Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

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Der Häretiker Bischof Müller verbreitet weiter Lügen und definiert neu was ein Katholik ist. Damit stellt er sich erneut gegen die Lehre der Kirche!

Traurigerweise hat Papst Franziskus den deutschen Häretiker Bischof Gerhard Ludwig Müller (65) in seinem Amt als Präfekt der Glaubenskongregation bis auf weiteres bestätigt.
Das war wohl der erste fatale Fehler in seiner Amtsführung als Papst.

Es ist allerdings davon auszugehen das der Papst nicht informiert wurde, dass Bischof Müller ein Häretiker ist, welcher die Realpräsenz in der Eucharistie leugnet.

>>> Informationen über die Exkommunikation von Bischof Müller hier <<<

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Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) sprach mit dem Häretiker Müller in Rom.
Dabei verbreitete Bischof Müller wie gewohnt Lügen über die Piusbruderschaft und das 2. Vatikanische Konzil:

„Die Glaubenskongregation war von Benedikt XVI. beauftragt worden, mit der Priesterbruderschaft Gespräche über eine mögliche Rückkehr in die Einheit mit der Kirche zu führen. “

FALSCH !
Der Papst Benedikt XVI hat die Einheit duch Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft selbst schon herbeigeführt.
Aufgabe der Kommission Ecclesia Dei welche seit kurzem der Glaubenskongregation unterstellt ist, ist die Verhandlung über eine Inkardination.

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„Als Ergebnis wurde eine dogmatische Präambel verfasst, deren Unterzeichnung und inhaltliche Anerkennung Vorbedingung für eine volle Gemeinschaft dieser Priester mit der katholischen Kirche ist.“

FALSCH !
Die volle Gemeinschaft besteht schon !

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„Jeder Papst muss darauf bestehen, dass alle Konzilien als Ausdruck des höchsten kirchlichen Lehramtes anerkannt werden. Und dazu gehören auch das Zweite Vatikanische Konzil und die nachfolgenden Äußerungen des Lehramtes. Wer das nicht anerkennt, ist kein Katholik.“

FALSCH !
Nicht ale Konzilien sind Ausdruck des höchsten kirchlichen Lehramtes. Insbesondere war das Zweite Vatikanische Konzil lediglich ein Pastorankonzil. Es gab keine Verkündigung von neuen Dogmen oder Kirchenlehre. Es gibt nichts zum annerkennen. Und genau das stellt die dogmatische Präambel auch deutlich heraus. Es gibt ein Päpstlich verbrieftes Recht das Zweite Vatikanische Konziel zu hinterfragen !
Im übrigen ist man Katholik durch eigene Entscheidung und Empfang der Sakramente. Der von dem Häretiker Bischof Müller postulierte Zusammenhang mit der angeblich zwingenden Anerkennung von Pastoralkonzilien ist vollkommener Unsinn und widerspricht der Kirchenlehre !

Widerruft Bischof Müller bald seine Häresie?

Es gibt erste gute Anzeichen, dass der Präfekt der Glaubenskongregation bald seine Häresien widerruft und zum Glauben zurück findet.

Bischof Müller hat in einem von ihm verfassten Buch die Realpräsenz geleugnet und ist deshalb exkommuniziert.

Sein Buch “Die Messe: Quelle christlichen Lebens” ist weiter im Buchhandel erhältlich.

In einem Interview vor dem US-TV-Sender EWTN hat Erzbischof Gerhard Ludwig Müller zumindest deutlich gemacht, dass er weiss was der Glaube der Kirche ist.

Der katholische Glaube sei sehr klar, erklärte Bischof Müller:

„Während der Konsekration der Messe geschieht eine Wandlung, so daß die ganze Substanz des Brotes und des Weines in den ganzen Leib und das Blut Jesu Christi verwandelt wird“.

Er bekannte aber nicht, dass dies auch sein Glauben sei.
Vorallem hat er nicht die Aussagen seines Buches zurückgenommen und die Verbreitung seines Buches gestoppt.

Er bleibt also nach wie vor Exkommuniziert !

Es gibt noch einige weitere sekundäre Glaubensfragen in denen Bischof Müller Heresien verbreitet hat.

Zu einer weiteren äusserte er sich.

Er hat in der Vergangenheit die Jungfrülichkeit Marias geleugnet.

Nun sagte Bischof Müller, die Kirche sei ebenso klar in bezug auf die „Jungfräulichkeit Mariens, Mutter Jesu, Muttergottes, vor, während und nach der Geburt Christi“

Leider verpasste er auch hier die Möglichkeit zu bekennen, dass auch er dies glaube.

In seiner Dogmatik erklärt Bischof Müller, daß Maria nicht Jungfrau geblieben sei.

Das ich und auch einige anderen z.B. die Piusbruderschaft, seine Häresien aufdeckten bezeichnete Mons. Müller vollkommen unsachlich als „nicht sehr intelligente Provokation“.

Die Kritiker hätten „entweder nicht gelesen, was ich geschrieben habe, oder es nicht verstanden“

Ich habe gelesen was er geschrieben hat, auch gehe ich davon aus, dass die anderen Kritiker gelesen haben was Bischof Müller geschrieben hat.

Wenn er allerdings nicht in der Lage ist so zu schreiben, dass selbst studierte Theologen nicht in der Lage sind zu verstehen was er schreibt, wirft das schon ein sehr schlechtes Licht auf dessen Fähigkeiten.

Die Vorsitzende des Christoferuswerks Felizitas Küble verteidigte Bischof Müler mit dem Argument, dass Theologieprofessoren dazu neigen sich ungenau auszudrücken….

Das wurde natürlich viele Glaubensmisstände erklären …….

Aber wenn ein Bischof und Theologieprofessor ein ganzes Buch über die Messe und Eucharistie schreibt und nicht in der Lage ist es so zu schreiben, dass die wichtigste Aussage über Wandlung und die Realpräsenz verstanden werden kann, dann ist dies ein Armutszeugnis für den Autor.

Allerdings halte ich das nicht für plausibel.

Wie dem auch sei, Bischof Müller könnte das leicht aufklären in dem er seinen Glauben in den vorgelegten Fragen bekennt.

Ich glaube, dass ……….

Doch bis jetzt hat er das nicht getan und ist deshalb nach wie vor ein Exkommunizierter Häretiker.

Bischof Ralph Napierski

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