Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert die katholische Kirche auf, bald einen konkreten Vorschlag zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs vorzulegen. Dies wäre ein Signal für die Betroffenen, sagte die Ministerin der „Süddeutschen Zeitung“.

Folgende Verleumdung verbreitet die Ministerin dabei wieder: „Die katholische Kirche kann als am stärksten betroffene Institution Dynamik in die Debatte bringen.“

Hier die Fakten:

Jedes Jahr werden in Deutschland durchschnittlich etwa 15.000 Fälle von Kinderschändungen polizeilich gemeldet.

Von 1995 bis 2010 gab es in Deutschland rund 210.000 polizeilich registrierte Fälle von Kindesmißbrauch.

Darunter ca. 94 Fälle im kirchlichen Bereich.

Die Zahl der Fälle in kirchlichen Einrichtungen liegt dmit in einem verschwindend geringen Promille-Bereich!

Das soll keinen einzigen Fall verharmlosen, rückt aber doch die tatsächlichen Verhältnisse ins rechte Licht.

Dabei ist weitere folgende Zahlen ebenfalls sehr aussagekräftig:

Die Kirche hat rund 600.000 Bedienstete. Das sind 1,8 Prozent der Bevölkerung !

Und noch eine erstaunliche Zahl: Die Wahrscheinlichkeit des Kindesmißbrauchs durch katholische Priester ist 36 Mal geringer als bei Männern die keine Priester sind.

Weshalb ist diese Zahl erstaunlich ?
Weil die Medien gerade die Priester als besondere Gefahrenquelle erscheinen lassen und dabei stellt sich heraus, dass Kinder gerade bei Priestern oder in der katholischen Kirche besonderst sicher sind !

Das besonderst schlimme an dieser ganzen Sache ist aber:

Während die Katholische Kirche umfangreiche Maßnahmen ergriffen hat um die im kirchlichen Raum sowieso schon seltenen Fälle von Kindesmissbrauch weiter zu bekämpfen, wird an den Orten an denen der Mißbrauch viel häufiger ist kaum etwas getan !

Es liegt der Verdacht nahe, dass die katholische Kirche hier als Sündenbock dienen soll und missbraucht wird um von den Missständen die zum Großteil der Kindesmissbräuche führen abzulenken.

Dabei ist es sowieso schon ein Skandal an sich, dass Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger es wagt sich überhaupt zu solchen Them in dieser in dieser Art und Weise zu äussern, denn Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied im Beirat der „Humanistischen Union“, einem Verein, der u.a. „pädophile Arbeitsgruppen“ unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem Sondereinsatzkommando vorgehen musste.

Unter dem Deckmantel „humanistischer“ Arbeit versuchte der Verein „Humanistische Union e.V.“ jahrelang Pädophilie zu mehr gesellschaftlicher Anerkennung zu verhelfen und eine Quasi-Legalisierung von Sex mit Kindern gesetzlich verankern zu lassen.

Der Verein unterstützte als Selbsthilfegruppen getarnte Kinderpornoringe, die u.a. durch die Arbeit des Journalisten Manfred Karremann und Veröffentlichungen im ZDF ausgehoben werden konnten. Eine der schlimmsten dieser Gruppen agierte in München. Nach Aussagen von Insidern, die CareChild vorliegen, wurde sie ganz aktiv von der Humanistischen Union unterstützt. Sogar die Räumlichkeiten wurden demnach von der HU gestellt. Die Polizei machte dem Spuk im Oktober 2003 ein Ende.

Eng damit verbandelt, waren auch Organisationseinheiten des AHS e.V. („Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“) und dessen 1. Vorsitzenden Claus Gradenwitz, der ebenfalls solche Gruppen („Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ kurz: AG Pädo) unterhielt. Beide Vereine existieren noch immer. Im „Kuratorium“ bis heute auf der Webseite des AHS e.V. aufgeführt: Prof. Dr. Fritz Sack, der heute ebenfalls Mitglied im Beirat des Vereins „Humanistische Union“ ist. und von 1997 bis 2003 im Vorstand der HU tätig war. Der AHS e.V. bestand, Internetquellen zu Folge, überwiegend aus Pädophilen.

Einen Eindruck des AHS e.V. vermitteln Texte auf der Homepage des Vereins, die einen Einblick in eine kranke, widerwärtige Denkweise geben. So ist in einem Positionspapier (aktualisiert 1998) beispielsweise zu finden:

Zitat: „Es gibt Erwachsene, die sich in die Gefühls-, Fantasie- und Wunschwelt von Kindern hineinversetzen können und dem Kind dann die Führungsrolle überlassen. Sind beide Seiten dazu bereit, können dabei auch Erotik und Sexualität eine Rolle spielen. Es gibt Kinder, die ihre Neugier und erotischen Bedürfnisse auch an Erwachsene richten und in bestimmten Situationen sexuelle Kontakte mit ihnen nicht ausschließen oder manchmal sogar suchen.“

Das war also der Partner der Humanistischen Union in Sachen Sexualerziehung, Sexualstrafrecht. Ein Verein von und für Kinderschänder?

Kurz nach dem diese sog. „Selbsthilfegruppen“ aufgeflogen sind, referierte der damalige Vorsitzende der Humanistischen Union, Reinhard Mokros, auf einer mit der AHS gemeinsam durchgeführten „Fachtagung“ in Mainz. Ursprünglich sollte das Thema „Vortaten von Vergewaltigern“ lauten, aber wegen der Durchsuchungen änderte er kurzfristig das Thema in „Journalisten als Ermittler – Eingriff in das rechtsstaatliche Strafverfahren“. Der Vortrag klang wie von einem anderen Stern. Beschlagnahmte CD´s sollten plötzlich kein Beweismittel mehr sein, die Zusammenarbeit von Journalisten und Polizei sei rechtsstaatswidrig u.s.w.. Ironischerweise war die von ihm gescholtene Polizei näher als er ahnte, denn gerade diese Veranstaltung wurde polizeilich überwacht und Teilnehmer observiert. Der gesamte Verlauf wurde aufgezeichnet und nach Ende der Veranstaltung gab es keinen Papierkorb im Saal und angrenzenden Räumen, der nicht nach Beweismitteln gegen den AHS e.V. und möglicherweise auch gegen die Humanistische Union durchsucht wurde.

Noch 1998 veröffentlichte der „Arbeitskreis Sexualstrafrecht“ der Humanistischen Union eine Presseerklärung der Humanistischen Union (AK Sexualstafrecht), in der man sich empört darüber zeigte, dass CareChild die Arbeitsgruppen als „Versammlung Pädokrimineller“ bezeichnete und vor ihnen warnte. Man behauptete die Diskriminierung einer sexuellen Minderheit. Da half alle Empörung nichts, CareChild sollte auch 5 Jahre danach noch Recht behalten.

Erst 2004, wohl noch unter dem Eindruck der Ende 2003 in den Pädophiliegruppen erfolgten Hausdurchsuchungen und Ermittlungsverfahren und dem entsprechenden öffentlichen Druck gegen die HU, distanzierte man sich wenig glaubwürdig von solchen Arbeitsgruppen und deren Zielen sowie der AHS. Danach wurde es still um die Humanistische Union in Sachen Kinderpornografie und Kindesmissbrauch. Erst nachdem sich der Missbrauchskandal an kirchlichen Einrichtungen und Schulen 2010 ausbreitete und Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger gegen die Kirche opponierte, macht die HU wieder von sich reden.

Gebetsmühlenartig verweist die HU in den letzten Tagen auf deren Erklärung von 2004, in der sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern ausgeschlossen wurden. Allein es fehlt der Glaube. 1999 wurde die Arbeitsgemeinschaft Pädophilie der HU noch als „sinnvoller Beitrag zum Kinderschutz“ bezeichnet. Nachdem der Vorstand der HU bereits im Jahr 2000 versuchte. Pädophile als gesellschaftliche Sündenböcke hinzustellen, musste er erst von dem Verbandstag der HU dazu aufgefordert werden, dies nicht als offizielle Position des Vereins zu veröffentlichen. Tatsächlich förderte der Vorstand aber oben genannte pädophile Arbeitsgruppen weiter.

Zu widerrufen gibt es da angesichts der Tatsachen wohl auch nichts. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hilft einer Organisation, die aktiv Pädophilie unterstützte und sich für die Straffreiheit von sexuellen Kontakten Erwachsener zu Kindern aussprach, bzw. strafrechtliche Sanktionierungen konsequent ablehnte.

Das erklärt möglicherweise auch ihre Einstellung zu einer Verlängerung der (strafrechtlichen) Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern. Die lehnt Leutheusser-Schnarrenberger nämlich vehement ab. Aus Verbundenheit zu Pseudo-Humanisten?

Leutheusser-Schnarrenberger nimmt all dies offensichtlich für ihre fragwürdige „humanistische“ Einstellung in Kauf.

Warum wohl? Vielleicht weil auch Prof. Dr. Rüdiger Lautmann im Beirat der HU tätig ist? Lautmann ist Autor des Buches „Die Lust am Kind“. Jeder weitere Kommentar dazu erübrigt sich da wohl.

Auch Pädophilen-Schoner wie die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, und Ex-Vebraucherministerin Renate Künast (ebenfalls Grüne) sind im Beirat der HU tätig. Die Pädophilenfreundlichkeit hat bei den Grünen sowieso Tradition . Bis heute ist beispielsweise Daniel Cohn-Bendit ein bejubelter Mann in dieser Partei und macht bei der EU Karriere. In dem von ihm 1975 verfassten Buch „Der grosse Basar“ gesteht er den sexuellen Missbrauch von Kindern in einem Kindergarten.

Einer der, moralisch betrachtet, ins Gefängnis gehört (auch wenn die Tat längst verjährt ist und er allein deswegen juristisch gesehen als unschuldig gilt), kann bei Organisationen mit „humanistischem Anstrich“ offenbar durchaus Karriere machen.

Einige aus der Lobby schaffen es sogar ins Ministeramt…

Ich forder den Rücktritt von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) wegen der Beiratsmitgliedschaft in der „Humanistischen Union“, einem Verein, der aktiv Pädophile unterstützt und gefördert hat.

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