schnell zu dem Ergebnis, dass ich tatsächlich katholischer Bischof bin.

Die Ermittlungen wurden eingestellt.

Die Presse berichtete darüber und konfrontierte die Römisch Katholische Kirche mit dem Ergebnis.

Schlieslich kam das Bekenntnis aus dem zuständigen Erzbistum Berlin unter der Leitung des Erzbischof Woelki.

Sein Pressesprecher Steffen Förner bekennt öffentlich vor der Presse: “ Er darf sich Bischof nennen“.

 

Ps.: Es sind Ermittlungen der Polizei gegen Bischof Ackermann aus Trier am laufen.

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