Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Nachdem der nun abtrünnige Priester Ludwig Japkinas seinen Eid gebrochen hat und der Missions Schaden zugefügt hat, verbreiter er nun Lügen und Verleumdungen über mich und Pater Lingen.

Ich bitte um weitere Hinweise von Betroffenen.

 

********* NACHTRAG: MITTLERWEILE KÜMMERT SICH DIE POLIZEI UM LUDWIG JAPKINAS ***************

 

Hier eine Darstellung der Vorkomnisse die aus einem Psychothriller stammen könnten:

Ludwig Japkinas nahm mit mir Kontakt auf und gab vor meine Missionsarbeit unterstützen zu wollen.
Nach einigen Monaten brachte er mich dazu ihn zum Priester zu Weihen.

Jedoch unterstützte er die Missionsarbeit nicht wirklich, sondern konzentrierte sich darauf, Hochzeiten und Beerdigungen zu verkaufen.

Nach seinen Angaben hat er ca. 7000 Beerdigungen und ca. 3000 Hochzeiten verkauft.
Und er gehört nicht zu den billigen Anbietern.

Davon floss nichts in den Orden oder die Mission. Alle Einnahmen verwendete Herr Japkinas für eigene Zwecke.
Abgesprochenen Missionseinsätzen oder anderen Veranstaltungen blieb Herr Japkinas fern.
Sein Hochzeitsgeschäft nahm ihn ganz in Beschlag.

Und heute weiss ich (aus seinen eigenen Aussagen), dass er die Missionsarbeit die ich betreibe und die er vor der Priesterweihe so gelobt hatte, in Wahrheit als einen für ihn möglichen umsatzmindernden Faktor für sein Geschäft mit Beerdigungen und Hochzeiten betrachtet und er deshalb damit gar nicht in Verbindung gebracht werden will.
Dazu gehört vor allem meine Missionstätigkeit mit Homosexuellen oder im BDSM Bereich.

Doch nach seiner Meinung sollte man nur Menschen das Evangelium predigen, die man als „normal Bürger“ einstuffen kann.

Doch erstmal weiter in den Abläufen der Vorkomnisse…..

Es traten an mich 3 Schwestern heran, die bei mir Ordensschwestern werden wollten und planten ein Hospiz und Ordenshaus zu errichten und zu betreiben. Sie brachten 3 Millionen Euro zugesagte Spendengelder mit !

Das erste mal erlebte ich, dass Herr Japkinas begeistert war über ein Projekt.

Da er nach seinen eigenen Angaben auch Betriebswirtschaft studiert hat, setzte ich ihn als Organisator ein und beauftragte ihn mit Projektplanung und Recherche.

Ich beschäftigte mich mit den Schwestern und bereitete die Ordensgründung und Profess vor.
Ordensregel und so weiter….

Als wir ein befreundetes Kloster der Römisch Katholischen Kirche ansprachen um die Kapelle für die Zeremonie zu nutzen kam es zu einem einem Zusammenprall mit der V2 Sekte.

Die Redakteurin des Internetauftrittes der Deutschen Bischofskonferenz Frau Christiane Kolfenbach verbreitete Lügen über mich, die dazu führten, dass wir die Kapelle trotz einer ersten Zusage nicht nutzen durften.

Und die Schwestern waren geschockt.

Als ich Frau Kolfenbach mit Ihren Lügen konfrontierte, bestritt diese, dass Sie jemals solche Dinge über mich sagte. Aber eine Eidesstattliche Versicherung der Schwester die von Frau Kolfenbach belogen wurde, liegt dem Gericht vor.

Diese Lügen und Angriffe gegen mich sind nicht neu und entspringen der V2 Sekte, die dabei ist ein Schisma auszulösen.

Darüber schreibt der Focus in der aktuellen Ausgabe Nr. 24/11 vom 11. Juni 2011
Hier mehr Infos:
https://napierski.wordpress.com/2011/06/01/angriffe-gegen-bischof-ralph-napierski/

Den Schwestern denen diese Thematik neu ist, waren naturlich erstmal sehr nervös.

Da witterte Ludwig Japkinas die Gunst der Stunde.
Er stellte meine Missionstätigkeit schlecht und falsch dar. Und sgate den Schwestern, dass sowas doch den eigenen Ruf ruiniere und man sich mit so jemanden doch nicht zusammen tun könne.
Und er selbst habe ja auch erst jetzt davon erfahren und gar nicht gewusst, dass ich auf dem CSD oder an anderen „schlimmen“ Orten Mission betreibe…..

Hinzu kam noch, dass er geschickt eine gewisse Information, die eigentlich ausschliesslich das Verhältnis zwischen Ihm und den Schwestern betraf, nutze um weitere Unruhe zu stiften in dem er mir die Verantwortung gab.

Das Ergebnis war, dass Herr Japkinas, der sich schon seit einiger Zeit eine Kirche zur Geschäftsförderung erhoffte, nun mit den Schwestern von mir distanzierte und wohl nun versucht dieses Projekt an sich zu reissen.
Da die Vorgänge der Projektumsetzung zum Aufbau des Hospiz aufgrund vieler Behördlicher Genehmigungen recht langsam sind, hoffe ich dass es hier nicht zu ernsthaftem Schaden gekommen ist und die weiteren Beteiligten aufgrund der Vorkomnisse zu einer Neubewertung der Situation kommen.

Doch dass ist noch nicht alles, die Machenschaften des Ludwig Japkinas gehen noch weiter.

Er kontaktierte einen anderen Bischof um sich dort anzuschliessen. Sein Ziel ist dabei sicher die Bischofsweihe zu erlangen. Mich hatte er mehrfach erfolglos gedrängt ihn zum Bischof zu Weihen.
Immerhin nennt er sich seit dem Kontakt zu dem anderen Bischof schonmal Prälat, worauf er großen wert legt.

Und der Plan den Ludwig Japkinas hat um die Bischofsweihe zu erlangen könnte aus einem Film wie Psycho stammen.

Ludwig Japkinas verbreitet, dass ich gar nicht Bischof sei, sondern ein Betrüger und Hochstapler.
Damit versucht er wohl jeden Zweifel bei den Schwestern (und Hauptspendern der 3 Millionen Euro ?) zu zerstreuen, den diese an seinen Lügen möglicherweise noch hatten.

Und er selbst steht dann ja als Opfer da, betrogen und belogen und natürlich gar kein katholischer Priester. Dabei hat er doch die ganzen Verpflichtungen wie Hochzeiten und Beerdigungen und das Projekt. Und was soll dann der neue Bischof wohl tun, bei dem er sich ja schonmal Prälat nennen darf ? Nun ganz offensichtlich muss dann ja eine neue Weihe her und am besten dann gleich die Bischofsweihe, wegen der Verantwortung und auch dem Vortgesetzten Alter des Bischofs usw….

Am Besten muss diese Aktion natürlich mit lautem Knall und Theadralisch am Besten mit Polizei und weiteren angeblichen Opfern und ähnlichem ablaufen um den vorgetäuschten Leidensdruck zu erhöhen und die vorgeschwindelte Notsituation aufzubauschen.

Dass Ludwig Japkinas dabei noch Pater Lingen schaden kann, den er als Geisteskranken bezeichnet, ist wohl für ihn ein netter Bonus ?

Wie setzte Ludwig Japkinas diesen Plan nun um?

Er suchte Kontakt zu einem engen Mitarbeiter meines Weihevaters Bischof Athanasius. Von diesem muss er wohl die Information erhalten haben, dass Athansius mir noch Weihedokumente über meine Priester und Bischofsweihe ausstellen wollte und dass das bis heute nicht geschehen sei.
Diese Information ist erst mal richtig, dass damit aber ausführliche Dokumente gemeint waren mit allen Angaben und in Latein, war dem Mitarbeiter offensichtlich eben so wenig bekannt, wie die Tatsache, dass Athanasius mir in eigener Handschrift und in deutscher Sprache schon Weiheurkunden ausgestellt hat.

Diese „halbe“ Information wurde nun aber zur Grundlage des Planes von Ludwig Japkinas.

Es meldete sich jemand unter falschem Namen bei mir, der hartnäckig versuchte unter verschiedenen Vorwänden meine Weiheunterlagen zu zu sehen. Da ich es aber ablehnte Unterlagen über das Internet zu verschicken, wurde dies wohl als Bestätigung gesehen von dem wirklichen Urheber dieser Emails …

Dann erhielt ich per Email ein Schreiben, angeblich von Bischof Athanasius, mit verschiedenen unsinnigen Aussagen und Aufforderungen. Auch forderte mich der Absender auf meine Weihe zu belegen weil er sich nicht erinnern könne mich geweiht zu haben. Ich erkannte sofort, dass dieses Schreiben eine Fälschung war und schrieb das auch zurück. Erstaunlicherweise gab der Absender zu, dass es eine Fälschung war und gab sich nun als der Mitarbeiter von Athanasius zu erkennen.

Er sagte, dass meine Weihedokumente im Archiv von Athanasius nicht aufzufinden seien und ich diese doch nochmal zuschicken solle:

„Gut und einfacher wäre es, wenn du uns das Weihedokument zuschickst, denn es ist in Rosenheim nicht aufzufinden Danke im Vorraus dafür.“

Ich Antwortete, dass es ja nicht so wichtig sei solche Dokumente nun zu finden, da Bischof Athanasius ja wisse, dass er mich geweiht habe. (Und ich wusste ja, dass wir sowieso irgendwann mal die Lateinischen Dokumente erstellen würden etc.)

Aber der Mitarbeiter der sich erst als Athanasius ausgegeben hatte wollte es dann doch noch genauer wissen und versuchte es nochmal:

„Ich muß dich leider noch einmal, um eine Kopie der Unterlagen bitten.
Denn für sein Weihearchiv sind diese Unterlagen, eben doch wichtig.
Bei Nachfragen vom kirchlicher Seite,wegen der Unierung mit Rom .
Das dürfte ja kein Problem sein, wenn alles in Ordnung ist.
Es reicht auch, wenn du es über Internet schickst
und ich es dann drucke.“

Man war sich nach all den Aktionen nun auf der Gegenseite (zu Unrecht) extrem sicher dass ich keine Unterlagen habe ….

Ich antwortete, dass sei alles kein Problem und ich könne das ja mit Athanasius telefonisch klären.

Die Antwort erstaunte mich nun sehr:

„Ich möchte Mgsr.Athanasius weitere Aufregungen ersparen .Ausserdem stehe ich vor ihm, wie auch einige andere ,die den Sachverhalt genauso sehen .Wenn du dich gerne telefonisch mit ihm in Verbindung setzen möchtest, geht das nur über mich.
Hier meine Tel Nr.*************
PS Ich werde so gut ich kann zwischen euch vermittelln.“

Bischof Athanasius Seiwert mitlerweile 72 Jahre alt, lebte schon seit einiger Zeit zurückgezogen, aber nun abgeschirmt von der Aussenwelt ?

Ich musste feststellen, das der Telefonanschluss von Bischof Athanasius abgemeldet war!

Allerdings hatte der Mitarbeiter wohl nicht damit gerechnet, dass ich die Geheimnummer von Athanasius habe. Also rief ich ihn an.

Auf meine Frage ob er sich denn an mich erinnere antwortete Athanasius, dass er ja nicht blöd sei. Und dann erklärte ich ihm weshalb ich diese Merkwürdige Frage stellte. Und er erzählte mir sofort von den Fotos die man ihm gezeigt hat. Man hat ihm Fotos von meiner Missionstätigkeit beim CSD und ähnliches gezeigt und wohl ganz abscheuliche Geschichten dazu erzählt. Ich sagte ihm, dass es für jemanden der sein Geld mit Hochzeiten verdient, als Geschäftsschädigend betrachtet wird, wenn ich Mission bei Homosexuellen betreibe, er wusste dass ich von Ludwig Japkinas redete. Er erzählte auch, dass es ein Vewirrspiel um meine Weihen gab. Sein Weihbuch konnte er nicht finden (gestohlen?) und Ludwig Japkinas sagte ihm er habe eine Weiheurkunde bei mir gesehn, die auf eine falsche Art und Weise unterschrieben war. Das verwunderte und verwirrte Athanasius. Jedoch konnte er sich natürlich dann an die Weihen erinnern und das er mir die Handschriftlichen Dokumente ausgestellt hat und das weitere Urkunden noch ausgestellt werden sollten. Er lud mich ein bald zu ihm zu kommen.

Damit war der Plan von Ludwig Japkinas gescheitert. Er hatte versucht mit Fotos und dubiosen Geschichten Athanasius gegen mich aufzubringen, damit dieser keinen Kontakt mehr mit mir wünscht. Unterstützt von der Tatsache, dass Kommunikation nur über den Mitarbeiter möglich sein sollte und die Hauptnummer gelöscht war.
Desweiteren hatte er versucht Athanasius bezüglich der Weihen und der Urkunden zu verwirren und das Weihbuch von Athanasius ist auch verschwunden.

Aber das ganze ist ja zum Glück gescheitert.

Doch nun betrachten wir mit diesem Hintergrundwissen die Kommunikation mit Ludwig Japkinas, die parrallel zu den hier geschilderten Ereignissen stattfand (Hier ein Auszug):

>> Sehr geehrter Herr Ralph Napierski,
>>
>> wie ich bedauerlicher Weise erfahren habe, besteht hinsichtlich weder für
>> Ihre Priesterweihe noch Ihrer Bischofsweihe eine Urkunde noch ein Eintrag
>> im Weihebuch von Bischof Msgr. Athanasius Maria Seiwert. Da Sie mich zum
>> Priester geweiht haben, fordere ich Sie hiermit auf, mir umgehend eine
>> Kopie
>> Ihrer Weiheurkunden zukommen zu lassen. Sollte ich bis Dienstag Mittag (
>> 12°° Uhr ) den 16.06.2011 die geforderte Kopie nicht vorliegen haben,
>> werde
>> ich gegen Sie bei der hiesigen Staatsanwaltschaft ein
>> Strafermittlungsverfahren gegen Sie einleiten. Weiterhin werde ich die
>> gewonnenen Erkenntnisse
>> im Internet publik machen. Auch Herrn Lingen wie auch das Gericht in
>> Dorsten werde ich davon in Kenntnis setzen. Weiterhin werde ich in gesamt
>> Deutschland alle Diozösen von Ihrem Betrug informieren.
>>
>> Mir freundlichen Grüßen
>>
>> Ludwig Japkinas

Schon interessant, dass Herr Japkinas hier von dem Weihebuch spricht, das Athanasius nicht finden konnte !

> Hallo Ludwig !
>
> Allgemein:
> Statt dem Wort „Bitte“ kommt immer das Wort „fordern“.
> Statt freundlicher Worte kommt immer nur ein Drohen.
> Statt einem freundlichen Austausch immer nur ein Ultimatum.
> Statt gemeinsamer Arbeit und Unterstützung kommt ein Angriff in den
> Rücken.
>
> Lese Deine Emails noch mal durch und betrachte Deinen Umgangston.
> Hälst Du diesen wirklich für angemessen?
> Hälst Du Dein gesamtes Handeln mit dem Vereinbar was Jesus uns lehrte?
>
> Mich interessiert Deine Antwort darauf sehr.
> Und ich hoffe, dass Du erkennst und umkehrst.
>
>
> Speziell:
> Du selbst hast mir doch am Telefon bestätigt, dass man Dir bestätigt hat,
> dass Athanasius bestätigt hat, dass er mich geweiht hat.
> Du hast doch also schon eine Bestätigung erhalten.
> Wie kommst Du also dazu, mir solch einen Brief zu Schreiben?
>
> Und des weiteren, existieren selbstverständlich Urkunden.
>
> Aber nochmal, Du hast das Zeugnis von Athanasius selbst, was soll das
> ganze also ?
>
> Gottes Segen !
>
> + Ralph

***********
Sehr geehrter Herr Napierski,

ich denke dass ein “ Bitte“ zur Zeit nicht angebracht ist!! Ich fordere Sie
nochmals auf, mir umgehend ( sofort ) Ihre Weihe per Urkunde zu belegen.
Hören Sie bitte mit Ihrer Verblödelungstaktik entgültig auf. Sie haben es
nicht mit dummen Kleinkindern zu tun. Wir sind erwachsen und lassen uns von
Ihnen nicht weiter für Dumm verkaufen !! Wie ich in meiner anhängenden
E-mail bereits mitgeteilt habe, läuft die Zeit und Frist – Dienstag Mittag
den 16.06.2011 ab. Haben Sie die Weiheurkunden bis zu diesem Zeitpunkt nicht
vorgewiesen, wird der Staatsanwalt sich um die ganze Angelegenheit kümmern.
Auch der Richter im Prozess von Herrn Lingen in Dorsten wird dann Ihr
bereitwilliges Gutachten anhand Ihrer Dokumente näher in Augenschein nehmen.
Was die Diozösen in Deutschland dann mit Ihnen machen, dazu denke ich,
benötigt es wohl keine Phantasie. Also, keine Diskussionen, sondern Belege
auf den Tisch !!Lassen Sie Ihre mildtätigen und seelenschmachtenden
Diskussionsversuche.

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig Japkinas

Noch etwas, Bischof Msgr. Athanasius Maria Seiwert hat nach Durchsicht
seiner Unterlagen bestätigt, dass bei Ihm weder ein Duplikat Ihrer
Weiheurkunde, noch ein Eintrag in sein Weihebuch vorhanden ist. Ist doch
sehr merkwürdig, wo Bischof Msgr. Athanasius Maria Seiwert sonst so sehr
genau ist.

***********

Immer wieder Hinweise auf das Weihbuch, das Athanasius doch gar nicht gefunden hat …

„Noch ein kleiner Exkurs zum Weihebuch von Bischof Athanasius. Bischof
Athanasius ist in seinen Eintragungen sehr genau und Gewissenhaft. Wie ich
bereits in meiner vorangegangen E-mail erwähnt habe, hat er alle Weihen, ob
klein oder groß, ob wichtig oder weniger wichtig darin eingetragen, nur
ausgerechnet Ihre so wichtige Bischofsweihe hat er aus Senilität und unter
Amnesie und Demenz leidend vergessen einzutragen. Merkwürdig oder was ???“

Zu dieser Zeit kommunizierte ich parralel mit dem Mitarbeiter von Athanasius (siehe oben).

Ich machte nun das Angebot, das Herr Japkinas nach Berlin kommen könnte und sich alle gewünschten Unterlagen aus meinem Archiv ansehen könne.

Er antwortete:

„Natürlich kann ich nach Berlin
kommen, nur Gnade Ihnen Gott, wenn Sie mir da nicht die Dokumente vorlegen.
Bedenken Sie, ich würde nicht alleine kommen !!!“

Ich wollte also einen Termin festlegen.

Es sah gut aus, dass er kommen würde, denn wieder bestätigte er (wieder nicht ohne zu drohen!):

„ich denke, das Angebot mit Berlin nehme ich gerne an. Nur, ich werde dann
nicht ganz alleine kommen.
Noch etwas, Bischof Athanasius hat nie behauptet, dass er Sie geweiht hat“

Natürlich hatte ich auch die Hoffnung, dass er im Gespräch unter 4 Augen dazu bewegt werden könnte, dass er von seinem schlechten Weg den er eingeschlagen hat umkehrt.

Doch dass erwies sich als falsche Hoffnung wie ein weiteres seiner unfreundlichen Schreiben zeigte:

„Ich gebe Ihnen nun mein Wort, sollten Sie einen
solchen Versuch erneut starten, dann starte ich mit Verstärkung nach Berlin.
Es wäre dann gut, wenn Sie ausgewandert wären. Nicht nur umgezogen, sondern
ausgewandert. Sie sind die absolut kriminellste Figur die mir jemals über
den Weg gelaufen ist. Aber egal, am Dienstag den 14.06.2011 ( wenn Sie bis
dahin keine Kopie Ihrer Weiheurkunde vorgelegt haben ) werden Sie in jedem
Fall Gelegenheit bekommen, Ihre Weiheunterlagen der hiesigen
Staatsanwaltschaft, wie auch dem Richter und der Staatsanwaltschaft in
Dorsten, Berlin und Trier, vorzulegen. Bedenken Sie, dass Sie als eine
gewisse Amtsperson ( Bischof ) im Fall Lingen mit dem Gutachten aufgetreten
sind. Sollte sich nach genauer Überprüfung Ihrer Weiheunterlagen
herausstellen dass Sie nur heiße Luft sind, dann können Sie sich sehr warm
anziehen. “

Auf Hinweise bezüglich des Evangeliums und einer nötigen Ausssprache reagierte Ludwig Japkinas immer extrem agressiv und ausfallend:

„Wieso sollte ich nach Berlin kommen um in Ihrem Puffarchiv rumzuwühlen. Wollen Sie mich verarschen ?? Das was Sie hier veranstalten ist eine bodenlose Frechheit und für so
etwas müßten Sie Backenfutter bekommen. Da Sie aber keinen Funken Verstand
noch einen Funken Ehre besitzen, werde ich Ihnen keine runterhauen, denn
dafür sind Sie einfach zu minderbemittelt. Sie sind ein Hochstapler,
Lügner, Schaumschläger, Blender hoch Fünf, einfach ein schwerst Krimineller.
Die einzige Möglichkeit die bleibt ist, Sie wegzusperren bis in alle
Ewigkeit und den Schlüssel wegzuwerfen. Das vergitterte Fenster zuzumauern,
damit Sie keinen Kontakt mehr zur Außenwelt haben, um den Rest dieser
Menschheit vor Ihrer verrotteten und kriminellen Person zu schützen und auch
zu verschonen!!“

Plötzlich wollte er dann auch nicht mehr zu einem Treffen kommen……

„Sie wollen
mich nach Berlin zitieren. Ich bin nicht Ihr kleiner Befehlsempfänger oder
dressierter Hund der apportiert wenn Sie pfeifen.Wer sind Sie eigentlich
dass Sie sich über andere Menschen stellen ?? “

„wie ich aus Ihrem erneuten Schreiben entnehme, haben Sie immer noch nicht
kappiert, dass ich mir nicht die Mühe machen werde um nach Berlin zu kommen“

Wenn mann mit der Bibel argumentierte tat er das entweder einfach ab oder bekam Tobsuchtsanfälle:

„Weiterhin wäre es gut, wenn Sie nicht
immer auf die christliche Tränendrüse drücken würden, dazu haben Sie absolut
kein Anrecht“

Hier ein weiteres Beispiel von Vielen, die die Agression des Ludwig Japkinas belegen:

„Für solche Sprüche müßte man
Ihnen ernsthaft welche auf Ihr gottloses Maul hauen. Sie sind ein
krimineller Betrüger und Hochstapler. “

immer wieder entlädt sich auch der Hass den Japkinas auf Pater Lingen hat:

„OK, Sie wollen es nicht kappieren. Ich werde gegen Sie bei der hiesigen
Staatsanwaltschaft ein Strafermittlungsverfahren in Gang setzen und dem
armen minderbemittelten Lingen werde ich einen Seelsorgeposten mit gesiebter
Luft, dank Ihres Gutachtens, verschaffen. Die Staatsanwaltschaft und der
Richter in Dorsten werden Ihre wahre Freude haben. “

Dabei behält er seinen ursprünglichen Plan weiter im Auge, mich zu Verleumden um sich eine Bischofsweihe zu erschleichen?

„Desweiteren werde ich im Internet Ihre Betrügereien aufdecken. Sie selbst
wissen, dass Sie von Bischof Athanasius Maria Seiwert zu keiner Zeit geweiht
worden sind. Somit gibt es auch keine Urkunde und auch keinen Eintrag im
Weihebuch. Ja, Bischof Athanasius führt ein Weihebuch und dort sind alle
Weihen und auch sakramentalen Handlungen jeglicher Art, bis auf das Kleinste
eingetragen. Warum sollte er bei Ihnen eine Ausnahme machen ?? Vielleicht
sind Sie so ein bedeutender Mensch, ähnlich wie unsere Bundeskanzlerin, und
er hat Sie inkognito geweiht ??? “

Mtlerweile ist Japkinas wohl aufgrund der „halben“ Info die er vom Mitarbeiter des Bischof Athanasius bekommen hat (und der weiteren Aktionen – siehe Oben) so überzeugt, dass er sich nichtmal selbst davon in Berlin überzeugen will.

Er Verleumdet einfach:

„Sie sind ein absoluter Krimineller, Hochstapler, Lügner und auch
ein bischen verblödet, denn Sie sind überzeugt, dass wir das nicht merken
und auch keine Ahnung haben.“

Und die aufforderungen sind wohl nur noch Psycho-Show für seine Mitleser ?

„…indem Sie durch Weiheunterlagen belegen würden, dass Bischof Athansius Sie geweiht
hat.Ansonsten müssen Sie den harten Weg der Justiz gehen und das Ergebnis
dann in Kauf nehmen. Sie können ja dann im Gefängnis einige zu Priestern und
Bischöfen gegen ein oder zwei Päckchen Tabak, oder Kaffee + Tee
weihen“

Auch öffentlich hat er schon unter falschem Namen Lügen über mich und über Pater Lingen veröffentlicht.

Die folgende Seite ist zwar Annonym aber er bestätigt Später, dass diese sein Werk ist:

„Es wär vielleicht gut sich diese Internetadresse einmal zu betrachten,
die ein Ihnen wohlwollender Mensch reingesetzt hat –
http://ralphnapierski.blogspot.com

Und hier:

„Nun, ich will noch kurz auf die ominösen Verleumdungen eingehen. Sie haben
auf Ihren Internetpräsentationen außer den geschmaklosen Kommentaren auch
verschiedentlich nette Bilderchen reingesetzt, wie zum Beispiel in Ihrer
eigens gebasteltelten Homepage, die Sie seiner Zeit sogar als Anhang mit
unserer Gemeindehomepage verlinkt hatten. Ich habe mir erlaubt die Seiten
Ihrer Homepage zu kopieren, nur so für eine eventuelle Beweisführung. Die
gleichen Bilderchen schwirren immer noch im Netz rum und bei Google für
jedermann frei zugänglich. Also, wo ist hier die Lüge, wo ist hier die
Verleumdung??
Es ist Ihr Mist den auch Sie persönlich ins Internet gestellt
haben. “

Ein Dorn im Auge ist wohl auch meine Adelszugehörigkeit. Auch darüber lässt er sich aus:

„Außerdem, was stellen Sie denn dar ?? Nur weil Sie einem popeligen polnischen Bauernadel angehören glauben Sie, dass …… Sie sollten in den Annualen bzw. im
Gotha blättern, dann würde Ihre adelige Person sehr, sehr klein erscheinen
!!“

Und immer und immer wieder seine Gewaltphantasien:

„Sie tun mir als armseeliges
Würstchen nur Leid.Hätten Sie ein wenig Grips im Kopf, dann würde ich nach
Berlin fahren um Ihnen eine reinzuhauen. Selbst das sind Sie mir nicht wert.“

Ich hatte ihn mehrfach zu einem klärenden Gespräch nach Berlin eingeladen, wo er auch die Urkunden hätte sehen können.

Auch hatte ich ihn aufgefordert einfach Bischof Athanasius zu befragen, aber alles das war ja Teil seines Planes.

Bis zuletzt hatte ich ihm die Chance zur Umkehr gegeben:

„Ein Schreiben des Bischofs an seinen Priester:
Ich gebe Dir den dringenden Rat ein Gespräch mit Athanasius zu führen und dann auf den Weg der Wahrheit zurück zu kehren.
Ein Gespräch mit Athanasius wird Dir sicher helfen und ich bin sicher, dass Du dich ihm öffnen kannst, vertraue Dich ihm an.
Heute ist Pfingsten und es gibt noch eine Chance zur Einheit in Christus.
Es ist noch nicht zu spät.
Wende Dich an Athanasius und danach spreche mit mir.
Am besten komme nach Deinem Gespräch mit Athanasius nach Berlin.
Wir können dann alle Themen offen besprechen.
Es gibt offensichtlich viele Dinge die Dich getroffen haben und möglicherweise alte Wunden geöffnet haben.
Wir können das gemeinsam Überwinden.
Lass Dich berühren von dem Heiligen Geist, spreche mit Athanasius und dann komme zu mir.

Ich bete für Dich.
Gott segne Dich !
+ Ralph“

Leider wollte er diesen weiter seine Ziele verfolgen.
Es ist schon schlimm zu sehen wie sehr dieser Mensch vom Hass fehlgeleitet wird.

In weiteren Emails beschreibt er selbst die kriminellen Handlungen die er vorgenomen hat:

„Herr Ralph Napierski,

12°° Uhr ist frustlos verstrichen. Sie haben Ihre Chance nicht genutzt. So habe ich bereits das Amtsgericht Dorsten – Alter Postweg 36 – 46282 Dorsten und dort Herrn Richter beim Amtsgericht Timm ( verhandelnder Richter in der Strafsache Hans Hermann Lingen – Akz.: 7 Ls 43 / 11 ) informiert, dass das besagte Gutachten für Herrn Hans Hermann Lingen eine Seifenblase ist und Sie weder ein geweihter Priester noch ein geweihter Bischof sind. Die Konsequenzen können Sie sich sicherlich ausmalen. Das Amtsgericht bzw. die dafür zuständige Staatsanwaltschaft wird freundlich auf Sie zukommen ( Beweismaterial wurde zur Verfügung gestellt ). Weiter habe ich durch eine Rundmail alle Diozösen in Deutschland auf verschiedene Links im Internet aufmerksam gemacht. Desweiteren habe ich das Erzbischöfliche Ordinariat Trier und hier den Generalvikar Dr. Georg Holkenbrink auf die lieblichen Internetseiten aufmerksam gemacht und diesem auch mitgeteilt, dass Sie weder ein geweihter Priester noch geweihter Bischof sind. So und nun habe ich eine Verabredung mit der Staatsanwaltschaft Hannover, einem Staatsanwalt aus der Betrugsabteilung.
Wünsche einen recht fröhlichen Tag
Ludwig Japkinas“

Und:

“ Ich habe gestern, wie ich es Ihnen angedroht habe, bei der
Staatsanwaltschaft Hannover einen Strafantrag wegen des dringenden Verdachts
…………… ( mehrere §§ ) gestellt. Hieraus könnten sich alleinig nur
für Sie Konsequenzen ergeben. Weiter hatte ich ein sehr ergiebiges Gespräch
mit Richter Timm in Dorsten, auch wegen des dringen Verdachts ……….(
mehrerer §§ )! Und ich hatte noch weitere Gespräche mit Generalvikare wegen
des dringenden Verdachts, Ihrer Internetauftritte u.s.w. !!“

Doch blind vor Hass oder vollkommen Gleichgültig gegenüber den Folgen hat er nur seine Projekte, sein Einkommen und seine Bischofsweihe vor Augen?

Möglicherweise hat er ja selbst akzeptierend einkalkuliert, dass der Plan nicht ganz aufgeht und ich doch Unterlagen habe und Athanasius Aussagt, weil die Zeit die bis dahin ihm Reicht seine Machenschaften durch zu ziehen?

Die Stattsanwaltschaft wird sich wohl bald um ihn kümmern wegen all dieser Lügen und Verleumdungen.

Bis dahin bitte ich um weitere Hinweise und Nachrichten von und über Opfer des Ludwig Japkinas.

Besonders schlimm ist auch die Nazi-Rhetorik des Ludwig Japkinas: “ Solche Elemente wie Sie sollten wirklich von Strasse entfernt werden, denn Sie sind Volksschädlinge“

Es ist erschreckend zu sehen, wie der Hass und die Gier einen Menschen so fehlleiten kann.

Kommentare zu: "Warnung vor Ludwig Japkinas !" (1)

  1. Leopold Hinks schrieb:

    Wenn die oben zitierten Emails von diesem Ludwig Japkinas authentisch sind, dann wäre ihr Verfasser neben einem Fall für den Staatsanwalt (Bedrohung, Beleidiging, üble Nachrede pp.) auch ein Fall für den Psychologen oder Psychotherapeuten. Mich interessiert hierbei nur das Letztere: Ludwig Japkinas, der selbst mit seiner unberechtigten Führung des akademischen Grades eines Diplom-Theologen als Hochstapler hervorgetreten und sich als etwas ausgegeben hat, was er definitiv nicht ist, kanzelt nun andere ab und bezichtigt diese der Dinge, die er selber begangen hat.
    Was sagt mir das? – Es sagt mir, dass Ludwig Japkinas ein gewaltiges Problem mit seinem eigenen Ego hat und statt für andere im kirchlichen oder in einem sonstigen Dienst wirklich da zu sein, sich nur um sich selber und seine eigenen Probleme dreht. An dieser Person ist nichts echt, und alles, was er sagt und sonst vertritt, ist mit höchster Vorsicht und der notwendigen Skepsis zu genießen! Wer braucht einen solchen Menschen, der ständig seine Umwelt täuscht und vorgibt, etwas zu sein, was er nicht ist? Mit anderen Worten: Welchen Hochstapler und Täuscher braucht die Welt denn noch? Ich persönlich kann ganz gerne darauf verzichten!!!

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