Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Am Karsamstag 2009 leugnete der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, den Sühnetod Christi.

Hier auf Video: http://www.gloria.tv/media/25131/embed/true/autostart/true/controls/false.swf

Damit hat er sich automatisch wegen Häresie selbst exkommuniziert.(excommunicatio latae sententiae)

CIC Can. 1364§1 Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des can. 194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß can. 1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
§2 Wenn andauernde Widersetzlichkeit oder die Schwere des Ärgernisses es erfordern, können weitere Strafen hinzugefügt werden, die Entlassung aus dem Klerikerstand nicht ausgenommen.

Für den Exkommunizierten gillt z.B. auch:

CIC Can. 1331 — § 1. Dem Exkommunizierten ist untersagt:1° jeglicher Dienst bei der Feier des eucharistischen Opfers oder bei irgendwelchenanderen gottesdienstlichen Feiern;2° Sakramente oder Sakramentalien zu spenden und Sakramente zu empfangen;3° jedwede kirchlichen Amter, Dienste oder Aufgaben auszuuben oder Akte derLeitungsgewalt zu setzen.

Warnung vor Erzbischof Zollitsch !Bischof Zollitsch übt seine kirchlichen Ämter also ILLEGAL aus und ist ein Häretiker !

Hier die Dokumentation der Häresie:

Die Bibel lehrt den Opfertod Christi als Grundvorraussetzung zur Errettung jedes einzelnen Menschen, da nur dadurch der Mensch von seinen Sünden befreit werden kann. Hier einige Bibelstellen von vielen als Beleg:
„Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.!“1. Joh 4,10

,, Gott aber beweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus für uns gestorben ist, als wirnoch Sünder waren“ (Römer 5, 8).

,,Christus ist für unsere Sünden gestorben . . . Er ist begraben und am dritten Tag vom Toderweckt worden, so wie es in den Schriften vorausgesagt war. Darauf hat er sich Petrusgezeigt, dann dem ganzen Kreis der Jünger. Später sahen ihn über fünfhundert Brüder aufeinmal“ (1. Kor. 15, 3-6)

(Wem dieses Thema fremd ist, den bitte ich meine Einführungstexte zu diesem thema zu lesen)

Erzbischof Zollitsch leugnete die Wahrheit der Bibel und den Sühneopfertod:

Erzbischof Zollitsch äußerte sich im Gespräch mit Meinhard Schmidt-Degenhard für die Sendung „Horizente“ des deutschen Fernsehsenders ‘Hessischer Rundfunk’.
Christus sei „nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam, gebraucht hätte“ – so der Erzbischof.
Der Heiland habe sich einfach mit dem Leiden der Menschen bis zum Tod „solidarisiert“.
Er habe gezeigt, daß auch das Leiden und der Schmerz von Gott angenommen seien. Das ist für Mons. Zollitsch „diese große Perspektive, diese gewaltige Solidarität“, die so weit gehe, daß er alles „mit“ mir leide.
Schmidt-Degenhard hakte nach: „Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, daß Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So würden sie es nicht mehr formulieren?“
Erzbischof Zollitsch bestätigte seinen Abfall vom katholischen Glauben mit einem klaren „Nein“:
Gott habe „seinen eigenen Sohn in Solidarität mit uns bis in diese letzte Todesnot hineingelassen um zu zeigen: Soviel seid ihr mir wert, ich geh mit euch, in bin ganz bei euch in jeder Situation.“
Abschließend erklärte der Erzbischof, daß auch die eigenen Sünden schuld seien, daß sich Christus „so eingelassen hat mit mir“:
„Er hat sich aus Solidarität mit mir eingelassen – aus freiem Willen.“
Christus habe „das mitgetragen, was ich verschuldet habe, auch was ich verursacht habe an Bösem, um damit zugleich das nun hinaufzunehmen in die Welt Gottes und damit auch mir den Weg aus Sünde, Schuld und aus dem Tod zum Leben zu zeigen.“
Zollitsch leugnet die Bibel die ausdrücklich von Sühnetod Christi spricht und der Erzbischof leugnet damit auch das Pastoralkonzil das Zweite Vatikanum.
Das Pastoralkonzil erklärt – in Übereinstimmung mit den zwanzig vorausgehenden dogmatischen Konzilien – gleich in mehreren Dokumenten, daß Christus für die Sünden der Menschen Sühne leistete.
Es ist schon als Heuchlerich zu betrachten, daß viele deutsche Bischöfe von den Sedisvakantisten und der Piusbruderschaft fordern, das Zweite Vatikanum in Nebensächlichkeiten uneingeschränkt anzuerkennen:
„Gleichzeitig leugnet jedoch der Vorsitzende der ‘Deutschen Bischofskonfernz’, selber einer der lautesten Anti-Pius-Aktivisten, vor laufenden Kameras eine fundamentale Glaubenswahrheit.“
Aber am schlimmsten ist, dass Zollitsch die Menschen damit ins Verderben schickt, da ohne den Sühneopfertod Christi keine Rettung möglich ist. Nur wer diese Opfer von Jesus Christus annimmt kann erretet werden.
Ich warne hier also noch einmal ganz ausdrücklich vor Erzbischof Zollitsch !

Vollkommen unverständlich ist es mir, dass der Papst diese Häresie nicht öffentlich anmahnte und die Exkommunikation die automatisch durch die Häresie eintritt (also nicht ausgesprochen werden muss) nicht ebenfalls öffentlich feststellte um dann eine Belehrung zu geben und dem Bischof die Möglichkeit zu geben die Wahrheit zu erkennen.
Aber stattdessen wird man durch folgendes geschockt:

Der Päpstliche Rat für die Förderung der Neuevangelisierung wurde im September 2010 eingerichtet. Papst Benedikt XVI. hat den Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch in den Päpstlichen Rat für die Neuevangelisierung berufen. Das teilte der Vatikan am Mittwoch den 5.1.2010 mit.
Eine Katastrophe ! Ein Häretiker soll Neuevangelisierung betreiben ?
Unmöglich !
Ich rufe alle Gläubigen auf dagegen zu protestieren und nicht den falschen Lehren des Häretikers zu folgen  !

Beschwerden sollten ausser an den Papst auch gerichtet werden an:

Congregation for BishopsGiovanni Battista Re, Cardinal, PrefectPalazzo della Congregazioni,00193 Roma,Piazza Pio XII, 10Phone: 06.69.88.42.17Fax: 06.69.88.53.03

Congregation for the Doctrine of the FaithWilliam Joseph Levada, Cardinal, PrefectPiazza del S. Uffizio,11, 00193Roma, ItalyPhone: 06.69.88.33.57; 06.69.88.34.13Fax: 06.69.88.34.09

Ps.:  Zu den neuen Mitgliedern des Päpstlichen Rates für die Förderung der Neuevangelisierung  gehört unter anderem der Präfekt der Glaubenskongregation Kardinal William Joseph Levada selbst!

Englisch Video: http://gloria.tv/?media=25210

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