Bischof Ralph Napierski – katholischer Bischof in Union mit der römisch-katholischen Kirche

Archiv für Dezember, 2011

Weltenburger Altabt Niggl verstorben

Altabt Niggl und Bischof Ralph Napierski

Foto: Altabt Niggl mit Bischof Ralph Napierski im Kloster Helfta bei Exerzitien zum Thema Exorzismus.

Der Altabt der Benediktinerabtei Weltenburg, Thomas Niggl OSB, ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Niggl war der 69. Abt des Klosters gewesen, der dritte Abt der Benediktinerabtei nach ihrer Wiederbegründung. Außerdem war er Ordenskaplan der Militia Sanctae Mariae e.V. (Orden der Ritter Unserer Lieben Frau).

Und vorallem war er auch ein wundervoller Lehrer.

Ich bin dankbar dass ich von ihm lernen durfte und und weiss ihn nun sicher geborgen in Gottes Hand.

Christus nehme dich auf, der dich berufen hat, und in das Himmelreich sollen Engel dich geleiten.


Ludwig Japkinas verbreitet weiter Lügen im Internet

Nachdem Ludwig Japkinas an vielen Stellen verbreitet hatte, dass mich Bischof Athanasius Maria Seiwert nicht geweiht hätte, habe ich das ganze ganz einfach dadurch widerlegt, dass ich auf die Dokumente hinwies, die Bischof Athanasius ausgestellt hat und auf ein Interview in dem er die Weihe bestätigt.  >>> Alles zu finden hier <<<

Das störte Ludwig Japkinas aber gar nicht und ungeachtet der Beweise das er lügt, verbreitet er diese Lügen immer noch weiter.

Er setzt nun sogar noch einen drauf und behauptet, dass ich die von mir präsentierten Dokumente gefälscht habe und diese gar nicht von Bischof Athanasius ausgestellt wurden. Stattdessen hätte ich 2 leere Blätter gestohlen auf denen sich der Stempel und die Unterschrift von Bischof Athanasius befunden hätten.

Mal ganz abgesehen davon, dass das ganze so schon abenteuerlich bis unglaublich klingt gibt es noch ein weiteres Detail, dass eindeutigt beweisst dass Ludwig Japkinas ein Lügner ist:

Über den Stempeln und den Unterschriften befindet sich gar kein Computerausdruck oder Schreibmaschiene oder ähnliches, sondern der von Bischof Athanasius persönlich handschriftlich (!!!!) verfasste Urkundstext !

Es ist also vollkommen unmöglich das ich das gefälscht habe.

Die Überschrift stammt von mir, darunter hat Bischof Athanasius mit eigener Handschrift die Urkunde ausgestellt und dann Unterschrieben und gestempelt.

Doch das interessiert Ludwig Japkinas gar nicht, so wie er an der Wahrheit generell nicht wirklich interessiert ist, er verbreitet diese Lügen immer weiter.

Ich habe mehrfach versucht diese Situation und die Probleme zu lösen und zu einer vernünftigen Einigung zu kommen, doch jedesmal musste ich erleben wie Herr Japkinas in Hasstiraden verfiel und jegliche Problemlösung kategörisch ablehnte.

Stattdessen gab es regelmässig immer Beschimpfungen, Drohungen und weitere Lügen.

>>> Hier Hintergrundinformationen <<<

Hier mein erneuter Versuch vom 19. Dezember 2011 eine Problemlösung und Einigung herbeizuführen:

******* Meine Email an Ludwig Japkinas ************

Sehr geehrter Pfarrer Japkinas,

das Jahr nährt sich seinem Ende und es ist Zeit die vorhandenen und noch nicht gelösten Unstimmigkeiten zu lösen.
Denn diese Schaden nicht nur Ihrer Gesundheit sondern der Kirche Jesu Christi insgesammt.

Ich habe nun mehrfach vorgeschlagen die Probleme bei einem Treffen zu lösen und da ich das weiterhin für die Beste Lösung halte, schlage ich vor, dass wir uns Anfang des Nächsten Jahres gemeinsam mit Bischof Athanasius treffen und alle Unklarheiten bzW. Probleme lösen.
Gerne können wir dazu einen unparteiischen Vermittler (Mediator einschalten).

Zu Ihrer eigenen Versicherung schlage ich vor, dass Sie sich bis dahin von einem Graphologen bestätigen lassen, dass Bischof Athanasius (persönlich handschriftlich!!!) selbst die beiden Urkunden (Weiheurkunde und Einsetzung als sein Generalvikar) erstellt hat. Und es so natürlich vollkommen unmöglich ist, dass ich wie von Ihnen behauptet zwei leeres Papierseiten mit seiner Unterschrift und seinem Stempel gestohlen habe und diese Urkunden selbst erstellt habe.

Ich bin zuversichtlich dass wir dann endlich die Missverständnisse beiseite räumen können.

Gottes Segen !

+ Ralph

***** Email Ende ******************

Aber Beweise prüfen ist nichts für Herrn Japkinas, der lieber Verleumdungen und Lügen verbreitet.
Und so ist seine Antwort genau so wie bei meinen vorherigen Versuchen ablehnend, aggressiv und beleidigend. Hier ein Auszug der Antwort von Ludwig Japkinas:

“Glauben Sie allen Ernstes ich setze mich mit so einem Hochkriminellen an einen Tisch???
Für wie bescheuert halten Sie mich eigentlich ??
….. Denken Sie mal über sich nach und verhängen Sie Ihren Spiegel, denn da müssten Sie beim vorüber gehen und hineinsehn Kotzen.
… hören Sie auf mich vollzumüllen und mich mit Ihrem blödsinnigen Geschreibsel zu belästigen. Sie bekommen in Zukunft keine Antwort mehr.”

Es ist schlimm zu sehen wie dieser Mensch so von Hass zerfressen ist und versucht sich selbst und andere ins Verderben zu stürzen.

Dazu bedroht, beleidigt und verleumdet er andere.
Er macht das öffentlich unter seinem eigenen Namen aber meistens Anonym oder mit gefälschten Namen.
Er besaß sogar schon die Frechheit sich bei einem Presseportal als Ralph Napierski auszugeben und dann Lügen zu verbreiten.

Hier eine Liste seiner weiteren Opfer (wohl nur ein kleiner Auszug …):

Bischof Federico Tolli
(Katholisch)

Pater Lingen
(Römisch-Katholisch)

Bischof Muhammad Schmidt
(Anglikaner)

Dechant Stefan Bringer
(Römisch-Katholisch)

usw……

Doch wir sollen selbst unsere Feinde segnen und so rufe ich dazu auf dafür zu beten, dass Gott Herrn Japkinas an Weihnachten berühren wird und ihm diesen Hass nimmt der ihn erfüllt und ihm stattdessen die Nächstenliebe schenkt die er er so dringend braucht.

Gottes Segen Herr Japkinas !

Bischof Federico Tolli kann sein Amt wegen Krankheit auf unabsehbare Zeit nicht mehr ausüben

Hiermit gebe ich bekannt, dass Bischof Federico Tolli wegen gesundheitlicher Probleme sein Amt nicht mehr aktiv ausübt.
Es ist nicht absehbar, dass er bald sein Amt wieder ausführen kann.
Deshalb wünschen wir ihm einen guten Krankheitsverlauf und hoffen dass er vieleicht in 1 oder 2 Jahren genesen sein wird.
Bis dahin begleiten ihn unsere Gebete.

Alle seine Amtsaufgaben die er innerhalb von Partnerorganisationen, Partnerschaften oder Projekten ausgeübt oder innehatte, werden nun von mir übernommen.

Bischof Ralph Napierski

 

 

Bischof Athanasius verlässt Einheit mit Papst / Bischof Ralph Napierski steht deshalb nicht weiter als sein Generalvikar zur Verfügung

Bischof Athanasius aka Bischof Athanasius Maria Seiwert aka Alfred Seiwert-Fleige ist ein großartiger Bischof der sich in der Kirche sehr verdient gemacht hat.

Er wurde zum Bischof geweiht von Bischof Dominguez Gomez und sub conditione von Bischof Roux. >>> Infos zur apostolischen Sukzession von Bischof Seiwert <<<

Durch das Schisma der Palmarianischen Kirche in der Bischof Athanasius als Bischof aktiv war, kam es zur Trennung mit dem Papst.

Am 22. April 2001 kommt es jedoch zur Unierung mit Papst Johannes Paul II in einer öffentlichen Zelebration auf dem Petersplatz im Vatikan.

Papst Johannes Paul II und Bischof Athanasius Seiwert-Fleige

Bischof Athanasius Seiwert zelebriert die Einheit mit Papst Johannes Paul II

Bischof Athanasius über die Zelebration der Union. >>> Audio<<<

Bischof Athanasius zur Frage wie es so überraschend zu dieser Unierung kam: >>> Audio <<<

Hier eine >>> Kirchenrechtliche Darstellung der Unierung.<<< mit Hintergrund Informationen.

Doch während Bischof Athanasius im Vatikan freundlich aufgenommen wurde und in der Einheit mit dem Papst stand, wurde er von der Schismatischen deutschen Bischofskonferenz die sich gegen den Papst stellt vehement bekämpft und verfolgt.

Hier zum Beispiel eine Verleumdungskampagne gegen Bischof Athanasius aus dem Jahr 2009:

Das Bistum Hildesheim verleumdet Bischof Athanasius

“Die Apostolische Nuntiatur warnt vor einem Herrn Alfred Seiwert-Fleige, der sich als katholischer Priester und sogar Bischof ausgiebt. Herr Seiwert-Fleige ist niemals von der Katholischen Kirche anerkannt oder mit ihr versöhnt worden. Er ist deshalb als Schismatiker zu betrachten – mit allen damit verbundenen Folgen.”

Kirchlicher Anzeiger des Bistum Hildesheim 5.Juni 2009 ( Nr4. 2009 Seite 88)

Das Bistum Speyer verleumdet Bischof Athanasius

“Warnung

Da des Öfteren Anfragen bezüglich Herrn Alfred Seiwert-Fleige eingegangen sind, der sich als katholischer Priester und sogar Bischof ausgibt, weist die Glaubenskongregation auf Folgendes hin:

Trotz gegenteiliger Informationen, die von einigen Personen verbreitet wurden und auch im Internet zu finden sind, ist Herr Seiwert-Fleige niemals von der katholischen Kirche anerkannt oder mit Ihr versöhnt worden. Er ist deshalb als Schismatiker zu betrachten – mit allen damit verbundenen Folgen.”

Oberhirtliches Verordnungsblatt, Amtsblatt für das Bistum Speyer 19. Mai 2009 (Jahrgang 102 Nr.4 Artikel 148)

Die Diözese Rottenburg-Stuttgard verleumdet Bischof Athanasius

“Warnung vor Alfred (Athanasius) Seiwert-Fleige

Bezüglich Herrn Alfred (Athanasius) Seiwert-Fleige, der sich des öfteren als katholischer Priester oder sogar Bischof ausgibt, weist die Kongregation für die Glaubenslehre auf Folgendes hin: Trotz gegenteiliger Informationen, die u. a. im Internet verbreitet werden, ist Herr Seiwert-Fleige von der Katholischen Kirche niemals anerkannt oder mit ihr versöhnt worden und daher als Schismatiker zu betrachten.”

Kirchliches Amtsblatt Rottenburg -Stuttgard 15.05.2009 (2009 Nr.6 Seite 149)

Erzbistum Hamburg verleumdet Bischof Athanasius

“Warnung

Gewarnt wird vor Herrn Alfred Seiwert-Fleige, der sich wie die Glaubenskongregation erklärt, unter anderem auch im Internet unrechtmäßig als katholischer Priester oder als katholischer Bischof ausgibt.

Sollte Herr Seiwert-Fleige im Erzbistum Hamburg in irgendeiner Weise Kontakt mit den Pfarreien oder anderen kirchlichen Dienststellen aufnehmen, wird um besondere Aufmerksamkeit und Benachrichtigung des Erzbischöflichen Generalvikariates (040/24877-230) gebeten.

Hamburg, 27. April 2009″

Veröffentlicht auch im kirchlichen Amtsblatt des Erzbistum Hamburg 15. Mai 2009 (Jahrgang 15 Nr.5 Artikel 43)

Bischof Athanasius verlässt Einheit mit dem Papst und der römisch-katholischen Kirche

Bischof Ralph Napierski weiss aus eigener Erfahrung wie schweer es ist gegen diese Verleumdungen anzukommen. Er selbst wurde Opfer einer Lügenkampagne des Bischof Ackermann aus Trier. Nach viel Zeit, Einschaltung von Gerichten, Polizei und Staatsanwaltschaft hatte Bischof Ackermann diese Lügen über Bischof Ralph zurückgenommen: >>> Info über die Lügenkampagne gegen Bischof Ralph <<<

Leider hat sich Bischof Athanasius gegen diese Verleumdungen nie gewehrt sondern sich stattdessen immer mehr zurückgezogen bis er dann schlieesslich so gut wie gar nicht mehr Tätig war. Das war sehr schade, da er doch ein wertvoller Arbeiter für die Kirche war. Doch die Verleumdungskampagnien und Anfeindungen setzten dem rechtschaffenen Bischof sehr zu und frustrierten ihn sehr.

Jetzt ist Bischof Athanasius dieser Frustration über die Angriffe durch Deutsche Bischöfe erlegen und hat sich vom Papst losgesagt. Er hat sich von dem Priester Ludwig Japkinas mitreissen lassen, der seinen priesterlichen Eid gebrochen und sich gegen den Papst gestellt hat Priester Japkinas hat auch seine Christusgemeinde welche in der Einheit mit dem Papst stand mitgerissen und nun betreibt er als freikirchlicher Pfarrer unter dem Episcopat von Bischof Athanasius die Christusgemeinde als Freikirche.

Bischof Athanasius ist somit nicht mehr mit der römisch-katholischen Kirche uniert und steht auch nicht mehr unter dem Primat des Papstes.

Deshalb legte Bischof Napierski nun sein Amt als Generalvikar von Bischof Athanasius nieder. Bischof Ralph Napierski ist weiter uniert mit der römisch-katholischen Kirche und steht unter dem Primat von Papst Benedikt XVI.

Bischof Ralph Napierski bleibt in union mit römisch-katholischer Kirche und steht weiter unter dem Primat von Papst Benedikt XVI

“Ich teile hiermit mit, Dass Bischof Athanasius die Unierung mit der römisch-katholischen Kirche verlassen hat und nicht mehr unter dem Primat des Papstes steht. Deshalb lege ich mein Amt als Generalvikar von Bischof Athanasius hiermit ab. Bischof Athanasius ist ein besonderer Bischof der sich für die Kirche sehr verdient gemacht hat und der von Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz sehr ungerecht behandelt wurde. Ich bedaure es sehr dass er seiner Enttäuschung über seine schlechte Behandlung nun erlegen ist und sich vom Papst losgesagt hat. Ich wünsche ihm Gottes reichlichen Segen. Weiter teile ich mit, dass ich in der Union mit der römisch-katholischen Kirche verbleibe und weiter unter dem Primat von Papst Benedikt XVI stehe.”

Bischof Ralph Napierski 19. Dezember 2011

Bischof Ralph Napierski demonstriert für Papst Benedikt XVI

Bischof Ralph Napierski ist dafür bekannt, dass er den Papst unterstützt.

Ein bekanntes Beispiel ist sein Kampf gegen den ungehorsam und die Blasphemie der deutschen Bischofskonferenz bei der Fälschung der Wandlungsworte.

Informationen hier: >>> Gefälschte Wandlungsworte <<<

Trotzdem werden im Internet Verleumdungen verbreitet, dass Bischof Napierski gegen den Papst demonstriert habe. Es wird dabei z.B. folgendes Bild gezeigt:

Bischof Ralph Napierski demonstriert für den Papst Benedikt XVI

Wahr ist allerdings das Gegenteil: Bischof Ralph Napierski hat FÜR den Papst demonstriert und nicht gegen ihn.

Gläubige Papsttreue Katholiken werden in Deutschland sowohl vom Staat als auch von der Kirche verfolgt.

Zum Steuerzahlen sind diese Gläubigen gut, aber wenn Sie ihre Papsttreue Meinung äussern werden sie hart angegriffen oder verstossen.

Man betrachte sich nur die schändlichen Aktionen bezüglich der gefälschten Wandlungsworte (siehe Link oben) aber auch viele weitere Skandalöse Themen.

Und auch der Staat ist nicht viel anders, eine Traurige Entwicklung der letzten Zeit ist der skandalöse Umgang des Staates mit dem Kindesmissbrauch.

Hier ein Beispiel:  >>> Wie die Bundesjustitzministerin die Kirche verleumdet <<<

Angriffe auf den Papst gehören ja schon zum deutschen Alltag und werden ausgenutzt um mal kurz im Rampenlicht zu stehen.

Wo es schonmal hieß “Wir sind Alle Papst”, wird der Papst nun behandelt als sei er der satanistische Imperator aus Star Wars.

Dagegen hat Bischof Ralph Napierski demonstriert auch mit dem Ziel auf Missstände in der Kirche aufmerksam zu machen.

Bischor Ralph Napierski demonstriert für Papst Benedikt XVI

Bischof Ackermann aus Trier nimmt Verleumdungen gegen Bischof Ralph Napierski zurück

Der exkommunizierte Bischof Ackermann, der sein Amt nach Kirchenrecht illegal ausübt. (>>Info<<)

hat in der Vergangenheit den katholischen Bischof Ralph Napierski verleumdet:

Bischof Ackerman aus Trier publizierte über das ihm unterstehende Amtsblatt (Jahrgang-Nr.:154 Artikel-Nr.: 164) der Diözese und seine Homepage folgendes:

************************
„Die Deutsche Bischofskonferenz warnt vor Ralph Napierski. Unter dem Namen „Bischof Ralph Napierski“ versucht dieser, für bestimmte von ihm kreierte Projekte oder Einrichtungen das Interesse katholischer Kreise zu gewinnen.
Hierbei erweckt er den falschen Eindruck, römisch-katholischer Bischof zu sein und die Unterstützung der Deutschen Bischofskonferenz zu haben.
Es wird empfohlen, auf die schriftlichen und telefonischen Versuche von Ralph Napierski nicht zu reagieren.“

Trier, den 20. August 2010
Das Bischöfliche Generalvikariat

*********************

Entgegen dem geltenden Presserecht wurde eine Gegendarstellung verweigert.

Es musste der langwierige Prozeß bei Gericht gegangen werden und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden.

Die Staatsanwaltschaft und die aufmerksam gewordenen Journalisten ermittelten.

Die Staatsanwaltschaft bestätigte natürlich dass ich Bischof der katholischen Kirche bin und somit wurden die Lügen des Bischof Ackermann aufgedeckt.
Die Bischofskonferenz musste im Laufe der Ermittlungen bestätigen, dass es keine Warnung vor Bischof Napierski gibt.

Der Pressesprecher der Diözese Berlin unter Bischof Woelki gab eine Presseerklärung ab (>>INFO<<) , in der er das Bischofsamt von Bischof Ralph Napierski bestätigte.

Nachdem Bischof Ackermann entgegen dem Deutschen Recht diese Verleumdungen über ein Jahr lang auf der Homepage des Bistums Trier gehalten hatte, musste er die Lügen nun endlich aus dem Netz nehmen.

Eine Klarstellung oder Entschuldigung gab es nicht.

Hier der Index des Amtsblattes des Bistums Trier bei dem nun der Artikel 164 (Jahrgang 154) gelöscht wurde:

Leider werden diese Lügen  im Internet von Kirchenfeinden (meist Anonym) noch auf vielen weiteren Homepages weiterverbreitet.

 

 

Hildegard von Bingen bald Kirchenlehrerin

Im Herbst 2012 wird Papst Benedikt XVI. die deutsche Äbtissin Hildegard von Bingen († 1179) wahrscheinlich zur Kirchenlehrerin erheben. Das berichtet der Vatikanist Andrea Tornielli in der Tageszeitung ‘La Stampa’. Derzeit prüft die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen die nötigen Dokumente. Hildegard wäre die vierte Frau als Kirchenlehrerin nach Teresa von Avila († 1582), Katharina von Siena († 1380) und Therese von Lisieux († 1897).

Bereits zu Lebzeiten wurde Hildegard wie eine Heilige verehrt. 1228 wurde ein erster Antrag auf Heiligsprechung gestellt. Ein offizielles Heiligsprechungsverfahren wurde bereits von Papst Gregor IX. (1227-1241) durch eine von ihm veranlasste Untersuchung begonnen, aber nicht abgeschlossen. Aufgrund von Widerständen des bischöflichen Mainzer Stuhles dauerte das Verfahren so lange an, dass selbst der letzte bekannte Versuch eines ordentlichen Kanonisationsverfahrens unter Papst Innozenz IV. im Jahre 1244 aufgrund dieser Widerstände des Mainzer Domkapitels zu keinem Ergebnis führte. Der bischöfliche Widerstand scheint nicht in der Person Hildegards, sondern in der Kompetenzfrage für eine Kanonisation begründet gewesen sein, denn erst seit dem 12. Jahrhundert hatte Rom die Zuständigkeit für Heiligsprechungen an sich gezogen. Dafür spricht das aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammende Antependium der Rupertsberger Klosterkirche, auf dem Hildegard mit Heiligenschein und der Bischof von Mainz als sie verehrender Stifter abgebildet ist. Ohne dass heute der Abschluss eines damals auch nicht zwingend nötigen Kanonisationsverfahren bekannt ist, erfolgte die Kanonisation (Aufnahme in den Kanon) Hildegards spätestens 1584 mit der Aufnahme in die Erstausgabe des Martyrologium Romanum (Verzeichnis der offiziell Heilig gesprochenen der römisch-katholischen Kirche).Eine offiziell bekannt gegebene Heiligsprechung der Hildegard von Bingen hat es bis heute nicht gegeben. Der Gedenktag in der Liturgie ist der 17. September.

Fast alle deutschen Bischöfe und Priester sind Lügner! Die Kirche befindet sich im Schisma!

Die Heilige Messe in deutscher Sprache enthält nicht nur Fehler sondern ist blasphemisch.

In einem der Heiligsten Momente auf diesem Planeten, in der Wandlung, spricht der Priester in der Person Cristi (als beauftragter Stellvertreter) die Worte Christi.
Doch diese Worte welche uns in der Bibel überliefert sind wurden in der deutschen Messe gefälscht.
Und so lügt der Priester im heiligsten Augenblick der Messe und da er in Persona Christi spricht, legt er Jesus Christus diese lüge in den Mund. Blasphemie !

In der lateinischen Fassung heißt es noch richtig: „Mein Blut, das für euch und für viele (pro multis) vergossen wird“. Daraus machte man: „Mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird“. Diese Übersetzung ist offensichtlich falsch. Das „für alle“ findet sich weder in den Einsetzungsberichten der Heiligen Schrift noch in den Wandlungsworten sämtlicher traditionellen Liturgien. Es ist zwar richtig, dass Christus sein Blut für alle Menschen vergossen hat, insofern alle Menschen die Möglichkeit haben, das Heil zu erlangen. Damit ist dann das Heilsangebot gemeint. In der Messe aber geht es um den Neuen Bund („Dies ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut …“), und zu diesem Bund gehören nun einmal nicht alle, sondern nur viele, nämlich diejenigen, die das Heil annehmen. In der Messe geht es also nicht um das Heilsangebot, sondern um die wirksame Heilsvermittlung.

>>>  Ausführliche Erklärung der Eucharistie <<<

Die deutsche Bischofskonferenz steht seit Jahren im Ungehorsam gegen den Papst und betreibt offene Blasphemie !

Erzbischof Zollitsch und seine Mitbrüder haben die Aufforderung von Benedikt XVI. aus dem Jahr 2006, die bewußte Falschübersetzung der Wandlungsworte „pro multis“ – statt korrekt „für viele“ heißt es im Deutschen „für alle“ – binnen zwei Jahren richtigzustellen, bisher einfach ignoriert und stattdessen das Gegenteil forciert.

Die Abläufe:

Im Jahr 2002 erschien eine Neuauflage des reformierten Meßbuches.

Damals bat der Heilige Stuhl die Bischöfe, „so schnell wie möglich“ eine Übersetzung in die Muttersprache zu erstellen.

Dabei wurden aber die Wandlungsworte in der Deutschen Übersetzung vorsätzlich falsch übersetzt.

Der Papst möchte dass die falschen Wandlungsworte korrigiert werden und gibt den Auftrag zur Änderung.

Im Jahr 2006 fordert er dazu auf, die Korrektur innerhalb von 2 Jahren vorzunehmen und die Kirchenmitglieder darüber zu unterrichten und Ihnen alles zu erklären (Katechese).

Hier der übermittelte Auftrag, weitergeleitet vom Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst, Francis Kardinal Arinze in dem Aufforderungsschreiben im Jahr 2006.

*************ZITAT (Auszüge) ANFANG****************

Vom Papst angewiesen schreibt diese Kongregation nun an Ihre Eminenz / Ihre Exzellenz mit den folgenden Worten:

1. Ein Text mit der Formulierung pro multis wurde von der Kirche überliefert. Er legt den Wortlaut fest, der im Römischen Ritus der Lateinischen Kirche ab den ersten Jahrhunderten in Verwendung war.


Die synoptischen Evangelien (Mt 26,28; Mk 14,24) beziehen sich ausdrücklich auf „viele“, für die der Herr das Opfer darbringt. Diese Formulierung wurde von verschiedenen Bibelwissenschaftlern in Verbindung mit den Worten des Propheten Jesaja [„Mein Knecht, der gerechte, macht die vielen gerecht“, vergleiche Jesaja 53,11] gebracht.


Der Römische Ritus hat bei der Wandlung des Kelches auf Latein immer pro multis und nie pro omnibus – für alle – gelautet.

….
Der Ausdruck „für viele“ ist für die Einbeziehung jedes Menschen offen und bezeugt die Tatsache, daß diese Erlösung nicht auf eine mechanische Art und Weise – ohne die Einwilligung oder Teilnahme der Einzelnen – geschieht. Der Gläubige ist vielmehr eingeladen, das Geschenk, das ihm angeboten wird, gläubig anzunehmen und das übernatürliche Leben zu empfangen, das denen gegeben ist, die an diesem Geheimnis teilnehmen und die auch davon in ihrem Leben Zeugnis geben, so daß sie unter die „vielen“ – auf die sich der Text bezieht – gezählt werden.

….
Die Bischofskonferenzen der Länder, in denen derzeit der Wortlaut „für alle“ oder ein Äquivalent dafür im Gebrauch sind, werden daher gebeten, den Gläubigen in den nächsten ein bis zwei Jahren die notwendigen Katechesen über dieses Thema zu halten, um sie für die Einführung einer genauen Übersetzung der Wendung pro multis – zum Beispiel „for many“, „per molti“, etc. – in die Landessprache vorzubereiten. Das wird bei den nächsten Übersetzungen des Römischen Missales der Fall sein, welche die Bischöfe und der Heilige Stuhl für den Gebrauch in den verschiedenen Ländern zulassen werden.

….

Mit dem Ausdruck meiner höchsten Achtung und meines Respekts, verbleibe ich,

Ergeben in Christus

Francis Kardinal Arinze, Präfekt

*********** ZITAT ENDE ***************

Katechesen um aufzuklären wie vom Papst gefordert ?

Mir ist leider nicht bekannt, daß ein deutscher Bischof, ausser mir, persönlich oder die Deutsche Bischofskonferenz gemeinsam in dieser Zeit der Aufforderung nachgekommen sei, geeignete Katechesen anzubieten.

Warum ändert man den Text nicht sofort ?

Warten auf einen Neudruck der Bücher kann nicht die Antwort sein, denn vor einigen Jahren wurden alle Stellen im Gotteslob, wo nur von »Brüdern« die Rede war, mit politisch korrekten Wendungen überklebt.

Damals ist allen Pfarreien ein Set mit Aufklebern zur Verfügung gestellt worden: Das ist sicher auch problemlos mit den Meßbüchern möglich.

Ist aber offensichtlich nicht gewollt.

Was wird getan ?

Der Papst fordert weiter auf und tatsächlich wird viel getan um nichts zu tun:

Schon seit Jahren beschäftigt sich die Arbeitsgruppe ‘Ecclesia celebrans’ mit einer Neu-Übersetzung des deutschen Meßbuches.
Deren Vorsitzender ist der Kölner Kardinal Joachim Meisner.
Ihre Mitglieder sind Bischöfe aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg.

Man beachte, dass wir nun seit der Aufforderung durch den Papst schon im 6. Jahr sind !

Eine unglaublich lange Zeit um 1 Wort zu ändern …..

Man kann schon nicht mehr sagen, dass diese Bischöfe lächerlich oder unfähigsind, mann muss ganz klar erkennen, dass es hier um um vorsätzliche Boshaftigkeit und Blasphemie geht.

Im Jahre 2010:
Auf die Frage, wie er es in der Neuübersetzung des Meßbuches mit der Falschübersetzung halte, gibt Kardinal Meisner eine verblüffende Antwort:

„Wir haben natürlich eine Entscheidung getroffen“ – erklärt er, obwohl in dieser Frage kein Entscheidungsspielraum besteht:
„Wie alle Entscheidungen bei den Übersetzungen ist das noch nicht endgültig“ – schränkt er ein.
Die Texte wurden nach Angaben des Kardinals gestern von den Bischöfen verabschiedet: „Die Rekognizierung geschieht durch Rom.“
Dann wird der Kardinal rätselhaft: „Die werden das sehr kritisch lesen, und dann wird man entweder korrigieren oder in Ordnung finden, was ich nicht glaube.“

2011 Erzbischof Zollitsch in offener Rebellion gegen den Papst:

Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz gab der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, eine Pressekonferenz.

Zur neuen deutschen Übersetzung des Meßbuches erklärte der Erzbischof, daß noch Redaktionsarbeiten nötig seien.

Die  „Entscheidung“ über die Korrektur der Wandlungsworte auf „für viele“ wollen die Bischöfe später fällen, wenn sie das ganze Meßbuch vor sich haben.

Diese Formulierungen offenbaren das Schisma und die Rebellion gegen den Papst. Es geht hier nicht um eine Entscheidung, sondern darum die Forderung des Papstes umzusetzen.
Und es offenbart sich hier, dass sich die Bischofskonferenz als ganzes noch nicht entschieden hat der Anweisung des Papstes zu folgen.

Eine offene Kirchenspaltung also !

An dieser Stelle ist es sicher gut nochmal daraufhinzuweisen, dass Bischof Zollitsch exkommuniziert ist und seine Ämter illegal ausübt:  >>> Info über die Exkommunikation von Bischof Zollitsch <<<

Wenn man die Erklärung von Kardinal Meißner betrachtet,
„Wir haben natürlich eine Entscheidung getroffen“  und diese solle von Rom geprüft werden:
„Die werden das sehr kritisch lesen, und dann wird man entweder korrigieren oder in Ordnung finden, was ich nicht glaube.“
Dann wird deutlich, dass man sich dagegen entschieden hat dem Papst gehorsam zu sein und der Wahrheit der Bibel zu folgen.
Und wie wir gesehen haben hat ja Bischof Zollitsch nach der korrektur durch Rom bestätigt, dass man trotzdem sich noch nicht für das Richtige entschieden hat, sondern dann einfach entschieden hat sich noch nicht dazu zu entscheiden dem Papst zu folgen.
Wohl um den nächsten Schachzug in dem teuflichen Machtspiel vorzubereiten:

Bisher mußte die Arbeitsgruppe ihre Übersetzungen zur Prüfung an die Kommission ‘Quo principia’ weiterleiten.

Doch das ist jetzt vorbei.

Papst Benedikt XVI. hat die liturgische Kommission ‘Quo principia’ aufgelöst.

Die Kommission hatte im Auftrag der vatikanischen Liturgie-Kongregation die Aufgabe, die neue Übersetzung des deutschen Meßbuchs zu überprüfen.

Nach Angaben von ‘gloria.tv’ löste der Papst diese – offenbar lästige – Überwachungskommission auf eine direkte und persönliche Intervention von Kardinal Meisner hin auf.

Damit sollte offensichtlich das hier abgeschaft werden:

„Die werden das sehr kritisch lesen, und dann wird man entweder korrigieren oder in Ordnung finden, was ich nicht glaube.“

Die schismatische Bischofskonferenz arbeitet also daran, die Trennung von Rom weiter zu manifestieren.

 

Ich bekämpfe diese Blasphemie  und bitte weiter um unterstützung.

Viele Priester lehnen Bischofsernennung ab

Vatikan. Viele Priester lehnen die Ernennung zum Bischof ab – „mehr als ich hätte erwarten können“. Das sagte der Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet, Mitte November vor der italienischen Zeitung ‘Avvenire’. Diese Priester schreckten vor der Schwierigkeit des Bischofsamts zurück – „besonders in einer Zeit, wo die Kirche oft attackiert wird“. Der Kardinal glaubt, daß Bischöfe zuerst Verteidiger des Glaubens und nicht nur Organisatoren sein müssen.

Um so mehr brauchen die Bischöfe unserer Kirche unterstützung im Gebet, damit diese sich im Kampf bewähren.

Ich bedanke mich an dieser Stelle auch herzlich für alle Gebete zu meiner Unterstützung und bitte an dieser Stelle weiter für mich zu beten.

Gottes Segen !

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